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TR10A033-E RE / 03.2010
Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung
Garagentor-Antrieb
Instructions for Fitting, Operating and Maintenance
Garage door operator
Instructions de montage, d’utilisation et d’entretien
Motorisation de porte de garage
Handleiding voor montage, werking en onderhoud
Garagedeuraandrijving
Istruzioni per il montaggio, l‘uso e la manutenzione
Motorizzazione per portoni da garage
Instrucciones de montaje, funcionamiento y mantenimiento
Automatismo para puertas de garaje
Instruções de montagem, funcionamento e manutenção
Automatismo para portas de garagem
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  • Garagentor fährt schdem schließen wieder 50 cm hoch was tun Eingereicht am 25-6-2021 12:47

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  • Wie lerne ich den Handsender hsm4 an promatic2 an? Eingereicht am 17-6-2019 18:20

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Inhalt der Seiten


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    TR10A033-E RE / 03.2010

    Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung
    Garagentor-Antrieb
    Instructions for Fitting, Operating and Maintenance
    Garage door operator
    Instructions de montage, d’utilisation et d’entretien
    Motorisation de porte de garage
    Handleiding voor montage, werking en onderhoud
    Garagedeuraandrijving
    Istruzioni per il montaggio, l‘uso e la manutenzione
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    TR10A033-E RE / 03.2010



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    DEUTSCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
    ENGLISH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
    FRANÇAIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
    NEDERLANDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    ESPAÑOL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
    ITALIANO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
    PORTUGUÊS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133

    TR10A033-E RE / 03.2010

    3



  • Page 4

    DEUTSCH

    Inhaltsverzeichnis
    A

    Mitgelieferte Artikel................................................. 2

    B

    Benötigtes Werkzeug zur Montage........................ 2

    1
    1.1
    1.2
    1.3
    1.4
    1.5

    Zu dieser Anleitung.................................................. 5
    Mitgeltende Unterlagen............................................. 5
    Verwendete Warnhinweise......................................... 5
    Verwendete Definitionen............................................ 5
    Verwendete Symbole................................................. 5
    Verwendete Abkürzungen.......................................... 6

    2
    Sicherheitshinweise......................................... 6
    2.1
    Bestimmungsgemäße Verwendung........................... 6
    2.2 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung.................. 6
    2.3
    Qualifikation des Monteurs........................................ 6
    2.4 Sicherheitshinweise zur Montage, Wartung,
    Reparatur und Demontage der Toranlage................. 6
    2.5 Sicherheitshinweise zur Montage.............................. 6
    2.6 Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme
    und zum Betrieb........................................................ 7
    2.7 Sicherheitshinweise zum Gebrauch des
    Handsenders............................................................. 7
    2.8
    Geprüfte Sicherheitseinrichtungen............................ 7
    2.9 Sicherheitshinweise zur Prüfung und Wartung.......... 7
    3
    3.1
    3.2
    3.3
    3.4
    3.5
    3.6
    3.7

    Montage.................................................................... 7
    Tor/Toranlage überprüfen........................................... 7
    Benötigter Freiraum................................................... 7
    Garagentor-Antrieb montieren................................... 8
    Führungsschiene montieren...................................... 8
    Warnschild befestigen............................................... 9
    Garagentor-Antrieb elektrisch anschließen................ 9
    Zusatzkomponenten/Zubehör anschließen............. 10

    4
    4.1
    4.2

    Inbetriebnahme...................................................... 10
    Antrieb in Betrieb nehmen....................................... 11
    Zusätzliche Funktionen über
    DIL-Schalter einstellen............................................. 12

    7
    7.1

    Prüfung und Wartung............................................ 17
    Ersatzlampe............................................................. 17

    8

    Optionales Zubehör............................................... 18

    9

    Demontage und Entsorgung................................. 18

    10
    Garantiebedingungen............................................ 18
    10.1 Leistung................................................................... 18
    11

    Auszug aus der Einbauerklärung......................... 18

    12

    Technische Daten.................................................. 18

    13

    Übersicht DIL-Schalter-Funktionen..................... 20

    14

    Übersicht Fehler und Fehlerbehebung................ 21
    Bildteil......................................................... 133

    5
    Funk........................................................................ 13
    5.1 Handsender HSM 4................................................. 13
    5.2 Integriertes Funkmodul............................................ 14
    5.3
    Externer Empfänger ................................................ 14
    5.4
    Auszug aus der Konformitätserklärung für
    Empfänger............................................................... 15
    6
    Betrieb.................................................................... 15
    6.1
    Benutzer einweisen.................................................. 15
    6.2
    Funktionsprüfung..................................................... 16
    6.3 Normal-Betrieb........................................................ 16
    6.4
    Handbetrieb............................................................. 16
    6.5
    Betrieb nach mechanischer Entriegelung................ 16
    6.6
    Verhalten bei einem Spannungsausfall
    (ohne Not-Akku)....................................................... 16
    6.7
    Verhalten nach einem Spannungsausfall
    (ohne Not-Akku)....................................................... 16
    6.8
    Netzausfallüberbrückung mit Not-Akku................... 16
    6.9
    Meldungen der Antriebsbeleuchtung...................... 16
    6.10
    Fehlermeldungen / Diagnose-LED........................... 17

    Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Ver­
    wertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit
    nicht ausdrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten
    zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-,
    Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung
    vorbehalten. Änderungen vorbehalten.
    4

    TR10A033-E RE / 03.2010



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    DEUTSCH
    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
    wir freuen uns, dass Sie sich für ein Qualitätsprodukt aus
    unserem Hause entschieden haben.

    1

    Zu dieser Anleitung

    Diese Anleitung ist eine Originalbetriebsanleitung im Sinne
    der EG-Richtlinie 2006/42/EG. Lesen Sie die Anleitung
    sorgfältig und vollständig durch, sie enthält wichtige
    Informationen zum Produkt. Beachten Sie die Hinweise und
    befolgen Sie insbesondere die Sicherheits- und
    Warnhinweise.

    Impuls-Steuerung
    Bei jeder Tastenbetätigung wird das Tor entgegen der letzten
    Fahrtrichtung gestartet, oder eine Torfahrt wird gestoppt.
    Kraft-Lernfahrt
    Bei dieser Lernfahrt werden die Kräfte eingelernt, die für das
    Verfahren des Tores notwendig sind.
    Lichtschranke
    Bei Betätigung der Sicherheitseinrichtung Lichtschranke,
    während der Fahrt in Richtung Tor-Zu, stoppt das Tor und
    reversiert. Die Aufhaltezeit wird neu gestartet.

    Bewahren Sie die Anleitung sorgfältig auf und stellen Sie
    sicher, dass sie jederzeit verfügbar und vom Benutzer des
    Produkts einsehbar ist.

    Normal-Betrieb

    1.1

    Referenzfahrt

    Mitgeltende Unterlagen

    Dem Endverbraucher müssen für die sichere Nutzung und
    Wartung der Toranlage folgende Unterlagen zur Verfügung
    gestellt werden:
    • diese Anleitung
    • beigefügtes Prüfbuch
    • die Anleitung des Garagentores
    1.2

    Verwendete Warnhinweise

    Das allgemeine Warnsymbol kennzeichnet eine
    Gefahr, die zu Verletzungen oder zum Tod führen kann. Im
    Textteil wird das allgemeine Warnsymbol in Verbindung mit
    den nachfolgend beschriebenen Warnstufen verwendet. Im
    Bildteil verweist eine zusätzlich Angabe auf die
    Erläuterungen im Textteil.
    GEFAHR
    Kennzeichnet eine Gefahr, die unmittelbar zum Tod oder zu
    schweren Verletzungen führt.
    WARNUNG
    Kennzeichnet eine Gefahr, die zum Tod oder zu schweren
    Verletzungen führen kann.

    Verfahren des Tores mit den eingelernten Strecken und
    Kräften.
    Torfahrt in Richtung Endlage Tor-Auf, um die Grundstellung zu
    setzen.
    Reversierfahrt/Sicherheitsrücklauf
    Verfahren des Tores in Gegenrichtung beim Ansprechen der
    Sicherheitseinrichtung oder Kraftbegrenzung.
    Reversiergrenze
    Bis zur Reversiergrenze (max. 50 mm), kurz vor der Endlage
    Tor-Zu, wird beim Ansprechen einer Sicherheitseinrichtung
    eine Fahrt in Gegenrichtung (Reversierfahrt) ausgelöst. Beim
    Überfahren dieser Grenze gibt es dieses Verhalten nicht,
    damit das Tor ohne Fahrtunterbrechung sicher die Endlage
    erreicht.
    Strecken-Lernfahrt
    Torfahrt, die den Verfahrweg im Antrieb einlernt.
    Vorwarnzeit
    Die Zeit zwischen dem Fahrbefehl (Impuls) und dem Beginn
    der Torfahrt.
    Werksreset
    Zurücksetzen der eingelernten Werte in den
    Auslieferungszustand / die Werkseinstellung.
    1.4

    VORSICHT
    Kennzeichnet eine Gefahr, die zu leichten oder mittleren
    Verletzungen führen kann.
    ACHTUNG

    Verwendete Symbole

    Im Bildteil wird die Antriebsmontage an einem Sectionaltor
    dargestellt. Bei Montageabweichungen am Schwingtor
    werden diese zusätzlich gezeigt. Hierbei werden folgende
    Buchstaben der Bildnummerierung zugeordnet:

    Kennzeichnet eine Gefahr, die zur Beschädigung oder
    Zerstörung des Produkts führen kann.
    1.3

    a = Sectionaltor

    Verwendete Definitionen

    Aufhaltezeit
    Wartezeit vor der Zufahrt des Tores aus der Endlage Tor-Auf
    bei automatischem Zulauf.
    Automatischer Zulauf
    Selbsttätiges Schließen des Tores nach Ablauf einer Zeit, aus
    der Endlage Tor-Auf.

    b = Schwingtor

    DIL-Schalter
    Auf der Steuerungsplatine befindliche Schalter zum Einstellen
    der Steuerung.
    Hinweis:
    Alle Maßangaben im Bildteil sind in [mm].
    TR10A033-E RE / 03.2010

    5



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    DEUTSCH
    Einige Bilder beinhalten dieses Symbol mit einem Verweis auf
    eine Stelle im Text. Dort erhalten Sie wichtige Informationen
    zur Montage und zum Betrieb des Garagentor-Antriebes.
    Im Beispiel bedeutet 2.2:

    2.2
    siehe Textteil, Kapitel 2.2

    Außerdem wird im Bild- sowie im Textteil an den Stellen, an
    denen die Menüs des Antriebes erklärt werden, das folgende
    Symbol dargestellt, welches die Werkseinstellung
    kennzeichnet:

    2.3

    Qualifikation des Monteurs

    Nur die korrekte Montage und Wartung durch einen
    kompetenten/sachkundigen Betrieb oder eine kompetente/
    sachkundige Person in Übereinstimmung mit den Anleitungen
    kann die sichere und vorgesehene Funktionsweise einer
    Montage sicherstellen. Eine sachkundige Person ist gemäß
    EN 12635 eine Person, die über eine geeignete Ausbildung,
    qualifiziertes Wissen und praktische Erfahrung verfügt, um
    eine Toranlage richtig und sicher zu montieren, zu prüfen und
    zu warten.
    2.4

    Sicherheitshinweise zur Montage, Wartung,
    Reparatur und Demontage der Toranlage

    GEFAHR
    Ausgleichsfedern stehen unter hoher Spannung
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 3.1

    Werkseinstellung

    1.5

    Verwendete Abkürzungen

    Farbcode für Leitungen, Einzeladern und Bauteile
    Die Abkürzungen der Farben für Leitung- und
    Aderkennzeichnung sowie Bauteilen folgen dem
    internationalen Farbcode nach IEC 757:
    BN

    Braun

    WH

    Weiß

    GN

    Grün

    YE

    Gelb

    Artikel-Bezeichnungen
    HE 1

    1-Kanal-Empfänger

    IT 1

    Innentaster mit Impuls-Taste

    IT 1b

    Innentaster mit beleuchteter
    Impuls-Taste

    EL 101

    Einweg-Lichtschranke

    EL 301

    Einweg-Lichtschranke

    STK

    Schlupftürkontakt

    PR 1

    Optionsrelais

    HSM 4

    4-Tasten-Mini-Handsender

    HNA 18

    Not-Akku

    Die Montage, Wartung, Reparatur und Demontage der
    Toranlage und des Garagentor-Antriebes muss durch
    Sachkundige ausgeführt werden.
    ▶ Bei Versagen des Garagentor-Antriebes unmittelbar einen
    Sachkundigen mit der Prüfung bzw. der Reparatur
    beauftragen.
    2.5

    Sicherheitshinweise zur Montage

    Der Sachkundige muss darauf achten, dass bei der
    Durchführung der Montagearbeiten die geltenden Vorschriften
    zur Arbeitssicherheit sowie die Vorschriften für den Betrieb
    von elektrischen Geräten befolgt werden. Hierbei sind die
    nationalen Richtlinien zu beachten. Mögliche Gefährdungen
    im Sinne der DIN EN 13241-1 werden durch die Konstruktion
    und Montage nach unseren Vorgaben vermieden.
    Der Garagentor-Antrieb ist für den Betrieb in trockenen
    Räumen konstruiert und darf daher nicht im Freien montiert
    werden. Die Garagendecke muss so ausgelegt sein, dass eine
    sichere Befestigung des Antriebes gewährleistet ist. Bei zu
    hohen oder zu leichten Decken muss der Antrieb an
    zusätzlichen Streben befestigt werden.

    gefahr
    Netzspannung

    2

    Sicherheitshinweise

    2.1

    Bestimmungsgemäße Verwendung

    Der Garagentor-Antrieb ist ausschließlich für den
    Impulsbetrieb von federausgeglichenen Sectional- und
    Schwingtoren im privaten/nichtgewerblichen Bereich
    vorgesehen.
    Beachten Sie die Herstellerangaben betreffend der
    Kombination von Tor und Antrieb. Mögliche Gefährdungen im
    Sinne der DIN EN 13241-1 werden durch die Konstruktion
    und Montage nach unseren Vorgaben vermieden. Toranlagen,
    die sich im öffentlichen Bereich befinden und nur über eine
    Schutzeinrichtung, z.B. Kraftbegrenzung verfügen, dürfen nur
    unter Aufsicht betrieben werden.



    Siehe Warnhinweis Kapitel 3.6

    WARNUNG
    Nicht geeignete Befestigungsmaterialien
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 3.3
    Lebensgefahr durch Handseil
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 3.3
    Verletzungsgefahr durch ungewollte Torbewegung
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 3.3

    Der Garagentor-Antrieb ist für den Betrieb in trockenen
    Räumen konstruiert.
    2.2

    Nicht bestimmungsgemäße Verwendung

    Der Einsatz im gewerblichen Bereich ist nicht zulässig.
    Der Antrieb darf nicht bei Toren ohne Absturzsicherung
    verwendet werden.
    6

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 7

    DEUTSCH
    2.6

    Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme und
    zum Betrieb

    3

    Montage

    3.1

    Tor/Toranlage überprüfen

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr bei Torbewegung
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 4

    Vorsicht
    Quetschgefahr in der Führungsschiene
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 4
    Verletzungsgefahr durch Seilglocke
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 4
    Verletzungsgefahr durch heiße Lampe
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 4, Kapitel 6 und Kapitel 7.1
    Verletzungsgefahr bei zu hoch eingestelltem Kraftwert
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 4.1.3
    Verletzungsgefahr durch unkontrollierte Torbewegung
    in Richtung Tor-Zu bei Bruch der Torsionsfeder und
    Entriegelung des Führungsschlittens.
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 3.4.1 und Kapitel 6

    2.7

    Sicherheitshinweise zum Gebrauch des
    Handsenders

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr bei Torbewegung
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 5.1

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigte Torfahrt
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 5.1

    2.8

    Geprüfte Sicherheitseinrichtungen

    Sicherheitsrelevante Funktionen bzw. Komponenten der
    Steuerung, wie die Kraftbegrenzung, externe Lichtschranken,
    sofern vorhanden, wurden entsprechend Kategorie 2, PL „c“
    der EN ISO 13849-1:2008 konstruiert und geprüft.

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr durch nicht funktionierende
    Sicherheitseinrichtungen
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 4.1.2

    2.9

    Sicherheitshinweise zur Prüfung und Wartung

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr durch unerwartete Torbewegung
    ▶ Siehe Warnhinweis Kapitel 7

    TR10A033-E RE / 03.2010

    GEFAHR
    Ausgleichsfedern stehen unter hoher Spannung
    Das Nachstellen oder Lösen der Ausgleichsfedern kann
    ernsthafte Verletzungen verursachen!
    ▶ Lassen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit Arbeiten an den
    Ausgleichsfedern des Tores und falls erforderlich,
    Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch einen
    Sachkundigen ausführen!
    ▶ Versuchen Sie niemals, die Ausgleichsfedern für den
    Gewichtsausgleich des Tores oder deren Halterungen
    selbst auszuwechseln, nachzustellen, zu reparieren
    oder zu versetzen.
    ▶ Kontrollieren Sie außerdem die gesamte Toranlage
    (Gelenke, Lager des Tores, Seile, Federn und
    Befestigungsteile) auf Verschleiß und eventuelle
    Beschädigungen.
    ▶ Überprüfen Sie auf vorhandenen Rost, Korrosion und
    Risse.
    Fehler in der Toranlage oder falsch ausgerichtete Tore
    können zu schweren Verletzungen führen!
    ▶ Benutzen Sie die Toranlage nicht, wenn Reparaturoder Einstellarbeiten durchgeführt werden müssen!
    Die Konstruktion des Antriebes ist nicht für den Betrieb
    schwergängiger Tore, das heißt Tore, die nicht mehr oder nur
    schwer von Hand geöffnet oder geschlossen werden können,
    ausgelegt.
    Das Tor muss sich mechanisch in einem fehlerfreien Zustand
    und im Gleichgewicht befinden, so dass es auch von Hand
    leicht zu bedienen ist (EN 12604).
    ▶ Heben Sie das Tor ca. einen Meter und lassen es los. Das
    Tor sollte in dieser Stellung stehen bleiben und sich
    weder nach unten noch nach oben bewegen. Bewegt
    sich das Tor doch in eine der beiden Richtungen, so
    besteht die Gefahr, dass die Ausgleichsfedern/Gewichte
    nicht richtig eingestellt oder defekt sind. In diesem Fall ist
    mit einer erhöhten Abnutzung und Fehlfunktionen der
    Toranlage zu rechnen.
    ▶ Prüfen Sie, ob sich das Tor richtig öffnen und schließen
    lässt.
    ▶ Setzen Sie die mechanischen Verriegelungen des Tores,
    die nicht für eine Betätigung mit einem GaragentorAntrieb benötigt werden, außer Betrieb. Hierzu zählen
    insbesondere die Verriegelungsmechanismen des
    Torschlosses (siehe Kapitel 3.3 und Kapitel 3.6).


    3.2

    Wechseln Sie für die Montage und Inbetriebnahme
    zum Bildteil. Beachten Sie den entsprechenden
    Textteil, wenn Sie durch das Symbol für den
    Textverweis darauf hingewiesen werden.
    Benötigter Freiraum

    Der Freiraum zwischen dem höchsten Punkt des Tores und
    der Decke muss (auch beim Öffnen des Tores) mindestens
    30 mm betragen (siehe Bilder 1.1a/1.1b).
    ▶ Überprüfen Sie dieses Maß!
    Bei einem geringeren Freiraum kann, sofern genügend Platz
    vorhanden ist, der Antrieb auch hinter dem geöffneten Tor
    montiert werden. In diesen Fällen muss ein verlängerter
    Tormitnehmer eingesetzt werden, welcher separat zu
    bestellen ist. Außerdem kann der Garagentor-Antrieb
    7



  • Page 8

    DEUTSCH
    max. 50 cm außermittig angeordnet werden. Ausgenommen
    sind Sectionaltore mit einer Höherführung (H-Beschlag);
    hierbei ist jedoch ein Spezialbeschlag erforderlich. Die
    notwendige Steckdose zum elektrischen Anschluss sollte
    ca. 50 cm neben dem Antriebskopf montiert werden. Bitte
    überprüfen Sie diese Maße!

    Hinweis:

    3.3

    1. Demontieren Sie am Sectionaltor die mechanische
    Torverriegelung komplett (siehe Bild 1.3a).
    2. Bringen Sie bei Sectionaltoren mit einem mittigen
    Torverschluss das Sturzgelenk und den Mitnehmerwinkel
    außermittig an (siehe Bild 1.5a).
    3. Montieren Sie beim außermittigen Verstärkungsprofil am
    Sectionaltor den Mitnehmerwinkel am nächstgelegenen
    Verstärkungsprofil rechts oder links (siehe Bild 1.5a).

    Garagentor-Antrieb montieren

    WARNUNG
    Nicht geeignete Befestigungsmaterialien
    Die Verwendung nicht geeigneter Befestigungsmaterialien
    kann dazu führen, dass der Antrieb nicht sicher befestigt ist
    und sich lösen kann.
    ▶ Die mitgelieferten Montagematerialien müssen auf Ihre
    Eignung für den vorgesehenen Montageort vom
    Einbauer überprüft werden.
    ▶ Verwenden Sie das mitgelieferte Befestigungsmaterial
    (Dübel) nur für Beton ≥ B15 (siehe
    Bilder 1.6a/1.8b/2.4).

    WARNUNG
    Lebensgefahr durch Handseil
    Ein mitlaufendes Handseil kann zur Strangulierung führen.
    ▶ Entfernen Sie bei der Antriebsmontage das Handseil
    (siehe Bild 1.2a).

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr durch ungewollte
    Torbewegung
    Bei einer falschen Montage oder
    Handhabung des Antriebes können
    ungewollte Torbewegungen ausgelöst
    und dabei Personen oder Gegenstände
    eingeklemmt werden.
    ▶ Befolgen Sie alle Anweisungen, die
    in dieser Anleitung enthalten sind.
    Bei falsch angebrachten
    Steuerungsgeräten (wie z. B. Taster)
    können ungewollte Torbewegungen
    ausgelöst und dabei Personen oder
    Gegenstände eingeklemmt werden.
    ▶ Bringen Sie Steuergeräte in einer
    Höhe von mindestens 1,5 m an
    (außer Reichweite von Kindern).
    ▶ Montieren Sie festinstallierte
    Steuerungsgeräte (wie z. B. Taster)
    in Sichtweite des Tores, aber
    entfernt von sich bewegenden
    Teilen.

    ACHTUNG
    Beschädigung durch Schmutz
    Bohrstaub und Späne können zu Funktionsstörungen
    führen.
    ▶ Decken Sie bei Bohrarbeiten den Antrieb ab.

    8

    Für Garagen ohne einen zweiten Zugang ist eine
    Notentriegelung erforderlich, die ein mögliches Aussperren
    verhindert; diese muss separat bestellt werden.


    Überprüfen Sie die Notentriegelung monatlich auf ihre
    Funktionsfähigkeit.

    Hinweis:
    Abweichend von Bild 1.5a: Verwenden Sie bei Holztoren die
    Holzschrauben 5 x 35 aus dem Beipack des Tores (Bohrung
    Ø 3 mm).
    4. Setzen Sie die mechanischen Tor-Verriegelungen am
    Schwingtor außer Betrieb (siehe Bilder 1.3b/1.4b/1.5b).
    Stellen Sie bei den hier nicht aufgeführten Tormodellen
    die Schnäpper bauseits fest.
    5. Abweichend von Bild 1.6b/1.7b: Bringen Sie bei
    Schwingtoren mit einem kunstschmiedeeisernen Torgriff
    das Sturzgelenk und den Mitnehmerwinkel außermittig
    an.
    Hinweis:
    Verwenden Sie bei N80-Toren mit Holzfüllung die unteren
    Löcher vom Sturzgelenk zur Montage (siehe Bild 1.7b).
    3.4

    Führungsschiene montieren

    Hinweise:
    • Bevor die Führungsschiene am Sturz bzw. unter der
    Decke montiert wird, muss der Führungsschlitten im
    eingekuppelten Zustand (siehe Kapitel 3.4.1) ca. 20 cm
    aus der Endlage Tor-Zu in die Richtung der Endlage
    Tor-Auf geschoben werden. Dieses ist nicht mehr im
    eingekuppelten Zustand möglich, sobald die
    Endanschläge und der Antrieb montiert sind (siehe
    Bild 2.1).
    • Verwenden Sie für die Garagentor-Antriebe – abhängig
    vom jeweiligen Einsatzzweck – ausschließlich die von uns
    empfohlenen Führungsschienen (siehe
    Produktinformation)!
    3.4.1

    Betriebsarten der Führungsschiene

    Bei der Führungsschiene gibt es zwei verschiedene
    Betriebsarten:
    • Handbetrieb
    • Automatikbetrieb
    Handbetrieb
    ▶ Siehe Bild 4
    Der Führungsschlitten ist vom Gurt-/Riemenschloss
    entkuppelt, sodass das Tor von Hand verfahren werden kann.
    Um den Führungsschlitten zu entkuppeln:
    ▶ Ziehen Sie am Seil der mechanischen Entriegelung.

    TR10A033-E RE / 03.2010



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    DEUTSCH

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch unkontrollierte Torbewegung
    in Richtung Tor-Zu bei Bruch der Torsionsfeder und
    Entriegelung des Führungsschlittens.
    Ohne die Montage eines Nachrüst-Sets kann der
    Führungsschlitten unkontrolliert entriegelt werden.
    ▶ Der verantwortliche Monteur muss ein Nachrüst-Set
    am Führungsschlitten montieren, wenn folgende
    Voraussetzungen zutreffen:
    – es gilt die Norm DIN EN 13241-1
    – Der Garagentor-Antrieb wird von einem
    Sachkundigen an einem Hörmann Sectionaltor
    ohne Federbruchsicherung (BR30) nachgerüstet.
    Dieses Set besteht aus einer Schraube, die den
    Führungsschlitten vor dem unkontrollierten Entriegeln
    sichert sowie einem neuen Seilglocken-Schild, auf dem die
    Bilder zeigen, wie das Set und der Führungsschlitten für die
    zwei Betriebsarten von der Führungsschiene zu handhaben
    sind.
    Hinweis:
    Der Einsatz einer Notentriegelung bzw. eines
    Notentriegelungsschlosses ist in Verbindung mit dem
    Nachrüst-Set nicht möglich.

    4. Setzen Sie den Endanschlag für die Endlage Tor-Zu
    zwischen dem Führungsschlitten und dem Tor lose in die
    Führungsschiene ein.
    5. Schieben Sie das Tor per Hand in die Endlage Tor-Zu.
    Der Endanschlag wird dadurch in die Nähe der richtigen
    Position geschoben.
    6. Schieben Sie nach Erreichen der Endlage Tor-Zu den
    Endanschlag ca. 1 cm weiter in die Richtung Tor-Zu und
    fixieren Sie den Endanschlag (siehe Bild 5.2).
    Hinweis:
    Wenn sich das Tor per Hand nicht einfach in die gewünschte
    Endlage Tor-Auf bzw. Tor-Zu schieben lässt, so ist die
    Tormechanik für den Betrieb mit dem Garagentor-Antrieb zu
    schwergängig und muss überprüft werden (siehe
    Kapitel 1.1.2)!
    3.4.3

    3.5
    Automatikbetrieb
    ▶ Siehe Bild 6
    Das Gurt-/Riemenschloss ist im Führungsschlitten
    eingekuppelt, sodass das Tor mit dem Antrieb verfahren
    werden kann.
    Um den Führungsschlitten auf das Einkuppeln
    vorzubereiten:

    Quetschgefahr in der Führungsschiene
    Das Greifen in die Führungsschiene während der Torfahrt
    kann zu Quetschungen führen.
    ▶ Greifen Sie während der Torfahrt nicht in die
    Führungsschiene
    3.4.2

    Endlagen durch die Montage der Endanschläge
    festlegen

    1. Setzen Sie den Endanschlag für die Endlage Tor-Auf
    zwischen dem Führungsschlitten und dem Antrieb lose in
    die Führungsschiene ein.
    2. Schieben Sie das Tor per Hand in die Endlage Tor-Auf.
    Der Endanschlag wird dadurch in die richtige Position
    geschoben.
    3. Fixieren Sie den Endanschlag für die Endlage Tor-Auf
    (siehe Bild 5.1).
    Hinweis:
    Sollte das Tor in der Endlage Tor-Auf nicht die komplette
    Durchfahrtshöhe erreichen, kann der Endanschlag entfernt
    werden, sodass der integrierte Endanschlag (im Antriebskopf)
    zum Einsatz kommt.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Warnschild befestigen

    Befestigen Sie das Warnschild gegen Einklemmen dauerhaft
    an einer auffälligen, gereinigten und entfetteten Stelle, zum
    Beispiel in der Nähe der festinstallierten Taster zum Verfahren
    des Antriebes.
    ▶ Siehe Bild 8
    3.6

    1. Drücken Sie den grünen Knopf.
    2. Verfahren Sie den Gurt/Riemen soweit in die Richtung
    des Führungsschlittens, bis das Gurt-/Riemenschloss in
    diesem einkuppelt.

    Vorsicht

    Spannung des Zahngurtes/Zahnriemens

    Der Zahngurt/Zahnriemen der Führungsschiene besitzt eine
    werksseitige optimale Vorspannung. In der Anfahr- und
    Abbremsphase kann es bei großen Toren zu einem
    kurzzeitigen Heraushängen des Gurtes/Riemens aus dem
    Schienenprofil kommen. Dieser Effekt bringt jedoch keine
    technischen Einbußen mit sich und wirkt sich auch nicht
    nachteilig auf die Funktion und Lebensdauer des Antriebes
    aus.

    Garagentor-Antrieb elektrisch anschließen

    Gefahr
    Netzspannung
    Bei Kontakt mit der Netzspannung besteht die Gefahr eines
    tödlichen Stromschlags.
    Beachten Sie daher unbedingt folgende Hinweise:
    ▶ Elektroanschlüsse dürfen nur von einer Elektrofachkraft
    durchgeführt werden.
    ▶ Die bauseitige Elektroinstallation muss den jeweiligen
    Schutzbestimmungen entsprechen (230/240 V AC,
    50/60 Hz).
    ▶ Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Antrieb den
    Netzstecker.

    ACHTUNG
    Fremdspannung an den Anschlussklemmen
    Fremdspannung an den Anschlussklemmen der Steuerung
    führt zur Zerstörung der Elektronik.
    ▶ Legen Sie an den Anschlussklemmen der Steuerung
    keine Netzspannung (230/240 V AC) an.
    Um Störungen zu vermeiden:
    Verlegen Sie die Steuerleitungen des Antriebes (24 V DC)
    in einem getrennten Installationssystem zu anderen
    Versorgungsleitungen (230 V AC).



    9



  • Page 10

    DEUTSCH
    3.6.1
    Elektrischer Anschluss/Anschlussklemmen
    Siehe Bild 9
    ▶ Nehmen Sie die Steckerabdeckung ab, um die
    Anschlussklemmen zu erreichen.

    WARNUNG



    Hinweis:
    Alle Anschlussklemmen sind mehrfach belegbar. Beachten
    Sie jedoch folgende Stärken (siehe Bild 10):
    • Mindeststärke: 1 x 0,5 mm2
    • Maximalstärke: 1 x 2,5 mm2
    3.7

    Zusatzkomponenten/Zubehör anschließen

    Hinweis:
    Das gesamte Zubehör darf den Antrieb mit max. 100 mA
    belasten.
    3.7.1

    Externe Taster *

    Externe Taster dienen zum Auslösen oder Stoppen von
    Torfahrten. Ein oder mehrere Taster mit Schließerkontakten
    (potenzialfrei), z. B. Innen- oder Schlüsseltaster, können
    parallel angeschlossen werden (siehe Bild 11/12).
    3.7.2

    Zusätzlicher externer Funkempfänger *

    Zusätzlich oder anstatt eines integrierten Funkmoduls (siehe
    Kap. 5.2) kann ein externer Empfänger für die Funktion Impuls
    angeschlossen werden.
    ▶ Stecker des Empfängers auf den entsprechenden
    Steckplatz stecken (siehe Bild 13).
    ▶ Um den externen Empfänger in Betrieb zu nehmen, die
    Daten eines integrierten Funkmoduls löschen (siehe
    Kap. 5.2.2).
    3.7.3
    2-Draht-Lichtschranke *
    Schließen Sie Lichtschranken wie in Bild 14 gezeigt an.



    Nach dem Auslösen der Lichtschranke stoppt der Antrieb und
    es erfolgt ein Sicherheitsrücklauf des Tores in die Endlage
    Tor-Auf.
    Hinweis:
    Sender- und Empfänger-Gehäuse der Lichtschranke so nah
    wie möglich am Boden montieren, siehe Anleitung der
    Lichtschranke.
    3.7.4
    Schlupftürkontakt STK *
    Zwangsöffnenden Schlupftürkontakt mit Testung
    anschließen, wie in Bild 15 dargestellt.



    Durch das Öffnen des Schlupftürkontaktes werden Torfahrten
    sofort angehalten und dauerhaft unterbunden.
    3.7.5
    Optionsrelais PR 1 *
    ▶ Optionsrelais anschließen, wie in Bild 16 dargestellt.
    Das Optionsrelais PR 1 kann für die Endlagenmeldung Tor-Zu
    und die Lichtsteuerung verwendet werden.
    3.7.6
    Not-Akku HNA 18 *
    ▶ Not-Akku anschließen, wie in Bild 22 dargestellt.
    Um bei einem Netzausfall das Tor verfahren zu können, ist ein
    optionaler Not-Akku anschließbar. Die Umschaltung auf AkkuBetrieb bei Netzausfall erfolgt automatisch. Während des
    Akku-Betriebes bleibt die Antriebsbeleuchtung ausgeschaltet.

    Verletzungsgefahr durch unerwartete Torfahrt
    Zu einer unerwarteten Torfahrt kann es kommen, wenn trotz
    gezogenem Netzstecker noch der Not-Akku angeschlossen
    ist.
    ▶ Ziehen Sie bei allen Arbeiten an der Toranlage den
    Netzstecker und den Stecker des Not-Akkus.

    4

    Inbetriebnahme
    WARNUNG
    Verletzungsgefahr bei Torbewegung
    Im Bereich des Tores kann es bei
    fahrendem Tor zu Verletzungen oder
    Beschädigungen kommen.
    ▶ Kinder dürfen nicht an der
    Toranlage spielen.
    ▶ Stellen Sie sicher, dass sich im
    Bewegungsbereich des Tores keine
    Personen oder Gegenstände
    befinden.
    ▶ Betreiben Sie den GaragentorAntrieb nur, wenn Sie den
    Bewegungsbereich des Tores
    einsehen können und dieses nur
    über eine Sicherheitseinrichtung
    verfügt.
    ▶ Überwachen Sie den Torlauf, bis
    das Tor die Endlage erreicht hat.
    ▶ Durchfahren bzw. durchgehen Sie
    Toröffnungen von ferngesteuerten
    Toranlagen erst, wenn das
    Garagentor in der Endlage Tor‑Auf
    steht!
    ▶ Bleiben Sie niemals unter dem
    geöffneten Tor stehen.

    Vorsicht
    Quetschgefahr in der Führungsschiene
    Das Greifen in die Führungsschiene während der Torfahrt
    kann zu Quetschungen führen.
    ▶ Greifen Sie während der Torfahrt nicht in die
    Führungsschiene

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch Seilglocke
    Wenn Sie sich an die Seilglocke hängen, können Sie
    abstürzen und sich verletzen. Der Antrieb kann abreißen
    und darunter befindliche Personen verletzen, Gegenstände
    beschädigen oder selbst zerstört werden.
    ▶ Hängen Sie sich nicht mit dem Körpergewicht an die
    Seilglocke.

    *  Zubehör, ist nicht in der Standard-Ausstattung enthalten!
    10

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 11

    DEUTSCH

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch heiße Lampe
    Das Anfassen der Lampe während oder direkt nach dem
    Betrieb kann zu Verbrennungen führen.
    ▶ Fassen Sie die Lampe nicht an, wenn diese
    eingeschaltet ist bzw. unmittelbar nachdem diese
    eingeschaltet war.

    4.1

    WARNUNG

    Antrieb in Betrieb nehmen

    Der Antrieb hat einen spannungsausfallsicheren Speicher, in
    dem beim Einlernen die torspezifischen Daten (Verfahrweg,
    während der Torfahrt benötigte Kräfte usw.) abgelegt und bei
    darauf folgenden Torfahrten aktualisiert werden. Diese Daten
    sind nur für dieses Tor gültig und müssen daher für einen
    Einsatz an einem anderen Tor oder wenn sich das Tor in
    seinem Laufverhalten stark geändert hat (z. B. bei
    nachträglichem Versetzen der Endanschläge oder dem Einbau
    neuer Federn usw.), gelöscht und wieder neu eingelernt
    werden.
    4.1.1
    Tordaten löschen
    Siehe Bild 18



    Im Auslieferungszustand sind keine Tordaten gespeichert und
    der Antrieb kann sofort eingelernt werden (siehe Kap. 4.1.2).
    Wenn ein erneutes Einlernen erforderlich ist, können die
    Tordaten wie folgt gelöscht werden:
    1. Netzstecker ziehen.
    2. Transparenten Taster im Gehäuse drücken und gedrückt
    halten.
    3. Netzstecker einstecken und den transparenten Taster im
    Gehäuse solange gedrückt halten, bis die
    Antriebsbeleuchtung einmal blinkt.
    Die Tordaten werden gelöscht und der Antrieb kann
    sofort eingelernt werden.
    4.1.2

    4. Transparenten Taster in der Antriebshaube erneut
    betätigen (siehe Bild 19).
    a. Das Tor fährt automatisch zu, auf, zu und wieder auf.
    Während dieser Fahrten blinkt die
    Antriebsbeleuchtung und der Verfahrweg und die
    benötigten Kräfte werden eingelernt.
    b. Das Tor bleibt in der Position Tor-Auf stehen und die
    Antriebsbeleuchtung leuchtet kontinuierlich.
    Der Antrieb ist betriebsbereit eingelernt.

    Antrieb einlernen

    Beim Einlernen werden unter anderem der Verfahrweg und die
    während der Auf- bzw. Zufahrt benötigten Kräfte eingelernt
    und spannungsausfallsicher gespeichert.
    HinweisE:
    • Bevor der Antrieb erneut eingelernt werden kann, müssen
    vorhandene Tordaten gelöscht werden (siehe Kap. 4.1.1).
    • Beim Einlernen ist eine eventuell angeschlossene
    Lichtschranke nicht aktiv.
    Um den Antrieb einzulernen:
    1. Falls erforderlich, den ausgekuppelten Führungsschlitten
    durch Druck auf den grünen Knopf am Führungsschlitten
    zum Einkuppeln vorbereiten (siehe Bild 6). Dazu das Tor
    per Hand verfahren, bis der Führungsschlitten in das
    Gurtschloss einkuppelt.
    2. Falls erforderlich, den Netzstecker einstecken.
    Die Antriebsbeleuchtung blinkt dann zweimal
    (siehe Bild 19).
    3. Transparenten Taster in der Antriebshaube betätigen
    (siehe Bild 19).
    Das Tor fährt automatisch auf. Die Antriebsbeleuchtung
    blinkt.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Verletzungsgefahr durch nicht funktionierende
    Sicherheitseinrichtungen
    Durch nicht funktionierende Sicherheitseinrichtungen kann
    es im Fehlerfall zu Verletzungen kommen.
    ▶ Nach den Lernfahrten muss der Inbetriebnehmer die
    Funktion(en) der Sicherheitseinrichtung(en) sowie die
    Einstellungen überprüfen (siehe Kap. 4.2).
    Erst im Anschluss daran ist die Anlage betriebsbereit.
    HinweisE:
    • Wenn der Antrieb mit blinkender Beleuchtung stehen
    bleibt oder die Endanschläge nicht erreicht, sind die
    Maximalkräfte zu gering und müssen nachgestellt werden
    (siehe Kap. 4.1.3).
    • Der Einlernvorgang kann jederzeit durch einen
    Fahrtimpuls unterbrochen werden. Ein weiterer
    Fahrtimpuls startet den gesamten Einlernvorgang erneut.
    4.1.3

    Kräfte einstellen

    VORSICHT
    Verletzungsgefahr bei zu hoch eingestelltem Kraftwert
    (Potentiometer P1/P2)
    Bei einem zu hoch eingestellten Kraftwert ist die
    Kraftbegrenzung unempfindlicher. Dieses kann zu
    Verletzungen oder Beschädigungen führen.
    ▶ Stellen Sie keinen zu hohen Kraftwert ein.
    Die beim Einlernen benötigten Kräfte werden auch bei den
    darauffolgenden Torfahrten automatisch nachgestellt. Es ist
    aus Sicherheitsgründen notwendig, dass sich die Kräfte bei
    langsam schlechter werdendem Laufverhalten des Tores
    (z. B. Nachlassen der Federspannung) nicht unbegrenzt
    nachstellen. Andernfalls können bei Handbetätigung des
    Tores Sicherheitsrisiken auftreten (z. B. Torabsturz).
    Aus diesem Grund wurden die für die Auf- und Zufahrt zur
    Verfügung stehenden Maximalkräfte im Auslieferzustand
    begrenzt voreingestellt (Mittelstellung der Potenziometer).
    Wenn beim Einlernen des Antriebs (siehe Kap. 4.1.2) eine
    oder beide Endlagen nicht erreicht wurden, müssen die Kräfte
    nachgestellt werden.
    Dazu stehen zwei Potenziometer zur Verfügung, die nach dem
    Abnehmen der Antriebshaube zugänglich sind (siehe Bild 20):
    • P1: Maximalkraft in Richtung Tor-Auf
    • P2: Maximalkraft in Richtung Tor-Zu
    Durch Drehen im Uhrzeigersinn werden die Kräfte erhöht und
    Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn werden die Kräfte
    verringert.

    11



  • Page 12

    DEUTSCH
    Wenn der Endanschlag Tor-Auf nicht erreicht wird:
    1. P1 um eine Achteldrehung im Uhrzeigersinn verstellen
    (siehe Bild 20).
    2. Tor durch Drücken auf den transparenten Taster in die
    Endlage Tor-Zu fahren, vor dem Erreichen der Endlage
    Tor-Zu das Tor durch einen erneuten Tastendruck
    stoppen.
    3. Tor in Richtung Tor-Auf fahren.
    Wenn der Endanschlag Tor-Auf erneut nicht erreicht wird,
    Schritte 1 bis 3 wiederholen.
    Wenn der Endanschlag Tor-Zu nicht erreicht wird:
    1. P2 um eine Achteldrehung im Uhrzeigersinn verstellen
    (siehe Bild 20).
    2. Tordaten löschen.
    3. Antrieb erneut Einlernen (siehe Kap. 4.1.2).
    Wenn der Endanschlag Tor-Zu erneut nicht erreicht wird,
    Schritte 1 bis 3 wiederholen.
    Hinweis:
    Die am Potenziometer eingestellten Maximalkräfte haben
    einen geringen Einfluss auf die Empfindlichkeit der
    Kraftbegrenzung, da die tatsächlich benötigten Kräfte
    während der Einlernfahrt gespeichert wurden. Die werkseitig
    eingestellten Kräfte passen für den Betrieb von StandardToren.
    4.2

    Zusätzliche Funktionen über DIL-Schalter
    einstellen

    Einige Funktionen des Antriebs werden mittels DIL-Schalter
    programmiert. Vor der ersten Inbetriebnahme befinden sich
    die DIL-Schalter in der Werkseinstellung, d. h. die Schalter
    stehen auf OFF (siehe Bild 9).
    Hinweis:
    Ändern Sie die DIL-Schaltereinstellungen nur, wenn der
    Antrieb ruht und kein Funk programmiert wird.
    Stellen Sie entsprechend der nationalen Vorschriften, den
    gewünschten Sicherheitseinrichtungen und den örtlichen
    Gegebenheiten die DIL-Schalter ein, wie nachfolgend
    beschrieben.
    4.2.1
    Endlagenmeldung Tor-Zu: DIL-Schalter A und B
    ▶ Siehe Bild 17.1
    A OFF

    Endlagenmeldung Tor-Zu aktiviert

    B ON
    Tab. 1: Funktion der Antriebsbeleuchtung und des
    Optionsrelais bei aktivierter Endlagenmeldung Tor-Zu
    Antriebsbeleuchtung




    Dauerlicht während der Torfahrt
    Nachleuchtzeit nach Endlage
    Tor-Zu

    Optionsrelais

    Endlagenmeldung Tor-Zu

    4.2.2
    Vorwarnzeit: DIL-Schalter A und B
    ▶ Siehe Bild 17.2
    A ON

    Vorwarnzeit aktiviert

    Tab. 2: Funktion der Antriebsbeleuchtung und des
    Optionsrelais bei aktivierter Vorwarnzeit
    Antriebsbeleuchtung




    Optionsrelais

    Schnelles Blinken während der
    Vorwarnzeit
    Dauerlicht während der Torfahrt

    Taktet während der Torfahrt langsam
    (Funktion einer selbstblinkenden
    Warnleuchte)

    4.2.3
    Externe Beleuchtung: DIL-Schalter A und B
    ▶ Siehe Bild 17.3
    Externe Beleuchtung aktiviert

    A OFF
    B OFF

    Tab. 3: Funktion der Antriebsbeleuchtung und des
    Optionsrelais bei aktivierter externer Beleuchtung
    Antriebsbeleuchtung •

    Optionsrelais

    4.2.4

    Dauerlicht während der Torfahrt
    Nachleuchtzeit nach Endlage
    Tor-Zu

    Gleiche Funktion wie
    Antriebsbeleuchtung

    Automatischer Zulauf: DIL-Schalter A, B und D

    Nach Erreichen der Endlage Tor-Auf wird nach Ablauf der
    Aufhaltezeit von ca. 30 s der automatische Zulauf gestartet.
    Nach einem Impuls, einer Durchfahrt oder einem Durchgang
    der Lichtschranke wird die Aufhaltezeit automatisch um
    ca. 30 s verlängert.
    HinweisE:
    • Der automatische Zulauf darf im Gültigkeitsbereich der
    DIN EN 12453 nur aktiviert werden, wenn eine
    Sicherheitseinrichtung angeschlossen ist.
    • Das Einstellen des automatischen Zulaufes ist nur mit
    aktivierter Lichtschranke möglich (DIL Schalter D auf
    ON).


    Siehe Bild 17.4

    A ON

    Automatischer Zulauf aktiviert

    B ON
    D ON
    Tab. 4: Funktion des Antriebes, der Antriebsbeleuchtung und
    des Optionsrelais bei aktiviertem automatischen Zulauf
    Antrieb

    Nach Aufhaltezeit und Vorwarnzeit
    automatischer Zulauf aus Endlage
    Tor-Auf

    Antriebsbeleuchtung •

    Optionsrelais




    Dauerlicht während der
    Aufhaltezeit und der Torfahrt
    Blinkt während der Vorwarnzeit
    schnell
    Dauerkontakt bei Aufhaltezeit
    Taktet während der Vorwarnzeit
    schnell und während der
    Torfahrt langsam

    B OFF

    12

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 13

    DEUTSCH
    4.2.5
    Tortyp: DIL-Schalter C
    Siehe Bild 17.5

    5

    Funk

    5.1

    Handsender HSM 4



    C ON
    C OFF

    Schwingtor, lange Sanftstopp-Rampe
    Sectionaltor, kurze Sanftstopp-Rampe

    4.2.6
    Lichtschranke: DIL-Schalter D
    Siehe Bild 17.6



    D ON

    D OFF

    Aktiviert, nach Auslösen der Lichtschranke
    reversiert das Tor bis in die Endlage
    Tor-Auf
    Nicht aktiviert, automatischer Zulauf nicht
    möglich (DIL-Schalter A/B)

    4.2.7


    Halt-/Ruhestromkreis mit Testung:
    DIL‑Schalter E
    Siehe Bild 17.7

    E ON
    E OFF

    Aktiviert, für Schlupftürkontakt mit Testung
    Nicht aktiviert

    Hinweis:
    Sicherheitseinrichtungen ohne Testung halbjährlich prüfen.
    4.2.8
    Tor-Wartungsanzeige: DIL-Schalter F
    ▶ Siehe Bild 17.8
    F ON

    F OFF

    Aktiviert, das Überschreiten des
    Wartungszyklus wird durch mehrmaliges
    Blinken der Antriebsbeleuchtung nach
    Ende jeder Torfahrt signalisiert.
    Nicht aktiviert, kein Signal nach
    Überschreiten des Wartungszyklus

    Das Wartungsintervall wird erreicht, wenn seit dem letzten
    Einlernen entweder der Antrieb länger als 1 Jahr betrieben
    wurde oder der Antrieb 2000 Torschließungen erreicht oder
    überschritten hat.

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr bei Torbewegung
    Wird der Handsender bedient, können
    Personen durch die Torbewegung
    verletzt werden.
    ▶ Stellen Sie sicher, dass Handsender
    nicht in Kinderhände gelangen und
    nur von Personen benutzt werden,
    die in die Funktionsweise der fern­
    gesteuerten Toranlage eingewiesen
    sind!
    ▶ Sie müssen den Handsender
    generell mit Sichtkontakt zum Tor
    bedienen, wenn dieses nur über
    eine Sicherheitseinrichtung verfügt!
    ▶ Durchfahren bzw. durchgehen Sie
    Toröffnungen von ferngesteuerten
    Toranlagen erst, wenn das
    Garagentor in der Endlage Tor‑Auf
    steht!
    ▶ Bleiben Sie niemals unter dem
    geöffneten Tor stehen.
    ▶ Beachten Sie, dass am Handsender
    versehentlich eine Taste betätigt
    werden kann (z. B. in der Hosen-/
    Handtasche) und es hierbei zu einer
    ungewollten Torfahrt kommen kann.

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigte Torfahrt
    Während des Lernvorgangs am Funk-System kann es zu
    unbeabsichtigten Torfahrten kommen.
    ▶ Achten Sie darauf, dass sich beim Einlernen des
    Funk‑Systems keine Personen oder Gegenstände im
    Bewegungsbereich des Tores befinden.

    Hinweis:
    Durch erneutes Einlernen des Antriebs (siehe Kap. 4.1.2)
    werden die Wartungsdaten zurückgesetzt.

    ACHTUNG
    Beeinträchtigung der Funktion durch Umwelteinflüsse
    Bei Nichtbeachtung kann die Funktion beeinträchtigt werden!
    Schützen Sie den Handsender vor folgenden Einflüssen:
    • direkter Sonneneinstrahlung (zul.
    Umgebungstemperatur: -20 °C bis +60 °C)
    • Feuchtigkeit
    • Staubbelastung
    HinweisE:
    • Ist kein separater Zugang zur Garage vorhanden, so
    führen Sie jede Änderung oder Erweiterung von
    Programmierungen innerhalb der Garage durch.
    • Führen Sie nach dem Programmieren oder Erweitern des
    Funksystems eine Funktionsprüfung durch.
    • Verwenden Sie für die Inbetriebnahme oder die
    Erweiterung des Funksystems ausschließlich
    Originalteile.
    • Die örtlichen Gegebenheiten können Einfluss auf die
    Reichweite des Funk-Systems haben. Außerdem können
    GSM-900-Handys bei gleichzeitiger Benutzung die
    Reichweite beeinflussen.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    13



  • Page 14

    DEUTSCH
    5.1.1
    Beschreibung des Handsenders HSM 4
    Siehe Bild 23



    1
    2
    3
    4
    5
    6

    LED
    Handsendertasten
    Batteriefachdeckel
    Batterie
    Reset-Taster
    Handsenderhalterung

    5.1.2
    Batterie einlegen/wechseln
    ▶ Siehe Bild 23
    ▶ Verwenden Sie ausschließlich den Batterie-Typ 23A
    5.1.3
    Wiederherstellen des Werkscodes
    Siehe Bild 23



    Jeder Handsendertaste ist ein Funkcode hinterlegt. Der
    ursprüngliche Werkscode kann durch folgende Schritte
    wieder hergestellt werden.
    Hinweis:
    Nachfolgende Bedienschritte sind nur bei versehentlichen
    Erweiterungs- oder Lernvorgängen erforderlich.
    1. Öffnen Sie den Batteriefachdeckel.
    Der Reset-Taster (5) ist auf der Platine zugänglich.
    Achtung
    Zerstörung des Tasters
    ▶ Verwenden Sie keine spitzen Gegenstände und drücken
    Sie nicht zu stark auf den Taster.
    2. Drücken Sie den Reset-Taster mit einem stumpfen
    Gegenstand vorsichtig und halten Sie ihn gedrückt.
    3. Drücken Sie die Handsendertaste, die codiert werden
    soll, und halten Sie diese gedrückt.
    Die LED des Senders blinkt langsam.
    4. Wenn Sie den kleinen Taster bis zum Ende des langsamen
    Blinkens gedrückt halten, wird die Handsendertaste
    wieder mit dem ursprünglichen Werkscode belegt und die
    LED beginnt schneller zu blinken.
    5. Schließen Sie den Batteriefachdeckel.
    Der Werkscode ist wieder hergestellt.
    5.1.4

    Auszug aus der Konformitätserklärung für
    Handsender

    Die Übereinstimmung des oben genannten Produkts mit den
    Vorschriften der Richtlinien gem. Artikel 3 der R&TTERichtlinien 1999/5/EG wurde nachgewiesen durch die
    Einhaltung folgender Normen:
    • EN 60950:2000
    • EN 300 220-1
    • EN 300 220-3
    • EN 301 489-1
    • EN 300 489-3
    Die Original-Konformitätserklärung kann beim Hersteller
    angefordert werden.
    5.2

    Integriertes Funkmodul

    Bei einem integrierten Funkmodul können die Funktionen
    Impuls (Auf-Stop-Zu-Stop) auf je max. 6 verschiedene
    Handsender eingelernt werden. Werden mehr als 6 Hand­
    sender eingelernt, werden die Funktionen auf dem zuerst
    eingelernten gelöscht.
    Um das Funkmodul zu programmieren oder seine Daten zu
    löschen, müssen folgende Vorraussetzungen erfüllt sind:
    • Die Antrieb ruht.
    • Keine Vorwarn- oder Aufhaltezeit ist aktiv.

    14

    HinweisE:
    • Zum Betrieb des Antriebes mit Funk muss eine
    Handsendertaste auf ein integriertes Funkmodul oder
    einen externen Funkempfänger eingelernt werden.
    • Der Abstand zwischen Handsender und Antrieb sollte
    mindestens 1 m betragen.
    • GSM-900-Handys können bei gleichzeitiger Benutzung
    die Reichweite der Funkfernsteuerung beeinflussen.
    5.2.1

    Einlernen der Funktion Impuls

    1. Taster P in der Antriebshaube einmal kurz drücken
    (siehe Bild 21). Weiteres zweimaliges Drücken des
    Tasters P beendet die Funk-Programmierbereitschaft
    sofort.
    Die rote LED im Taster der Antriebshaube blinkt nun 1x.
    In dieser Zeit kann eine Handsendertaste für die
    gewünschte Funktion programmiert werden.
    2. Die Handsendertaste, die programmiert werden soll, so
    lange drücken, bis die rote LED im Taster der
    Antriebshaube schnell blinkt.
    Der Funk-Code dieser Handsendertaste ist nun im
    integrierten Funkmodul gespeichert.
    5.2.2

    Löschen aller Daten in einem integrierten
    Funkmodul

    1. Taster P in der Antriebshaube drücken und gedrückt
    halten.
    Die rote LED im Taster der Antriebshaube blinkt langsam
    und signalisiert die Löschbereitschaft.
    Das Blinken wechselt in einen schnelleren Rhythmus.
    Nun sind alle eingelernten Funk-Codes aller Handsender
    gelöscht.
    2. Taster P in der Antriebshaube loslassen.
    5.3

    Externer Empfänger *

    Anstatt eines integrierten Funkmoduls kann zum Ansteuern
    des Garagentor-Antriebes ein externer Empfänger für die
    Funktion Impuls verwendet werden.
    5.3.1

    Externen Empfänger anschließen

    1. Stecker eines externen Empfängers auf den
    entsprechenden Steckplatz stecken (siehe Bild 13).
    Die Adern des externen Empfängers müssen wie folgt
    angeschlossen sein:
    – GN an die Klemme 20 (0 V)
    – WH an die Klemme 21 (Signal für die Impulssteuerung
    Kanal 1)
    – BN an die Klemme 5 (+24 V)
    2. Die Daten eines integrierten Funkmoduls löschen, um
    Doppelbelegungen zu vermeiden (siehe Kap. 5.2.2).
    5.3.2
    Einlernen von Handsendertasten
    Funktion Impuls



    1. Die Handsendertaste für die Funktion Impuls (Kanal 1) an
    Hand der Bedienungsanleitung für den externen
    Empfänger einlernen.
    Hinweis:
    Die Antennenlitze vom externen Empfänger sollte nicht mit
    Gegenständen aus Metall (Nägel, Streben, usw.) in
    Verbindung kommen. Die beste Ausrichtung muss durch
    Versuche ermittelt werden. GSM-900-Handys können bei
    gleichzeitiger Benutzung die Reichweite der
    Funkfernsteuerung beeinflussen.

    *  Zubehör, ist nicht in der Standard-Ausstattung enthalten!
    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 15

    DEUTSCH
    5.4

    Auszug aus der Konformitätserklärung für
    Empfänger

    Die Übereinstimmung des oben genannten Produkts mit den
    Vorschriften der Richtlinien gem. Artikel 3 der R&TTERichtlinien 1999/5/EG wurde nachgewiesen durch die
    Einhaltung folgender Normen:
    • EN 60950:2000
    • EN 300 220-1
    • EN 300 220-3
    • EN 301 489-1
    • EN 300 489-3
    Die Original-Konformitätserklärung kann beim Hersteller
    angefordert werden.

    6

    Betrieb
    WARNUNG
    Verletzungsgefahr bei Torbewegung
    Im Bereich des Tores kann es bei
    fahrendem Tor zu Verletzungen oder
    Beschädigungen kommen.
    ▶ Kinder dürfen nicht an der
    Toranlage spielen.
    ▶ Stellen Sie sicher, dass sich im
    Bewegungsbereich des Tores keine
    Personen oder Gegenstände
    befinden.
    ▶ Betreiben Sie den GaragentorAntrieb nur, wenn Sie den
    Bewegungsbereich des Tores
    einsehen können und dieses nur
    über eine Sicherheitseinrichtung
    verfügt.
    ▶ Überwachen Sie den Torlauf, bis
    das Tor die Endlage erreicht hat.
    ▶ Durchfahren bzw. durchgehen Sie
    Toröffnungen von ferngesteuerten
    Toranlagen erst, wenn das
    Garagentor in der Endlage Tor‑Auf
    steht!
    ▶ Bleiben Sie niemals unter dem
    geöffneten Tor stehen.

    Vorsicht
    Quetschgefahr in der Führungsschiene
    Das Greifen in die Führungsschiene während der Torfahrt
    kann zu Quetschungen führen.
    ▶ Greifen Sie während der Torfahrt nicht in die
    Führungsschiene

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch Seilglocke
    Wenn Sie sich an die Seilglocke hängen, können Sie
    abstürzen und sich verletzen. Der Antrieb kann abreißen
    und darunter befindliche Personen verletzen, Gegenstände
    beschädigen oder selbst zerstört werden.
    ▶ Hängen Sie sich nicht mit dem Körpergewicht an die
    Seilglocke.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch unkontrollierte Torbewegung
    in Richtung Tor-Zu bei Bruch der Torsionsfeder und
    Entriegelung des Führungsschlittens.
    Ohne die Montage eines Nachrüst-Sets kann der
    Führungsschlitten unkontrolliert entriegelt werden.
    ▶ Der verantwortliche Monteur muss ein Nachrüst-Set
    am Führungsschlitten montieren, wenn folgende
    Voraussetzungen zutreffen:
    – es gilt die Norm DIN EN 13241-1
    – Der Garagentor-Antrieb wird von einem
    Sachkundigen an einem Hörmann Sectionaltor
    ohne Federbruchsicherung (BR30) nachgerüstet.
    Dieses Set besteht aus einer Schraube, die den
    Führungsschlitten vor dem unkontrollierten Entriegeln
    sichert sowie einem neuen Seilglocken-Schild, auf dem die
    Bilder zeigen, wie das Set und der Führungsschlitten für die
    zwei Betriebsarten von der Führungsschiene zu handhaben
    sind.
    Hinweis:
    Der Einsatz einer Notentriegelung bzw. eines
    Notentriegelungsschlosses ist in Verbindung mit dem
    Nachrüst-Set nicht möglich.

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch heiße Lampe
    Das Anfassen der Lampe während oder direkt nach dem
    Betrieb kann zu Verbrennungen führen.
    ▶ Fassen Sie die Lampe nicht an, wenn diese
    eingeschaltet ist bzw. unmittelbar nachdem diese
    eingeschaltet war.

    ACHTUNG
    Beschädigung durch Seil der mechanischen
    Entriegelung
    Sollte das Seil der mechanischen Entriegelung an einem
    Dachträgersystem oder sonstigen Vorsprüngen des
    Fahrzeuges oder des Tores hängen bleiben, so kann dies zu
    Beschädigungen führen.
    ▶ Achten Sie darauf, dass das Seil nicht hängen bleiben
    kann.
    Hitzeentwicklung der Beleuchtung
    Durch die Hitzeentwicklung der Antriebsbeleuchtung kann
    es bei zu geringen Abständen zu einer Beschädigung
    kommen.
    ▶ Der kleinste Abstand zu leicht entflammbaren
    Materialien oder wärmeempfindlichen Flächen muss
    mindestens 0,1 m betragen (siehe Bild 7).

    6.1




    Benutzer einweisen
    Weisen Sie alle Personen, die die Toranlage benutzen, in
    die ordnungsgemäße und sichere Bedienung des
    Garagentor-Antriebes ein.
    Demonstrieren und testen Sie die mechanische
    Entriegelung sowie den Sicherheitsrücklauf.

    15



  • Page 16

    DEUTSCH
    6.2

    Funktionsprüfung




    Um den Sicherheitsrücklauf zu
    prüfen, halten Sie das Tor
    während es zufährt mit beiden
    Händen an.
    Die Toranlage muss anhalten
    und den Sicherheitsrücklauf
    einleiten. Ebenso muss während
    das Tor auffährt die Toranlage
    abschalten und das Tor stoppen.

    Beauftragen Sie bei Versagen des Sicherheitsrücklaufs
    unmittelbar einen Sachkundigen mit der Prüfung bzw. der
    Reparatur.

    6.3

    Normal-Betrieb

    Der Garagentor-Antrieb arbeitet im Normal-Betrieb
    ausschließlich entsprechend der Impulsfolgesteuerung, wobei
    es unerheblich ist, ob ein externer Taster, eine
    einprogrammierte Handsendertaste oder der transparente
    Taster betätigt wurde.
    1. Impuls:

    Das Tor fährt in Richtung einer Endlage.

    2. Impuls:

    Das Tor stoppt.

    3. Impuls:

    Das Tor fährt in die Gegenrichtung.

    4. Impuls:

    Das Tor stoppt.

    5. Impuls:

    Das Tor fährt in Richtung der beim 1. Impuls
    gewählten Endlage.

    usw.
    Die Antriebsbeleuchtung leuchtet während einer Torfahrt und
    erlischt ca. 2 Minuten nach deren Beendigung automatisch.
    6.4

    Handbetrieb

    Um das Tor von Hand zu verfahren, muss das Tor mechanisch
    entriegelt werden. Dabei wird der Führungsschlitten vom
    Gurtschloss entkuppelt.
    ▶ Um das Tor mechanisch zu entriegeln, das Seil der
    mechanischen Entriegelung ziehen (siehe Bild 4).
    HinweisE:
    • Die Funktion der mechanischen Entriegelung monatlich
    überprüfen.
    • Die Seilglocke nur bei geschlossenem Tor betätigen,
    sonst besteht die Gefahr, dass das Tor bei schwachen,
    gebrochenen oder defekten Federn oder wegen
    mangelhaften Gewichtsausgleichs schnell zulaufen kann.
    6.5

    Betrieb nach mechanischer Entriegelung

    Wurde z. B. wegen eines Netzspannungsausfalls die
    mechanische Entriegelung betätigt, muss für den
    Normal‑Betrieb der Führungsschlitten wieder in das
    Gurtschloss eingekuppelt werden:

    4. Durch mehrere ununterbrochene Torfahrten überprüfen,
    ob das Tor seine geschlossene Stellung ganz erreicht und
    ob das Tor ganz öffnet (der Führungsschlitten bleibt kurz
    vor dem Endanschlag Tor-Auf stehen).
    Der Antrieb ist nun wieder für den Normal-Betrieb bereit.
    6.6

    Verhalten bei einem Spannungsausfall
    (ohne Not-Akku)

    Um das Garagentor während eines Spannungsausfalls von
    Hand öffnen oder schließen zu können, muss der
    Führungsschlitten entkuppelt werden.
    ▶ Siehe Kapitel 3.4.1
    Betriebsarten der Führungsschiene / Handbetrieb
    6.7

    Verhalten nach einem Spannungsausfall
    (ohne Not-Akku)

    Nach Spannungsrückkehr muss der Führungsschlitten wieder
    eingekuppelt werden.
    ▶ Siehe Kapitel 3.4.1
    Betriebsarten der Führungsschiene / Automatikbetrieb
    6.8

    Netzausfallüberbrückung mit Not-Akku*

    Um bei einem Netzausfall das Tor verfahren zu können, ist ein
    optionaler Not-Akku anschließbar (siehe Bild 22).
    Die Umschaltung auf Akku-Betrieb bei Netzausfall erfolgt
    automatisch. Während des Akku-Betriebes bleibt die
    Antriebsbeleuchtung ausgeschaltet.
    Hinweis:
    Nur den Original-Not-Akku mit integrierter Ladeschaltung
    verwenden.
    6.9

    Meldungen der Antriebsbeleuchtung

    Wenn der Netzstecker eingesteckt wird, ohne dass der
    transparente Taster (bei abgenommener Antriebshaube der
    Platinentaster T) gedrückt wird, blinkt die Antriebsbeleuchtung
    zwei-, drei- oder viermal.
    Zweimaliges Blinken
    Es liegen keine Tordaten vor oder die Tordaten wurden
    gelöscht (Auslieferungszustand). Der Antrieb kann sofort
    eingelernt werden.
    Dreimaliges Blinken
    Es liegen zwar gespeicherte Tordaten vor, aber die letzte
    Torposition ist nicht bekannt. Die nächste Fahrt ist deshalb
    eine Referenzfahrt Tor-Auf. Danach folgen normale Torfahrten.
    Viermaliges Blinken
    Es liegen sowohl gespeicherte Tordaten vor als auch die letzte
    Torposition ist bekannt, so dass sofort normale Torfahrten mit
    Berücksichtigung der Impulsfolgesteuerung (Auf-Stopp-ZuStopp-Auf usw.) folgen können (normales Verhalten nach dem
    erfolgreichen Einlernen und Stromausfall). Aus
    Sicherheitsgründen wird nach einem Stromausfall während
    einer Torfahrt mit dem ersten Impulsbefehl immer aufgefahren.

    1. Antrieb verfahren, bis das Gurtschloss in der
    Führungsschiene für den Führungsschlitten gut
    erreichbar ist.
    2. Grünen Knopf am Führungsschlitten drücken
    (siehe Bild 6).
    3. Tor per Hand verfahren, bis der Führungsschlitten wieder
    in das Gurtschloss einkuppelt.

    *  Zubehör, ist nicht in der Standard-Ausstattung enthalten!
    16

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 17

    DEUTSCH
    6.10
    Fehlermeldungen / Diagnose-LED
    Siehe Bild 9.1



    Die rote Diagnose-LED ist durch den transparenten Taster
    auch bei geschlossenem Gehäuse sichtbar. Mit dieser LED
    können Ursachen für den nicht erwartungsgemäßen Betrieb
    einfach identifiziert werden. Im eingelernten Zustand (NormalBetrieb) leuchtet diese LED kontinuierlich und erlischt,
    solange ein extern angeschlossener Impuls ansteht.
    Hinweis:

    LED

    blinkt 8 x

    Ursache

    Der Antrieb benötigt eine Referenzfahrt
    Tor-Auf.
    Dies ist der normale Zustand nach einem
    Netzspannungsausfall, wenn keine
    Tordaten vorliegen bzw. diese gelöscht
    sind und/oder die letzte Torposition nicht
    bekannt ist.

    Behebung

    Referenzfahrt Tor-Auf durch einen
    externen Taster, das Funkmodul oder den
    transparenten Taster (bei abgenommener
    Antriebshaube den Platinentaster T)
    auslösen.

    Durch das hier beschriebene Verhalten kann ein Kurzschluss
    in der Anschlussleitung des externen Tasters oder ein
    Kurzschluss des Tasters selber erkannt werden, wenn sonst
    ein normaler Betrieb des Garagentor-Antriebs mit dem
    Funkmodul oder dem transparenten Taster möglich ist.
    LED

    blinkt 2 x

    7

    Ursache

    Lichtschranke wurde unterbrochen oder
    ist nicht angeschlossen.

    Der Garagentor-Antrieb ist wartungsfrei.

    Behebung

    Lichtschranke überprüfen und
    gegebenenfalls anschließen oder
    auswechseln.

    LED

    blinkt 3 x

    Ursache

    Kraftbegrenzung Tor-Zu hat
    angesprochen, der Sicherheitsrücklauf
    hat stattgefunden.

    Behebung

    Hindernis beseitigen. Falls der
    Sicherheitsrücklauf ohne erkennbaren
    Grund stattgefunden hat, die
    Tormechanik überprüfen. Gegebenenfalls
    die Tordaten löschen und neu einlernen.

    LED

    blinkt 4 x

    Ursache

    Ruhestromkreis oder Schlupftürkontakt
    ist geöffnet oder wurde während einer
    Torfahrt geöffnet.

    Behebung

    Angeschlossene Einheit überprüfen,
    Stromkreis schließen.

    LED

    blinkt 5 x

    Ursache

    Kraftbegrenzung Tor-Auf hat
    angesprochen. Das Tor hat bei der TorAuffahrt angehalten.

    Behebung

    Hindernis beseitigen. Falls das Tor ohne
    Grund vor der Endlage Tor-Auf
    angehalten hat, die Tormechanik
    überprüfen. Gegebenenfalls die Tordaten
    löschen und neu einlernen.

    LED

    blinkt 6 x

    Ursache

    Antriebsfehler/Störung im Antriebssystem

    Behebung

    Gegebenenfalls die Tordaten löschen und
    neu einlernen. Falls der Antriebsfehler
    wiederholt auftritt, den Antrieb
    auswechseln.

    LED

    blinkt 7 x

    Um die Lampe zu wechseln:

    Ursache

    Antrieb ist noch nicht eingelernt. Das ist
    ein Hinweis und kein Fehler.

    Behebung

    Lernfahrt durch einen externen Taster,
    das Funkmodul oder den transparenten
    Taster (bei abgenommener Antriebshaube
    den Platinentaster T) auslösen.

    1.
    2.
    3.
    4.
    5.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Prüfung und Wartung

    Zur Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir jedoch, die
    Toranlage nach Herstellerangaben durch einen Sachkundigen
    prüfen und warten zu lassen.

    WARNUNG
    Verletzungsgefahr durch unerwartete Torfahrt
    Zu einer unerwarteten Torfahrt kann es kommen, wenn es
    bei Prüfung und Wartungsarbeiten an der Toranlage zum
    versehentlichen Wiedereinschalten durch Dritte kommt.
    ▶ Ziehen Sie bei allen Arbeiten an der Toranlage den
    Netzstecker und ggf. den Stecker des Not-Akkus.
    ▶ Sichern Sie die Toranlage gegen unbefugtes
    Wiedereinschalten.
    Eine Prüfung oder eine notwendige Reparatur darf nur von
    einer sachkundigen Person durchgeführt werden. Wenden Sie
    sich hierzu an Ihren Lieferanten.
    Eine optische Prüfung kann vom Betreiber durchgeführt
    werden.
    ▶ Prüfen Sie alle Sicherheits- und Schutzfunktionen
    monatlich.
    ▶ Vorhandenen Fehler bzw. Mängel müssen sofort
    behoben werden.
    7.1

    Ersatzlampe

    Vorsicht
    Verletzungsgefahr durch heiße Lampe
    Das Anfassen der Lampe während oder direkt nach dem
    Betrieb kann zu Verbrennungen führen.
    ▶ Fassen Sie die Lampe nicht an, wenn diese
    eingeschaltet ist bzw. unmittelbar nachdem diese
    eingeschaltet war.

    Tor schließen.
    Netzstecker ziehen.
    Lampe abkühlen lassen.
    Lampe 24 V/10 W B(a) 15 s wechseln (siehe Bild 24).
    Netzstecker einstecken.
    Die Antriebsbeleuchtung blinkt viermal.

    17



  • Page 18

    DEUTSCH

    8

    Optionales Zubehör

    Optionales Zubehör ist nicht im Lieferumfang enthalten.
    Das gesamte elektrische Zubehör darf den Antrieb mit max.
    100 mA belasten.
    Folgendes Zubehör kann am Antrieb angeschlossen werden:
    • Einweg-Lichtschranke
    • Externer Funk-Empfänger
    • Externe Impuls-Taster (z. B. Schlüsseltaster)
    • Not-Akku für Notstromversorgung
    • Schlupftürkontakt
    • Signalleuchte

    9

    Demontage und Entsorgung

    Hinweis:
    Beachten Sie beim Abbau alle geltenden Vorschriften der
    Arbeitssicherheit.
    Lassen Sie den Garagentor-Antrieb von einem Sachkundigen
    nach dieser Anleitung sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge
    demontieren und fachgerecht entsorgen.

    10

    Garantiebedingungen

    Gewährleistung
    Wir sind von der Gewährleistung und der Produkthaftung
    befreit, wenn ohne unsere vorherige Zustimmung
    eigenebauliche Veränderungen vorgenommen oder
    unsachgemäße Installationen gegen unsere vorgegebenen
    Montagerichtlinien ausgeführt bzw. veranlasst werden.
    Weiterhin übernehmen wir keine Verantwortung für den
    versehentlichen oder unachtsamen Betrieb des Antriebes und
    des Zubehörs sowie für die unsachgemäße Wartung des
    Tores und dessen Gewichtsausgleich. Batterien und
    Glühlampen sind ebenfalls von den
    Gewährleistungsansprüchen ausgenommen.
    Dauer der Garantie
    Zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung des Händlers aus
    dem Kaufvertrag leisten wir folgende Teilegarantie ab
    Kaufdatum:
    • 5 Jahre auf die Antriebsmechanik, Motor und
    Motorsteuerung
    • 2 Jahre auf Funk, Zubehör und Sonderanlagen
    Kein Garantieanspruch besteht bei Verbrauchsmitteln (z. B.
    Sicherungen, Batterien, Leuchtmitteln). Durch die
    Inanspruchnahme der Garantie verlängert sich die
    Garantiezeit nicht. Für Ersatzlieferungen und
    Nachbesserungsarbeiten beträgt die Garantiefrist sechs
    Monate, mindestens aber die laufende Garantiefrist.
    Voraussetzungen
    Der Garantieanspruch gilt nur für das Land, in dem das Gerät
    gekauft wurde. Die Ware muss auf dem von uns
    vorgegebenen Vertriebsweg erstanden worden sein. Der
    Garantieanspruch besteht nur für Schäden am
    Vertragsgegenstand selbst. Die Erstattung von Aufwendungen
    für Aus- und Einbau, Überprüfung entsprechender Teile,
    sowie Forderungen nach entgangenem Gewinn und
    Schadensersatz sind von der Garantie ausgeschlossen.
    Der Kaufbeleg gilt als Nachweis für Ihren Garantieanspruch.

    18

    10.1

    Leistung

    Für die Dauer der Garantie beseitigen wir alle Mängel am
    Produkt, die nachweislich auf einen Material- oder
    Herstellungsfehler zurückzuführen sind. Wir verpflichten uns,
    nach unserer Wahl die mangelhafte Ware unentgeltlich gegen
    mangelfreie zu ersetzen, nachzubessern oder durch einen
    Minderwert zu ersetzen.
    Ausgeschlossen sind Schäden durch:
    • unsachgemäßen Einbau und Anschluss
    • unsachgemäße Inbetriebnahme und Bedienung
    • äußere Einflüsse, wie Feuer, Wasser, anormale
    Umweltbedingungen
    • mechanische Beschädigungen durch Unfall, Fall, Stoß
    • fahrlässige oder mutwillige Zerstörung
    • normale Abnutzung oder Wartungsmangel
    • Reparatur durch nicht qualifizierte Personen
    • Verwendung von Teilen fremder Herkunft
    • Entfernen oder Unkenntlichmachen des Typenschildes
    Ersetzte Teile werden unser Eigentum.

    11

    Auszug aus der Einbauerklärung

    (im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG für den
    Einbau einer unvollständigen Maschine gemäß Anhang II,
    Teil B).
    Das auf der Rückseite beschriebene Produkt ist entwickelt,
    konstruiert und gefertigt in Übereinstimmung mit der:
    • EG-Richtlinie Maschinen 2006/42/EG
    • EG-Richtlinie Bauprodukte 89/106/EWG
    • EG-Richtlinie Niederspannung 2006/95/EG
    • EG-Richtlinie Elektromagnetische Veträglichkeit
    2004/108/EG
    Angewandte und herangezogene Normen:
    • EN ISO 13849-1, PL „c“, Cat. 2
    Sicherheit von Maschinen – Sicherheitsbezogene Teile
    von Steuerungen – Teil 1: Allgemeine Gestaltungsleitsätze
    • EN 60335-1/2, soweit zutreffend
    Sicherheit von elektrischen Geräten / Antrieben für Tore
    • EN 61000-6-3
    Elektomagnetische Verträglichkeit – Störaussendung
    • EN 61000-6-2
    Elektromagnetische Verträglichkeit – Störfestigkeit
    Unvollständige Maschinen im Sinne der EG-Richtlinie
    2006/42/EG sind nur dazu bestimmt, in andere Maschinen
    oder in andere unvollständige Maschinen oder Anlagen
    eingebaut oder mit ihnen zusammengefügt zu werden, um
    zusammen mit ihnen eine Maschine im Sinne der o.g.
    Richtlinie zu bilden.
    Deshalb darf dieses Produkt erst dann in Betrieb genommen
    werden, wenn festgestellt wurde, dass die gesamte
    Maschine/Anlage, in der es eingebaut wurde, den
    Bestimmungen der o.g. EG-Richtlinie entspricht.

    12

    Technische Daten

    Netzanschluss

    230/240 V, 50/60 Hz
    Stand-by ca. 5 W

    Schutzart

    Nur für trockene Räume

    Temperaturbereich

    -20 °C bis +60 °C

    Ersatzlampe

    24 V / 10 W B(a) 15s

    Motor

    Gleichstrommotor mit
    Hallsensor

    TR10A033-E RE / 03.2010



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    DEUTSCH

    Transformator

    Mit Thermoschutz

    Anschluss

    Schraubenlose
    Anschlusstechnik für externe
    Geräte mit
    Sicherheitskleinspannung
    24 V DC, wie z. B. Innen- und
    Außentaster für Impulsbetrieb

    Fernsteuerung

    Betrieb mit internem oder
    externem Funk-Empfänger

    Abschaltautomatik

    Wird für beide Richtungen
    automatisch getrennt
    eingelernt. Selbstlernend,
    verschleißfrei, da ohne
    mechanische Schalter

    Endlagen-Abschaltung/
    Kraftbegrenzung

    Bei jedem Torlauf
    nachjustierende
    Abschaltautomatik

    Führungsschiene

    Extrem flach (30 mm)
    Mit integrierter
    Aufschiebesicherung
    Mit wartungsfreiem,
    patentiertem Zahngurt mit
    automatischer Gurtspannung

    Torlaufgeschwindigkeit

    Abhängig von Torgröße und
    Gewicht, ca. 13 cm/s

    Nennlast

    Siehe Typenschild

    Zug- und Druckkraft

    Siehe Typenschild

    Kurzzeitige Spitzenlast

    Siehe Typenschild

    Sonderfunktionen

    Antriebsbeleuchtung,
    2-Minutenlicht ab Werk
    Stopp-/Ausschalter
    anschließbar
    Lichtschranke anschließbar
    Optionsrelais für Warnleuchte,
    zusätzliche externe
    Beleuchtung anschließbar
    Schlupftürkontakt mit Testung

    Notentriegelung

    Bei Stromausfall von innen mit
    Zugseil zu betätigen

    Universalbeschlag

    Für Schwing- und Sectionaltore

    Luftschallemission
    Garagentorantrieb

    ≤ 70 dB (A)

    Verwendung

    Ausschließlich für private
    Garagen
    Für industrielle/gewerbliche
    Nutzung nicht geeignet.

    Torzyklen

    Siehe Produktinformation

    TR10A033-E RE / 03.2010

    19



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    DEUTSCH

    13

    Übersicht DIL-Schalter-Funktionen

    DIL A

    DIL B

    Funktion

    Funktion Optionsrelais

    OFF

    ON

    Endlagenmeldung Tor-Zu aktiviert

    Relais zieht bei Endlage Tor-Zu an
    (Funktion Tor-Zu-Meldung)

    ON

    OFF

    Vorwarnzeit aktiviert

    Relais taktet bei Vorwarnzeit schnell und bei
    Torfahrt normal (Funktion Warnleuchte)

    OFF

    OFF

    Externe Beleuchtung aktiviert

    Relais wie Antriebsbeleuchtung (Funktion
    externe Beleuchtung)

    DIL A

    DIL B

    DIL D

    Funktion

    Funktion Optionsrelais

    ON

    ON

    ON

    Automatischer Zulauf aktiviert,
    Lichtschranke muss vorhanden sein

    Relais taktet bei Vorwarnzeit schnell,
    während der Torfahrt normal,
    Dauerkontakt bei Aufhaltezeit

    DIL C

    Tortyp

    ON

    Schwingtor, lange Sanftstopp-Rampe

    OFF

    Sectionaltor, kurze Sanftstopp-Rampe

    DIL D

    Lichtschranke

    ON

    Lichtschranke aktiviert, nach Auslösen der Lichtschranke reversiert das Tor bis in die Endlage Tor-Auf
    (automatischer Zulauf ist nur mit Lichtschranke möglich)

    OFF

    Lichtschranke nicht aktiviert (kein automatischer Zulauf möglich)

    DIL E

    Haltkreis mit Testung

    ON

    Schlupftürkontakt mit Testung aktiviert. Testung wird vor jeder Torfahrt überprüft (Betrieb nur mit einem
    testbaren Schlupftürkontakt möglich)

    OFF

    Sicherheitseinrichtung ohne Testung

    DIL F

    Tor-Wartungsanzeige

    ON

    Aktiviert, das Überschreiten des Wartungszyklus wird durch mehrmaliges Blinken der Antriebsbeleuchtung
    nach Ende jeder Torfahrt signalisiert

    OFF

    Nicht aktiviert, kein Signal nach Überschreiten des Wartungszyklus

    20

    TR10A033-E RE / 03.2010



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    DEUTSCH

    14
    Anzeige

    Übersicht Fehler und Fehlerbehebung
    Fehler/Warnung

    Mögliche Ursache

    Behebung

    Sicherheitseinrichtung

    Lichtschranke wurde unterbrochen, ist nicht
    angeschlossen.



    Lichtschranke prüfen, ggf.
    auswechseln.

    Kraftbegrenzung in
    Fahrtrichtung Tor-Zu

    Ein Hindernis befindet sich im Torbereich.




    Hindernis beseitigen.
    eventuell neu einlernen.

    Ruhestromkreis
    Schlupftürkontakt

    Schlupftürkontakt unterbrochen.



    Schlupftür überprüfen.

    Kraftbegrenzung in
    Fahrtrichtung Tor-Auf

    Ein Hindernis befindet sich im Torbereich.



    Hindernis beseitigen.
    eventuell neu einlernen.

    Antriebsfehler

    Erneute Impulsgabe durch einen externen Taster,
    das Funkmodul oder den transparenten Taster
    (bei abgenommener Antriebshaube den
    Platinentaster T) – es erfolgt eine Auffahrt
    (Referenzfahrt AUF).



    Tordaten löschen, bei
    wiederholtem Auftreten
    Antrieb auswechseln.

    Antriebsfehler
    Meldung, kein Fehler

    Der Antrieb ist noch nicht eingelernt.



    Antrieb einlernen.

    Kein Referenzpunkt
    Netzausfall

    Der Antrieb benötigt eine Referenzfahrt.



    Referenzfahrt in Richtung
    Tor-Auf.

    TR10A033-E RE / 03.2010



    21



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    ENGLISH

    Table of contents
    A

    Articles supplied...................................................... 2

    B

    Tools needed for assembly..................................... 2

    1
    About These Instructions...................................... 23
    1.1
    Further applicable documents................................. 23
    1.2
    Warnings used......................................................... 23
    1.3
    Definitions used....................................................... 23
    1.4 Symbols used.......................................................... 23
    1.5
    Abbreviations used.................................................. 24
    2
    Safety Instructions.......................................... 24
    2.1 Intended use............................................................ 24
    2.2 Non-intended use.................................................... 24
    2.3
    Fitter qualification.................................................... 24
    2.4 Safety instructions for fitting,
    maintenance, repairs and
    disassembly of the door system.............................. 24
    2.5 Safety instructions for fitting.................................... 24
    2.6 Safety instructions for initial
    start-up and for operation........................................ 25
    2.7 Safety instructions for using
    the hand transmitter................................................ 25
    2.8
    Approved safety devices......................................... 25
    2.9 Safety instructions for inspection
    and maintenance..................................................... 25
    3
    Fitting...................................................................... 25
    3.1 Inspect door/door system....................................... 25
    3.2 Clearance required.................................................. 25
    3.3
    Fitting the garage door operator.............................. 26
    3.4
    Fitting the operator boom........................................ 26
    3.5
    Fixing the warning sign............................................ 27
    3.6
    Garage door operator electrical connection............ 27
    3.7 Connecting additional
    components/accessories........................................ 27

    6.6

    Behaviour during a power failure
    (without emergency battery).................................... 34
    6.7
    Behaviour following a power failure
    (without emergency battery).................................... 34
    6.8
    Mains failure bridging using
    an emergency battery ............................................. 34
    6.9 Operator light messages......................................... 34
    6.10
    Error messages/diagnostic LED.............................. 34
    7
    7.1

    Inspection and Maintenance................................ 35
    Replacement bulb.................................................... 35

    8

    Optional Accessories............................................ 35

    9

    Dismantling and Disposal..................................... 35

    10
    Warranty Conditions.............................................. 35
    10.1 Performance............................................................ 36
    11

    Excerpt from the Declaration
    of Incorporation..................................................... 36

    12

    Technical Data........................................................ 36

    13

    Overview of DIL Switch Functions....................... 37

    14

    Overview of Errors and Error Elimination............ 38
    Illustrated Section..................................... 133

    4
    Putting into Service............................................... 28
    4.1 Putting the operator into service............................. 28
    4.2 Setting additional functions
    via the DIL switches................................................. 29
    5
    Radio....................................................................... 31
    5.1 Hand transmitter HSM 4.......................................... 31
    5.2 Integral radio module............................................... 32
    5.3
    External receiver ..................................................... 32
    5.4
    Excerpt from the declaration
    of conformity for the receiver................................... 32
    6
    Operation................................................................ 32
    6.1 Instructing users...................................................... 33
    6.2
    Function check........................................................ 33
    6.3 Normal operation..................................................... 33
    6.4
    Manual operation..................................................... 33
    6.5 Operating after a mechanical release...................... 33

    Dissemination as well as duplication of this document and the
    use and communication of its content are prohibited unless
    explicitly permitted. Noncompliance will result in damage
    compensation obligations. All rights reserved in the event of
    patent, utility model or design model registration. Subject to
    changes.
    22

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 23

    ENGLISH
    Dear customer,
    We are delighted that you have chosen a high-quality product
    from our company.

    1

    About These Instructions

    These instructions are original operating instructions as
    outlined in the EC Directive 2006/42/EC. Read through all of
    the instructions carefully, as they contain important
    information about the product. Pay attention to and follow the
    instructions provided, particularly the safety instructions and
    warnings.
    Please keep these instructions in a safe place and make sure
    that they are available to all users at all times.
    1.1

    Further applicable documents

    The following documents for safe handling and maintenance
    of the door system must be placed at the disposal of the end
    user:
    • These instructions
    • The enclosed
    • The instructions of the garage door
    1.2

    Warnings used

    The general warning symbol indicates a danger that
    can lead to injury or death. In the text, the general warning
    symbol will be used in connection with the caution levels
    described below. In the illustrated Section, an additional
    instruction refers back to the explanation in the text.
    DANGER
    Indicates a danger that leads directly to death or serious
    injuries.
    WARNING
    Indicates a danger that can lead to death or serious injuries.

    Force learning cycle
    A learning run during which the necessary forces for moving
    the door are taught in.
    Photocell
    When actuating the photocell safety device during the
    movement in the CLOSE direction, the door stops and
    reverses. The hold-open phase is re-started.
    Normal operation
    Door movement with the taught-in travel distances and
    forces.
    Reference run
    Door cycle towards the OPEN end-of-travel position in order
    to set the home position.
    Reverse cycle/safety reversal
    Door travel in the opposite direction when the safety device or
    force limit is activated.
    Reversal limit
    If the safety equipment is activated, gate travel is triggered in
    the opposite direction (reverse cycle) up to the reversal limit
    (max. 50 mm) shortly before the CLOSE end-of-travel
    position. If this limit is passed, no reversal occurs to ensure
    that the gate reaches the end-of-travel position without
    disrupting travel.
    Distance learning cycle
    Door cycle with which the operator is taught the path of
    travel.
    Pre-warning time
    The time between the travel command (impulse) and the start
    of travel.
    Factory reset
    Resetting the taught-in values to the delivery status/ex factory
    setting
    1.4

    CAUTION
    Indicates a danger that can lead to minor or moderate
    injuries.
    ATTENTION

    Symbols used

    The illustrated Section shows how to fit an operator on a
    Sectional door. Deviations for fitting with an up-and-over door
    are also shown. For this purpose, the following letters are
    assigned to the Figures:

    Indicates a danger that can lead to damage or destruction
    of the product.
    1.3

    a = Sectional door

    Definitions used

    Hold-open phase
    Waiting phase at the OPEN end-of-travel position before the
    door closes during automatic timed closing
    Automatic timed closing
    Automatic timed closing of the door after a set time has
    elapsed and after reaching the OPEN end-of-travel position.

    b = Up-and-over door

    DIL switches
    Switches on the control print for setting the control.
    Impulse control
    With each push of the button, the door is started against the
    previous direction of travel, or the motion of the door is
    stopped.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Note:
    All dimensions in the illustrated Section are in [mm].

    23



  • Page 24

    ENGLISH
    Some Figures include this symbol with a reference to a
    Section of the text. There you will find important information
    on the fitting and operation of the garage door operator.
    In the example, 2.2 means:

    2.2

    2.2

    The operator must not be used for doors without a catch
    safety device.
    2.3

    See text Section 2.2

    In addition, in both the text Section and the illustrated Section
    at the points where the menu of the operators are explained,
    the following symbol is shown that indicates the factory
    settings:

    Non-intended use

    Use in the commercial sector is prohibited.

    Fitter qualification

    Only correct fitting and maintenance in compliance with the
    instructions by a competent/specialist company or a
    competent/qualified person ensures safe and flawless
    operation of the system. According to EN 12635, a specialist
    is a person with suitable training, specialist knowledge and
    practical experience sufficient to correctly and safely fit, test,
    and maintain a door system.
    2.4

    Safety instructions for fitting, maintenance,
    repairs and disassembly of the door system

    Factory setting

    DANGER
    1.5

    Compensating springs are under high tension
    ▶ See warning in Section 3.1

    Abbreviations used

    Colour code for cables, single conductors and
    components
    The abbreviations of the colours for identifying the cables,
    conductors and components comply with the international
    colour code according to IEC 757:
    BN

    Brown

    WH

    White

    GN

    Green

    YE

    Yellow

    Article designations
    HE 1

    1-channel receiver

    IT 1

    Internal push button with
    impulse button

    IT 1b

    Internal push button with
    illuminated impulse button

    EL 101

    One-way photocell

    EL 301

    One-way photocell

    STK

    Wicket door contact

    PR 1

    Option relay

    HSM 4

    4-button mini hand
    transmitter

    HNA 18

    Emergency battery

    Fitting, maintenance, repairs, and disassembly of the door
    system and garage door operator must be performed by a
    specialist.
    ▶ In the event of a failure of the garage door operator, a
    specialist must be commissioned immediately for the
    inspection or repair work.
    2.5

    Safety instructions for fitting

    The specialist must ensure that the applicable regulations on
    occupational safety, as well as the regulations on the
    operation of electrical devices, are followed during assembly
    work. In the process, the relevant national guidelines must be
    observed. Potential hazards as outlined in DIN EN 13241-1
    are prevented by the design itself and by carrying out fitting in
    accordance with our guidelines.
    The garage door operator is designed for operation in dry
    areas and therefore must not be fitted outdoors. The garage
    ceiling must guarantee secure fastening of the operator. For
    ceilings which are too high or too light, the operator must be
    fastened on additional struts.

    Danger
    Mains voltage

    2
    2.1

    Safety Instructions
    Intended use

    The garage door operator is intended exclusively for the
    impulse operation of spring-compensated Sectional and
    up-and-over garage doors in the private/non-commercial
    sector.
    Note the manufacturer's specifications regarding the door and
    operator combination. Potential hazards as outlined in
    DIN EN 13241-1 are prevented by the design itself and by
    carrying out fitting in accordance with our guidelines.
    Door systems that are located in a public area and only have
    one protective device, such as a force limit, may only be
    operated under supervision.



    See warning in Section 3.6

    WARNING
    Unsuitable fixing material
    ▶ See warning in Section 3.3
    Danger to life from the rope
    ▶ See warning in Section 3.3
    Danger of injury due to unwanted door travel
    ▶ See warning in Section 3.3

    The garage door operator is designed for operation in dry
    areas.

    24

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 25

    ENGLISH
    2.6

    Safety instructions for initial start-up and for
    operation

    3

    Fitting

    3.1

    Inspect door/door system

    WARNING
    Danger of injury during door travel
    ▶ See warning in Section 4

    Caution
    Danger of crushing in the side guide
    ▶ See warning in Section 4
    Danger of injury from the cord knob
    ▶ See warning in Section 4
    Danger of injuries due to the hot lamp
    ▶ See warning in Section 4, Section 6 and Section 7.1
    Danger of injury due to the force value being set too
    high
    ▶ See warning in Section 4.1.3
    Danger of injury resulting from uncontrolled door
    movement in the CLOSE direction if the torsion spring
    breaks and the slide carriage is released.
    ▶ See warning in Section 3.4.1 and Section 6

    2.7

    Safety instructions for using the hand
    transmitter

    WARNING
    Danger of injury during door travel
    ▶ See warning in Section 5.1

    Caution
    Danger of injuries due to unwanted door travel
    ▶ See warning in Section 5.1

    2.8

    Approved safety devices

    Safety relevant functions or components of the control, such
    as the power limit, external photocells, when installed, have
    been designed and approved in accordance with category 2,
    PL "c" of EN ISO 13849-1:2008.

    WARNING
    Danger of injuries due to faulty safety equipment
    ▶ See warning in Section 4.1.2

    2.9

    Safety instructions for inspection and
    maintenance

    WARNING
    Danger of injury due to unexpected gate travel
    ▶ See warning in section 7

    TR10A033-E RE / 03.2010

    DANGER
    Compensating springs are under high tension
    Serious injuries may occur while adjusting or loosening the
    compensating springs!
    ▶ For your own safety, only have a specialist conduct
    work on the door compensating springs and, if
    necessary, maintenance and repair work!
    ▶ Never try to replace, adjust, repair or reposition the
    compensating springs for the counterbalance of the
    door or the spring mountings yourself.
    ▶ Furthermore, inspect the entire door system (joints,
    door bearings, cables, springs and fastening parts)
    for wear and possible damage.
    ▶ Check for the presence of rust, corrosion, and cracks.
    A fault in the door system or an incorrectly aligned door
    may lead to serious injuries!
    ▶ Do not use the door system if repair or adjustment
    work must be conducted!
    The design of the operator is not suitable nor intended for the
    opening and closing of sluggish doors, i.e. doors that can no
    longer be opened or closed manually, or can only be opened/
    closed manually with difficulty.
    The door must be in perfect mechanical condition and
    balanced, so that it is easy to operate by hand (EN 12604).
    ▶ Lift the door by approx. one meter and let it go. The door
    should stay in this position and neither move downward
    nor upward. If the door does move in either direction,
    there is a danger that the compensating springs/weights
    are not properly adjusted or are defective. In this case,
    increased wear and malfunctioning of the door system
    can be expected.
    ▶ Check whether the door can be opened and closed
    correctly.
    ▶ The mechanical locking devices of the door that are not
    needed with a garage door operator must be put out of
    commission. This especially includes the locking
    mechanisms of the door lock (see Section 3.3 and
    Section 3.6).


    3.2

    Change to the illustrated Section for the fitting and
    initial operation. Observe the respective text Section
    when you are prompted to by the symbol for the text
    reference.
    Clearance required

    The clearance between the highest point of the door and the
    ceiling (also when opening the door) must be at least 30 mm
    (see Figures 1.1a/1.1b).
    ▶ Check this dimension!
    If the clearance is smaller, the operator can also be mounted
    behind the opened door if enough space is available. In such
    cases, an extended fitting bracket has to be used, which must
    be ordered separately. In addition, the garage door operator
    can be arranged up to max. 50 cm off-centre. Exceptions are
    Sectional doors with a high-lift (high-lift track application H);
    a special fitting is required for this arrangement. The electrical
    outlet necessary for the electrical connection should be fitted
    approx. 50 cm from the operator head. Please check these
    dimensions!

    25



  • Page 26

    ENGLISH
    3.3

    Fitting the garage door operator

    WARNING
    Unsuitable fixing material
    Use of unsuitable fixing material may mean that the
    operator is insecurely attached and could come loose.
    ▶ The fitter must check that the fitting materials supplied
    are suitable for the purpose and the intended fitting
    location.
    ▶ Only use the provided fixing materials (plugs) in
    concrete ≥ B15 (see Figures 1.6a/1.8b/2.4).

    WARNING
    Danger to life from the rope
    A running rope may lead to strangulation.
    ▶ Remove the rope while fitting the operator
    (see Figure 1.2a).

    WARNING
    Danger of injury due to unwanted
    door travel
    Incorrect assembly or handling of the
    operator, may trigger unwanted door
    travel that may result in persons or
    objects being trapped.
    ▶ Follow all the instructions provided
    in this manual.
    Incorrectly attached control devices
    (e.g. buttons) may trigger unwanted door
    travel. Persons or objects may be
    trapped as a result.
    ▶ Install control devices at a height of
    at least 1.5 m (out of the reach of
    children).
    ▶ Fit permanently installed control
    devices (such as buttons, etc.)
    within sight of the door, but away
    from moving parts.

    ATTENTION
    Damage caused by dirt
    Drilling dust and chippings can lead to malfunctions.
    ▶ Cover the operator during drilling work.
    Note:
    An emergency release is necessary for garages without a
    second entrance that prevents the possibility of being locked
    out; this must be ordered separately.


    Check the emergency release monthly for proper
    function.

    1. Completely disassemble the mechanical door locking on
    the Sectional door (see Figure 1.3a).
    2. For Sectional doors with centre door locking, arrange the
    lintel joint and link bracket off-centre (see Figure 1.5a).
    3. With an off-centre reinforcement profile on the Sectional
    door, fit the link bracket on the nearest reinforcement
    profile to the left or right (see Figure 1.5a).

    26

    Note:
    In a deviation from Figure 1.5a: Use the 5 x 35 woodscrews
    from the door accessory pack (hole Ø 3 mm) for timber doors.
    4. The mechanical door locking on an up-and-over door
    must be rendered inoperable (see Figures 1.3b/1.4b/1.5b).
    For door models not covered here, block the catches on
    site.
    5. In a deviation from the Figures 1.6b/1.7b. The lintel joint
    and link bracket must be attached off-centre for up-andover doors with ornamental iron door handles.
    Note:
    Use the bottom holes on the lintel joint for fitting N80 doors
    with timber infill (see Figure 1.7b).
    3.4

    Fitting the operator boom

    Note:
    • Before the boom is fitted on the lintel and under the
    ceiling, the engaged slide carriage must be moved
    approx. 20 cm from the CLOSE end-of-travel position in
    the OPEN direction (see Section 3.4.1). This is no longer
    possible with an engaged carriage as soon as the end
    stops and operator have been fitted (see Figure 2.1).
    • Only use the booms recommended by us for the garage
    door operators – depending on the respective purpose of
    use (see product information)!
    3.4.1

    Boom operating modes

    There are two different operating modes with the boom:
    • Manual operation
    • Automated operation
    Manual operation
    ▶ See Figure 4
    The slide carriage is disengaged from the belt lock to enable
    the door to be moved by hand.
    For disengaging the slide carriage:
    ▶ Pull on the cord of the mechanical release.

    Caution
    Danger of injury resulting from uncontrolled door
    movement in the CLOSE direction if the torsion spring
    breaks and the slide carriage is released.
    The slide carriages may decouple automatically unless a
    retrofit set is fitted.
    ▶ The fitter responsible must install a retrofit set on the
    slide carriage if the following prerequisites are at hand:
    – The standard DIN EN 13241-1 applies
    – The garage door operator is retrofitted to a
    Hörmann Sectional door without spring safety
    device (BR30) by a technical expert.
    This set comprises a screw that secures the slide carriage
    against uncontrolled unlocking as well as a new cord knob
    sign where the images show how the set and the slide
    carriage can be handled for the two operating modes of the
    operator boom.
    Note:
    The use of an emergency release or an emergency release
    lock is not possible in conjunction with the retrofit set.

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 27

    ENGLISH
    Automated operation
    ▶ See Figure 6

    3.6

    Garage door operator electrical connection

    The belt lock is engaged in the slide carriage to enable the
    door to be moved with the operator.

    Danger
    Mains voltage

    For preparing the slide carriage for engaging:
    1. Press the green knob.
    2. Move the belt in the direction of the slide carriage until
    the belt lock engages.

    Caution
    Danger of crushing in the side guide
    Do not reach into the side guide with your fingers during
    door run, as this can cause crushing.
    ▶ Do not reach into the side guide during the door run
    3.4.2

    Contact with the mains voltage presents the danger of a
    deadly electric shock.
    For that reason, observe the following warnings under all
    circumstances:
    ▶ Electrical connections may only be made by a qualified
    electrician.
    ▶ The on-site electrical installation must conform to the
    applicable protective regulations (230/240 V AC,
    50/60 Hz)!
    ▶ The mains plug must be disconnected before any work
    is performed on the operator.

    Determining the door end-of-travel positions by
    fitting the end stops

    1. Loosely position the end stop for the OPEN end-of-travel
    position in the boom between the slide carriage and
    operator.
    2. Push the door into the OPEN end-of-travel position by
    hand.
    This will push the end stop into the correct position.
    3. Tighten the end stop for the OPEN end-of-travel position
    (see Figure 5.1).
    Note:

    ATTENTION
    External voltage on the connecting terminals
    External voltage on the connecting terminals of the control
    will destroy the electronics.
    ▶ Do not apply any mains voltage (230/240 V AC) to the
    connecting terminals on the control.
    To prevent malfunctions:
    The connection cables of the operator (24 V DC) must be
    laid in a separate installation system from the other
    supply cables (230 V AC).



    If the door should not reach the complete passage height in
    the OPEN end-of-travel position, the end stop can be
    removed so that the integrated end stop (in the operator
    head) is used.

    3.6.1
    Electrical connection/connecting terminals
    See Figure 9
    ▶ Remove the plug cover to access the connecting
    terminals.


    4. Loosely position the end stop for the CLOSE end-oftravel position in the boom between the slide carriage
    and door.
    5. Push the door into the CLOSE end-of-travel position by
    hand. This will push the end stop near to the correct
    position.
    6. After reaching the CLOSE end-of-travel position move
    the end stop by approx. 1 cm in the CLOSE direction and
    fix the end stop (see Figure 5.2).

    Note:

    Note:

    3.7

    If the door cannot easily be pushed manually into the desired
    OPEN or CLOSE end-of-travel position, this means that the
    door mechanism is too stiff for operation with the garage door
    operator and must be inspected (see Section 1.1.2)!
    3.4.3

    Tension of the toothed belt

    The toothed belt of the operator boom is tensioned optimally
    ex-factory. During the start-up and slow-down phase, with
    larger doors it is possible that the belt will briefly hang out of
    the boom profile. However, this does not result in any
    technical consequences and does not negatively affect the
    function and service life of the operator.
    3.5

    Fixing the warning sign

    Fix the sign warning about getting trapped in a noticeable,
    cleaned and degreased place, for example, near to the
    permanently installed button for moving the operator.
    ▶ See Figure 8

    All connecting terminals can be assigned several times.
    However, observe the following thicknesses (see Figure 10):
    • Minimum thickness: 1 x 0.5 mm2
    • Maximum thickness: 1 x 2.5 mm2
    Connecting additional components/accessories

    Note:
    Loading of the operator by all accessories: max. 100 mA.
    3.7.1

    External buttons *

    External buttons are used to trigger or stop door cycles. One
    or more buttons with normally open contacts (volt-free), such
    as internal push buttons or key switches, can be connected in
    parallel (see Figure 11/12).
    3.7.2

    Additional external radio receiver *

    In addition to, or instead of, an integral radio module
    (see Section 5.2), an external radio receiver can be connected
    for the impulse function.
    ▶ Insert the plug of the receiver in the corresponding slot
    (see Figure 13).
    ▶ For putting the external receiver into operation, delete the
    data of an integrated radio module (see Section 5.2.2).

    *  Accessory, not included as standard equipment!
    TR10A033-E RE / 03.2010

    27



  • Page 28

    ENGLISH
    3.7.3
    2-wire photocell *
    Connect the photocell as shown in Figure 14.



    4

    After the photocell triggers, the operator stops and a safety
    reversal of the door is performed to the OPEN end-of-travel
    position.

    WARNING
    Danger of injury during door travel
    If people or objects are in the area
    around the door while the door is in
    motion, this can lead to injuries or
    damage.
    ▶ Children are not allowed to play
    near the door system.
    ▶ Make sure that no persons or
    objects are in the door's travel
    range.
    ▶ If the door has only one safety
    feature, only operate the garage
    door operator if you are within sight
    of the door's area of travel.
    ▶ Monitor the door travel until the
    door has reached the end-of-travel
    position.
    ▶ Only drive or pass through remote
    control door systems if the door is
    in the OPEN end-of-travel position!
    ▶ Never stay standing under the open
    door.

    Note:
    Mount the transmitter and receiver housings as close to the
    floor as possible – see the instructions for the photocell.
    3.7.4
    Wicket door contact STK *
    Connect the forced opening wicket door contact with
    self-testing, as displayed in Figure 15.



    Door cycles are immediately halted and permanently
    prevented when the wicket door contact is opened.
    3.7.5
    Option relay PR 1 *
    ▶ Connect the option relay, as displayed in Figure 16.
    The option relay PR 1 can be used for the CLOSE limit switch
    reporting and the light control.
    3.7.6
    Emergency battery HNA 18 *
    Connect the emergency battery, as displayed in
    Figure 22.



    To enable door movement in the event of a mains failure, an
    optional emergency battery can be connected. In the case of
    a mains failure, the system automatically switches to battery
    operation. During battery operation, the operator light remains
    switched off.

    WARNING
    Danger of injury due to unexpected door travel
    Unexpected door travel can result when the emergency
    battery is still connected despite the mains plug being
    pulled out.
    ▶ Disconnect the mains plug and the plug of the
    emergency battery whenever performing work on the
    door system.

    Putting into Service

    Caution
    Danger of crushing in the side guide
    Do not reach into the side guide with your fingers during
    door run, as this can cause crushing.
    ▶ Do not reach into the side guide during the door run

    Caution
    Danger of injury from the cord knob
    If you hang on the cord knob, you may fall and injure
    yourself. The operator could break away and injure persons
    or damage objects that are located underneath, or the
    operator itself could be destroyed.
    ▶ Do not hang on the cord knob with your body weight.

    Caution
    Danger of injuries due to the hot lamp
    Touching the lamp during or immediately following
    operation can lead to burns.
    ▶ Do not touch the lamp if it is switched on or was
    recently switched on.

    4.1

    Putting the operator into service

    The operator has a power failure-proof memory in which the
    door-specific data (travel, forces needed during door travel,
    etc.) is stored during the teach-in process and updated during
    subsequent door travels. This data is only valid for this door
    and must thus be deleted and taught in again for use with
    another door or if the door's travel behaviour has changed
    significantly (i.e. in the event of subsequent displacement of
    the end stops or fitting of new springs, etc.).

    28

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 29

    ENGLISH
    4.1.1
    Deleting door data
    ▶ See Figure 18

    4.1.3

    In the delivery condition, no door data has been stored and
    the operator can be immediately taught in (see Section 4.1.2).
    If it is necessary to teach in again, the door data can be
    deleted as follows:
    1. Disconnect the mains plug.
    2. Push and hold the transparent button in the housing.
    3. Connect the mains plug and keep the transparent button
    in the housing pushed until the operator light flashes
    once.
    The door data are deleted and the operator can be taught
    in immediately.
    4.1.2

    Teaching in the operator

    Among other things, the travel and forces needed during the
    opening and closing runs are taught in and saved in a power
    failure-proof manner during the teach-in process.
    Notes:
    • Before the operator can be taught in again, the existing
    door data must be deleted (see Section 4.1.1).
    • If connected, the photocell is not active during the
    teach-in process.
    To teach in the operator:
    1. If necessary, prepare the disengaged slide carriage for
    engagement by pushing the green button on the slide
    carriage (see Figure 6). To do this, move the door
    manually until the slide carriage snaps into the belt lock.
    2. If necessary, plug in the mains plug.
    The operator light will then flash twice (see Figure 19).
    3. Actuate the transparent button on the operator cover
    (see Figure 19).
    The door will open automatically. The operator light will
    flash.
    4. Actuate the transparent button on the operator cover
    again (see Figure 19).
    a. The door will automatically close, open, close and
    then open again. The operator light will flash during
    the run and the travel and the required forces are
    taught in.
    b. The door remains in the OPEN position and the
    operator light will then light up continually.
    The operator has been taught in and is ready for
    operation.

    WARNING
    Danger of injuries due to faulty safety equipment
    In the event of a malfunction, there is a danger of injuries
    due to faulty safety equipment
    ▶ After the learning runs, the person commissioning must
    check the function(s) of the safety equipment as well as
    the settings (see Section 4.2).
    The system is ready for operation only after this.

    CAUTION
    Danger of injury due to the force value being set too
    high (potentiometers P1/P2)
    When the force value is set too high, the force limit is less
    sensitive. This could lead to injury or damage.
    ▶ Do not set a force value that is too high.
    The forces required when teaching-in are readjusted
    automatically during the subsequent door cycles. For safety
    reasons, it is necessary that the forces should not be
    readjusted indefinitely when the travel behaviour of the door
    becomes worse (e.g. the spring tension weakens). Otherwise
    risks to safety may arise with manual operation of the door
    (e.g. the door may fall down).
    For this purpose, the maximum forces provided for opening
    and closing have a limited presetting in delivery condition
    (centre position of the potentiometers).
    When teaching-in the operator (see Section 4.1.2), the forces
    must be readjusted when one or both end-of-travel positions
    are not reached.
    Two potentiometers are available for this purpose that can be
    accessed when removing the operator cover (see Figure 20):
    • P1: Maximum force in the OPEN direction
    • P2: Maximum force in the CLOSE direction
    Turning clockwise increases the force, turning anticlockwise
    reduces the forces.
    If the OPEN end stop is not reached:
    1. Adjust P1 by rotating clockwise by an eighth of a turn
    (see Figure 20).
    2. Move the door to the CLOSE end-of-travel position by
    pressing the transparent button and before reaching the
    CLOSE end-of-travel position, stop the door by pressing
    the button again.
    3. Move the door in the OPEN direction.
    If the OPEN end stop is not reached again, repeat
    steps 1 to 3.
    If the CLOSE end stop is not reached:
    1. Adjust P2 by rotating clockwise by an eighth of a turn
    (see Figure 20).
    2. Delete the door data.
    3. Teach the operator in again (see Section 4.1.2).
    If the CLOSE end stop is not reached again, repeat
    steps 1 to 3.
    Note:
    The maximum forces set in the potentiometer have only little
    influence on the sensitivity of the force limit, as the actual
    forces required are saved during the teaching run. The forces
    set at the factory can be used for operating standard doors.
    4.2

    Notes:
    • When the operator remains standing with flashing light or
    the end stops have not been reached, the maximum
    forces are insufficient and must be readjusted
    (see Section 4.1.3).
    • The teach-in procedure can be interrupted by a run
    impulse at any time. A further run impulse re-starts the
    entire teach-in procedure.
    TR10A033-E RE / 03.2010

    Adjusting the forces

    Setting additional functions via the DIL
    switches

    Several of the operator's functions must be programmed
    using the DIL switches. Before initial start-up, the DIL
    switches are in factory settings, i.e. the switches are in the
    OFF position (see Figure 9).
    Note:
    Only change the DIL switch settings when the operator is at a
    rest and no radio codes are being programmed.
    29



  • Page 30

    ENGLISH
    Set the DIL switches as described below in accordance with
    national regulations, the desired safety devices and the
    on-site conditions.
    4.2.1


    CLOSE limit switch reporting: DIL switches
    A and B
    See Figure 17.1

    A OFF

    CLOSE limit switch reporting activated

    B ON
    Tab. 1: Function of the operator light and the option relay with
    activated CLOSE limit switch reporting
    Operator light




    Option relay

    Permanent light during the door
    run
    Switch-off delay after CLOSE
    end-of-travel position

    CLOSE limit switch reporting
    activated

    4.2.2
    Pre-warning time: DIL switch A and B
    ▶ See Figure 17.2
    A ON

    4.2.4

    Automatic timed closing: DIL switch A, B and D

    When the door reaches the OPEN end-of-travel position and
    a hold-open phase of approx. 30 seconds has elapsed,
    automatic timed closing will start. After an impulse or after the
    photocell has been passed, the hold-open phase will be
    extended automatically by approx. 30 s.
    Notes:
    • In the scope of the DIN EN 12453, automatic timed
    closing must only be activated if a safety device is
    connected.
    • Setting the automatic timed closing is only possible if the
    photocell is active (DIL switch D to ON).


    See Figure 17.4

    A ON
    D ON

    Tab. 4: Function of the operator, the operator light and the
    option relay with activated automatic timed closing
    Operator

    After hold-open phase and prewarning time, automatic timed
    closing from the OPEN end-of-travel
    position

    Operator light



    Pre-warning time activated

    B OFF
    Tab. 2: Function of the operator light and the option relay with
    activated pre-warning time
    Operator light




    Option relay

    Quick flashing during the prewarning time
    Permanent light during the door
    run

    Clocks slowly during the door run
    (function of an auto-flashing warning
    lamp)

    4.2.3
    External illumination: DIL switch A and B
    See Figure 17.3


    Option relay

    External light activated

    B OFF
    Tab. 3: Function of the operator light and the option relay with
    external illumination
    Operator light




    Option relay

    Permanent light during the door
    run
    Switch-off delay after CLOSE
    end-of-travel position

    Same function as operator light




    Permanent light during the holdopen phase and the door run
    Flashes during the pre-warning
    time
    Permanent contact during the
    hold-open phase
    Clocks rapidly during the
    pre‑warning time and slowly
    during the door run

    4.2.5
    Door type: DIL switch C
    See Figure 17.5



    C ON



    A OFF

    Automatic timed closing activated

    B ON

    C OFF

    Up-and-over door, long soft-stop rampdown phase
    Sectional door, short soft-stop ramp-down
    phase

    4.2.6
    Photocell: DIL switch D
    See Figure 17.6



    D ON

    D OFF

    Activated, if the photocell is activated, the
    door reverses to the OPEN end-of-travel
    position.
    Not activated, automatic timed closing not
    possible (DIL switch A/B)

    4.2.7


    Hold/static current circuit with self-testing:
    DIL switch E
    See Figure 17.7

    E ON
    E OFF

    Activated, for wicket door contact with
    self-testing
    Not activated

    Note:
    Check safety devices without self-testing every six months.
    30

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 31

    ENGLISH
    4.2.8
    Door maintenance display: DIL switch F
    See Figure 17.8



    F ON

    F OFF

    Activated, exceeding the maintenance
    cycle is signalled by the operator light
    flashing at the end of every door run.
    Not activated, no signal after the
    maintenance cycle is exceeded

    The maintenance interval is reached when the operator has
    been in operation for more than 1 year since the last
    teaching-in or the operator has reached or exceeded more
    than 2000 door closing actions.

    Notes:
    • If there is no separate garage entrance, perform all
    programming changes and extensions while standing in
    the garage.
    • Perform a functional check after programming or
    extending the remote control system.
    • Only use original components for the initial start-up or for
    extending the remote control system.
    • Local conditions may affect the range of the radio
    system. Moreover, when used at the same time,
    GSM 900 mobile phones can affect the range.
    5.1.1
    Description of the hand transmitter HSM 4
    See Figure 23



    Note:
    The maintenance data is reset by teaching-in the operator
    again (see Section 4.1.2).

    5

    Radio

    5.1

    Hand transmitter HSM 4

    WARNING
    Danger of injury during door travel
    Persons may be injured by door travel if
    the hand transmitter is actuated.
    ▶ Make sure that the hand
    transmitters are kept away from
    children and can only be used by
    people who have been instructed
    on how the remote-control door
    functions!
    ▶ If the door has only one safety
    feature, only operate the hand
    transmitter if you are within sight of
    the door!
    ▶ Only drive or pass through remote
    control door systems if the door is
    in the OPEN end-of-travel position!
    ▶ Never stay standing under the open
    door.
    ▶ Please note that unwanted gate
    cycles may occur if a hand trans­
    mitter button is accidentally pressed
    (e.g. if stored in a pocket/handbag).

    Caution
    Danger of injuries due to unwanted door travel
    Unwanted door travel may occur while teaching in the radio
    system.
    ▶ Pay attention that no persons or objects are in the
    door's travel range when teaching in the radio system.

    ATTENTION
    Functional disturbances caused by environmental
    conditions
    These conditions can impair function!
    Protect the hand transmitter from the following conditions:
    • Direct sunlight (perm. ambient temperature: -20°C to
    +60°C)
    • Moisture
    • Dust
    TR10A033-E RE / 03.2010

    1
    2
    3
    4
    5
    6

    LED
    Hand transmitter button
    Battery compartment cover
    Battery
    Reset button
    Hand transmitter holder

    5.1.2
    Inserting/changing the battery
    ▶ See Figure 23
    ▶ Use only the battery type 23A.
    5.1.3
    Restoring the factory coding
    See Figure 23



    A radio code is stored for each hand transmitter button. The
    original factory code can be restored by going through the
    following steps.
    Note:
    The following steps are only required in the case of
    inadvertent extension or teach-in processes.
    1. Open the battery compartment cover.
    The reset button (5) is accessible on the circuit board.
    ATTENTION
    Destruction of the button
    ▶ Do not use any pointed objects or excessive force when
    pressing the button.
    2. Carefully press the reset button with a blunt object and
    keep it pressed.
    3. Press the hand transmitter button to be coded and keep
    it pressed.
    The transmitter LED will flash slowly.
    4. If you keep the small button pressed until the slow
    flashing stops, the hand transmitter button will be
    assigned with the original factory coding and the LED will
    start to flash faster.
    5. Close the battery compartment cover.
    The factory code is now restored.
    5.1.4

    Excerpt from the declaration of conformity for
    the hand transmitter

    Conformity of the abovementioned product with the
    requirements of the directives according to article 3 of the
    R & TTE directives 1999/5/EC was verified by compliance
    with the following standards:
    • EN 60950:2000
    • EN 300 220-1
    • EN 300 220-3
    • EN 301 489-1
    • EN 300 489-3
    The original declaration of conformity can be requested from
    the manufacturer.
    31



  • Page 32

    ENGLISH
    5.2

    Integral radio module

    With an integral radio module, the function Impulse (OPENSTOP-CLOSE-STOP) function can be taught to a maximum of
    6 different hand transmitters. If more than 6 hand transmitters
    are taught, the functions on the one taught first are deleted.
    For programming the radio module or to delete its data, the
    following conditions must be fulfilled:
    • The operator is at rest.
    • The pre-warning or hold-open phase is not active.
    Notes:
    • For actuating the operator with remote control, a hand
    transmitter button must be taught-in to an integral radio
    module or an external radio receiver.
    • There must be a distance of at least 1 m between the
    hand transmitter and the operator.
    • When used at the same time, GSM 900 mobile phones
    can affect the range of the radio remote control.
    5.2.1

    Teaching in the Impulse function

    1. Briefly press the P button on the operator cover once
    (see Figure 21). Pressing the P button again twice will
    immediately end radio programming.
    The red LED in the button on the operator cover now
    flashes once. During this time, a hand transmitter button
    can be programmed in for the desired function.
    2. Hold the hand transmitter button that should be
    programmed down until the red LED in the button on the
    operator cover begins flashing rapidly.
    The radio code of this hand transmitter button is now
    stored in the integral radio module.
    5.2.2

    Deleting all data in an integral radio module

    1. Press and hold the P button on the operator cover.
    The red LED in the button of the operator cover flashes
    slowly, signalling the readiness for deletion.
    The flashing then becomes more rapid.
    Now the data of all the hand transmitters' learned radio
    codes is deleted.
    2. Release the P button on the operator cover.
    5.3

    External receiver *

    Instead of an integral radio module, an external radio receiver
    can be used for the Impulse function to control the garage
    door operator.
    5.3.1

    Connecting an external receiver

    1. Insert the plug of an external receiver in the
    corresponding slot (see Figure 13). The wires of the
    external receiver must be connected as follows:
    – GN to terminal 20 (0 V)
    – WH to terminal 21 (channel 1 signal for the impulse
    control)
    – BN to terminal 5 (+24 V)
    2. Delete the data of an integral radio module to prevent
    double allocation (see Section 5.2.2).

    5.3.2
    Teaching in hand transmitter buttons
    Impulse function



    1. Teach in the hand transmitter button for the Impulse
    function (channel 1) using the operating instructions for
    the external receiver as a basis.
    Note:
    The aerial wire of the external receiver should not come into
    contact with metal objects (nails, bracing, etc.). The best
    orientation to achieve an optimum range must be established
    by trial and error. When used at the same time, GSM 900
    mobile phones can affect the range of the radio remote
    control.
    5.4

    Excerpt from the declaration of conformity for
    the receiver

    Conformity of the abovementioned product with the
    requirements of the directives according to article 3 of the
    R & TTE directives 1999/5/EC was verified by compliance
    with the following standards:
    • EN 60950:2000
    • EN 300 220-1
    • EN 300 220-3
    • EN 301 489-1
    • EN 300 489-3
    The original declaration of conformity can be requested from
    the manufacturer.

    6

    Operation
    WARNING
    Danger of injury during door travel
    If people or objects are in the area
    around the door while the door is in
    motion, this can lead to injuries or
    damage.
    ▶ Children are not allowed to play
    near the door system.
    ▶ Make sure that no persons or
    objects are in the door's travel
    range.
    ▶ If the door has only one safety
    feature, only operate the garage
    door operator if you are within sight
    of the door's area of travel.
    ▶ Monitor the door travel until the
    door has reached the end-of-travel
    position.
    ▶ Only drive or pass through remote
    control door systems if the door is
    in the OPEN end-of-travel position!
    ▶ Never stay standing under the open
    door.

    Caution
    Danger of crushing in the side guide
    Do not reach into the side guide with your fingers during
    door run, as this can cause crushing.
    ▶ Do not reach into the side guide during the door run

    *  Accessory, not included as standard equipment!
    32

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 33

    ENGLISH

    Caution

    6.2

    Function check


    Danger of injury from the cord knob
    If you hang on the cord knob, you may fall and injure
    yourself. The operator could break away and injure persons
    or damage objects that are located underneath, or the
    operator itself could be destroyed.
    ▶ Do not hang on the cord knob with your body weight.

    To check the safety reversal,
    stop the door with both hands
    while it is closing. The door
    system must stop and initiate
    the safety reversal. The gate
    system must also switch off and
    stop the gate while it is opening.

    Caution
    Danger of injury resulting from uncontrolled door
    movement in the CLOSE direction if the torsion spring
    breaks and the slide carriage is released.
    The slide carriages may decouple automatically unless a
    retrofit set is fitted.
    ▶ The fitter responsible must install a retrofit set on the
    slide carriage if the following prerequisites are at hand:
    – The standard DIN EN 13241-1 applies
    – The garage door operator is retrofitted to a
    Hörmann Sectional door without spring safety
    device (BR30) by a technical expert.
    This set comprises a screw that secures the slide carriage
    against uncontrolled unlocking as well as a new cord knob
    sign where the images show how the set and the slide
    carriage can be handled for the two operating modes of the
    operator boom.
    Note:
    The use of an emergency release or an emergency release
    lock is not possible in conjunction with the retrofit set.

    Caution
    Danger of injuries due to the hot lamp
    Touching the lamp during or immediately following
    operation can lead to burns.
    ▶ Do not touch the lamp if it is switched on or was
    recently switched on.

    ATTENTION
    Damage due to the cord of the mechanical release
    If the cord of the mechanical release becomes caught on a
    roof carrier system or anything projecting from the vehicle
    or door, this can lead to damages.
    ▶ Make sure that the cord cannot become caught.
    Heat generation of the illumination
    As a result of heat being generated by the operator light,
    there is a risk of damage if inadequate spacing is
    maintained.
    ▶ The smallest distance to easily inflammable materials
    or heat sensitive surfaces must be at least 0.1 m
    (see Figure 7).

    6.1



    Instructing users
    Instruct all persons who use the door system on the
    proper and safe use of the garage door operator.
    Demonstrate and test the mechanical release as well as
    the safety reversal.



    6.3

    In the event of a failure of the safety reversal, a specialist
    must be commissioned immediately for the inspection
    and repair work.
    Normal operation

    In normal operation, the garage door operator works
    exclusively according to the impulse sequence control. It does
    not matter whether an external button, a programmed hand
    transmitter button or the transparent button has been actuated.
    1st impulse:

    The door runs towards an end-of-travel
    position.

    2nd impulse:

    The door stops.

    3rd impulse:

    The door runs in the opposite direction.

    4th impulse:

    The door stops.

    5th impulse:

    The door runs in the direction of the end-oftravel position selected in the 1st impulse.

    etc.
    The operator light will light up during a door run and
    automatically goes out approx. 2 minutes after the door run
    ends.
    6.4

    Manual operation

    The door must be mechanically released in order to operate it
    manually. To do this, the slide carriage is disengaged from the
    belt lock.
    ▶ To release the door, pull the cord of the mechanical
    release (see Figure 4).
    Notes:
    • Inspect the function of the mechanical release monthly.
    • Only pull the cord knob when the door is closed;
    otherwise, there is a danger that the door will close
    rapidly if the springs are weak, broken or defective or if
    the counterbalance is inadequate.
    6.5

    Operating after a mechanical release

    If, for example, the mechanical release is actuated due to a
    mains power failure, the slide carriage must be snapped back
    into the belt lock to resume normal operation.
    1. Move the operator until the belt lock can be easily
    reached in the operator boom for the slide carriage.
    2. Push the green button on the slide carriage
    (see Figure 6).
    3. Move the door manually until the slide carriage snaps
    back into the belt lock.
    4. Check whether the door completely reaches its closed
    position and opens completely by conducting multiple
    uninterrupted door runs (the slide carriage stops shortly
    before the OPEN end stop).
    Now, the operator is ready for normal operation again.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    33



  • Page 34

    ENGLISH
    6.6

    Behaviour during a power failure
    (without emergency battery)

    LED

    Flashes 2x

    Cause

    Photocell was interrupted or is not
    connected.

    Remedy

    Check the photocell and connect or
    replace if necessary.

    LED

    Flashes 3x

    Cause

    The CLOSE force limit was activated; a
    safety reversal took place.

    Remedy

    Remove the obstruction. If the safety
    reversal took place for no apparent
    reason, check the door mechanism.
    If necessary, delete the door data and
    teach it in again.

    LED

    Flashes 4x

    Cause

    The static current circuit or wicket door
    contact is open or was opened during a
    door run.

    Remedy

    Check the unit connected, close the
    circuit.

    LED

    Flashes 5x

    Cause

    The OPEN force limit has been activated.
    The door stopped while opening.

    Remedy

    Remove the obstruction. If the door
    stopped before the OPEN end-of-travel
    position for no apparent reason, check
    the door mechanism. If necessary, delete
    the door data and teach it in again.

    LED

    Flashes 6x

    Cause

    Operator error/malfunction in operator
    system

    Remedy

    If necessary, delete the door data and
    teach it in again. If the operator error
    occurs again, replace the operator.

    Saved door data is present, but the last door position is not
    known. For this reason, the next run will be an OPEN
    reference run. Afterwards, normal door runs will follow.

    LED

    Flashes 7x

    Cause

    Operator has not been taught in yet.
    This is just a message and is not an error.

    Four flashes

    Remedy

    Saved door data is present and the last door position is
    sufficiently known, i.e. normal door runs that take the impulse
    sequence control (OPEN-STOP-CLOSE-STOP-OPEN, etc.)
    into account can proceed immediately (normal behaviour after
    a successful teach-in and power failure). For safety reasons,
    the door will always open upon the first impulse command
    after a power failure during a door run.

    Initiate a learning run via an external
    button, the radio module or the
    transparent button (circuit board button T
    when the operator cover is removed).

    LED

    Flashes 8x

    Cause

    The operator requires an OPEN reference
    run.
    This is the normal status after a power
    failure if no door data is present or has
    been deleted and/or the last door position
    is not sufficiently known.

    Remedy

    Initiate an OPEN reference run via an
    external button, the radio module or the
    transparent button (circuit board T button
    when the operator cover is removed).

    To be able to open or close the garage door by hand during a
    power failure, it must be disengaged from the slide carriage.
    ▶ See Section 3.4.1
    Boom operating modes / Manual operation
    6.7

    Behaviour following a power failure
    (without emergency battery)

    After the power returns, the slide carriage must be
    re-engaged.
    ▶ See Section 3.4.1
    Boom operating modes / Automated operation
    6.8

    Mains failure bridging using an emergency
    battery *

    To enable door movement in the event of a mains failure, an
    optional emergency battery can be connected (see Figure 22).
    In the case of a mains failure, the system automatically
    switches to battery operation. During battery operation, the
    operator light remains switched off.
    Note:
    Only use the original emergency battery with integrated
    charging circuit.
    6.9

    Operator light messages

    If the mains plug is plugged in without the transparent button
    having been pushed (the circuit board button T when the
    operator cover has been removed), the operator light will flash
    two, three or four times.
    Two flashes
    No door data is present or the door data has been deleted
    (delivery condition). The operator can be taught in
    immediately.
    Three flashes

    6.10
    Error messages/diagnostic LED
    See Figure 9.1



    The red diagnostic LED is visible through the transparent
    button even when the housing is closed. This LED helps to
    easily identify causes when operation does not go according
    to plan. In a taught-in condition (normal mode), the LED lights
    up continually and goes out as long as an externally
    connected impulse is present.
    Note:
    If normal operation of the garage door operator with the radio
    module or the transparent button is otherwise possible, a
    short circuit in the external button's connecting lead or in the
    button itself can be recognised through the behaviour
    described here.
    *  Accessory, not included as standard equipment!
    34

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 35

    ENGLISH

    7

    Inspection and Maintenance

    The garage door operator is maintenance-free.
    For your own safety, however, we recommend having the
    door system checked and maintained by a specialist in
    accordance with the manufacturer's specifications.

    WARNING
    Danger of injury due to unexpected gate travel
    Unexpected gate travel can result during inspection and
    maintenance work if the gate system is inadvertently
    actuated by other persons.
    ▶ Disconnect the mains plug and, if applicable, the plug
    of the emergency battery when performing all work on
    the gate system.
    ▶ Safeguard the gate system against being switched on
    again without authorisation.
    An inspection or necessary repairs may only be carried out by
    a qualified person. Contact your supplier for this purpose.
    A visual inspection may be carried out by the operator.
    Check all safety and protective functions monthly.
    ▶ Malfunctions and/or defects at hand must be rectified
    immediately.


    7.1

    Replacement bulb

    Caution
    Danger of injuries due to the hot lamp
    Touching the lamp during or immediately following
    operation can lead to burns.
    ▶ Do not touch the lamp if it is switched on or was
    recently switched on.
    To change the bulb:
    1.
    2.
    3.
    4.
    5.

    8

    Close the door
    Disconnect the mains plug.
    Allow the bulb to cool
    Change the 24 V/10 W B(a) 15 s bulb (see Figure 24).
    Connect the mains plug.
    The operator light will flash four times.

    Optional Accessories

    Optional accessories are not included in the scope of delivery.

    9

    Dismantling and Disposal

    Note:
    When disassembling, observe the applicable regulations
    regarding occupational safety.
    Have a specialist dismantle the garage door operator in the
    reverse order of these instructions and dispose of it properly.

    10

    Warranty Conditions

    Warranty
    We shall be exempt from our warranty obligations and
    product liability in the event that the customer carries out his
    own structural alterations or undertakes improper installation
    work or arranges for same to be carried out by others without
    our prior approval and contrary to the fitting guidelines we
    have provided. Moreover, we shall accept no responsibility for
    the inadvertent or negligent use of the operator and the
    accessories nor for improper maintenance of the door and its
    counterbalance. Batteries and light bulbs are also not covered
    by the warranty.
    Warranty period
    In addition to the statutory warranty provided by the dealer in
    the sales contract, we grant the following warranty for parts
    from the date of purchase:
    • 5 years for the operator mechanics, motor and motor
    control
    • 2 years on radio equipment, accessories and special
    systems
    There is no warranty on consumables (e.g. fuses, batteries,
    lamps). Claims made under the warranty do not extend the
    warranty period. For replacement parts and repairs the
    warranty period is six months or at least the remainder of the
    warranty period.
    Prerequisites
    A claim under this warranty is only valid for the country in
    which the equipment was bought. The product must have
    been purchased through our authorised distribution channels.
    A claim under this warranty exists only for damage to the
    object of the contract itself. Reimbursement of expenditure
    for dismantling and fitting, testing of corresponding parts, as
    well as demands for lost profits and compensation for
    damages, are excluded from the warranty.
    The receipt of purchase substantiates your right to claim
    under the warranty.

    Loading of the operator by all electrical accessories: max.
    100 mA.
    The following accessories can be connected to the operator:
    • One-way photocell
    • External radio receiver
    • External impulse buttons (e.g. key switch)
    • Emergency battery for emergency power supply
    • Wicket door contact
    • Warning lights

    TR10A033-E RE / 03.2010

    35



  • Page 36

    ENGLISH
    10.1

    Performance

    For the duration of the warranty we shall eliminate any
    product defects that are proven to be attributable to a
    material or manufacturing fault. We pledge to replace free of
    charge and at our discretion the defective goods with nondefective goods, to carry out repairs, or to grant a price
    reduction.
    Damages caused by the following are excluded:
    • Improper fitting and connection
    • Improper initial start-up and operation
    • External factors such as fire, water, abnormal
    environmental conditions
    • Mechanical damage caused by accidents, falls, impacts
    • Negligent or intentional destruction
    • Normal wear or deficient maintenance
    • Repairs conducted by unqualified persons
    • Use of non-original parts
    • Removal or defacing of the data label
    Replaced parts become our property.

    11

    Excerpt from the Declaration of
    Incorporation

    (as defined in EC Machinery Directive 2006/42/EC for
    incorporation of partly completed machinery according to
    annex II, part B)

    Connection

    No-screw connection
    technology for external
    equipment with 24 V DC low
    safety voltage, such as internal
    and external buttons with
    impulse operation

    Remote control

    Operation with internal or
    external radio receiver

    Automatic safety
    cut-out

    Is automatically taught in for
    both directions separately.
    Self‑learning, wear-free, as it
    has no mechanical switches.

    End-of-travel position
    cut-out force limit

    Automatic safety cut-out,
    readjusting at every door run.

    Operator boom

    Extremely flat (30 mm)
    With integrated door security kit
    With maintenance-free,
    patented toothed belt with
    automatic belt tensioner

    Door travel speed

    Dependent on door size and
    weight, approx. 13 cm/s

    Rated load

    See data label

    Pull and push force

    See data label

    Short-term peak load

    See data label

    Special functions

    Operator light, 2-minute light
    ex factory
    Stop/off switch can be
    connected
    Photocell can be connected
    Option relay for warning lamp,
    additional external illumination
    can be connected
    Wicket door contact with
    testing

    Emergency release

    Actuated from inside with pull
    cord in the event of a power
    failure

    Universal fittings

    For up-and-over doors and
    Sectional doors

    Airborne sound
    emission of the garage
    door operator

    ≤ 70 dB (A)

    Use

    Exclusively for private garages
    Not intended for industrial/
    commercial use

    Door cycles

    See product information

    The product described on the rear side has been developed,
    constructed and produced in accordance with the:
    • EC Machinery Directive 2006/42 EC
    • EC Construction Products Directive 89/106/EEC
    • EC Low-Voltage Directive 2006/95/EC
    • EC Electromagnetic Compatibility Directive 2004/108/EC
    Applied and consulted standards:
    • EN ISO 13849-1, PL "c", Cat. 2
    Safety of machinery – Safety-related parts of control
    systems – Part 1: General principles
    • EN 60335-1/2, when applicable
    Safety of electrical appliances/Operators for doors
    • EN 61000-6-3
    Electromagnetic compatibility – Electromagnetic radiation
    • EN 61000-6-2
    Electromagnetic compatibility – Interference immunity
    Partly completed machinery as defined in the EC Directive
    2006/42/EC is only intended to be incorporated into or
    assembled with other machinery or other partly completed
    machinery or equipment, thereby forming machinery to which
    this Directive applies.
    This is why this product must only be put into operation after
    it has been determined that the entire machine / system in
    which it will be installed corresponds with the guidelines of
    the EC Directive mentioned above.

    12

    Technical Data

    Mains voltage

    230/240 V, 50/60 Hz,
    Stand-by approx. 5 W

    Protection category

    Only for dry rooms

    Temperature range

    -20°C to +60°C

    Replacement bulb

    24 V / 10 W B(a) 15s

    Motor

    Direct current motor with hall
    sensor

    Transformer

    With thermal protection

    36

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 37

    ENGLISH

    13

    Overview of DIL Switch Functions

    DIL A

    DIL B

    Function

    Option relay function

    OFF

    ON

    CLOSE limit switch reporting activated

    The relay picks up in the CLOSE end-of-travel
    position (CLOSE reporting function)

    ON

    OFF

    Pre-warning time activated

    Relay clocks rapidly during the pre-warning
    time and normally during the door run (warning
    lamp function)

    OFF

    OFF

    External light activated

    Relay the same as operator light (external light
    function)

    DIL A

    DIL B

    DIL D

    Function

    Option relay function

    ON

    ON

    ON

    Automatic timed closing activated,
    photocell must be installed

    Relay clocks rapidly during the
    pre‑warning time, normally during the
    travel phase and has permanent contact
    during the hold-open phase

    DIL C

    Door type

    ON

    Up-and-over door, long soft-stop ramp-down phase

    OFF

    Sectional door, short soft-stop ramp-down phase

    DIL D

    Photocell

    ON

    Photocell is activated, after triggering the photocell, the door reverses to the OPEN end-of-travel position
    (automatic timed closing is only possible with a photocell)

    OFF

    Photocell not activated (automatic timed closing not possible)

    DIL E

    Stop circuit with self testing

    ON

    Wicket door contact with self-testing activated. The self-testing is checked before each door run
    (operation only possible with a wicket door contact that can be tested)

    OFF

    Safety device without self-testing

    DIL F

    Door maintenance display

    ON

    Activated, exceeding the maintenance cycle is signalled by the operator light flashing at the end of every
    door run

    OFF

    Not activated, no signal after the maintenance cycle is exceeded

    TR10A033-E RE / 03.2010

    37



  • Page 38

    ENGLISH

    14
    Display

    38

    Overview of Errors and Error Elimination
    Error/warning

    Possible cause

    Remedy

    Safety device

    Photocell was interrupted, is not connected.



    Check photocell, replace
    if necessary.

    Force limit in CLOSE
    direction

    Obstruction in door area.




    Remove the obstruction.
    Teach in again if required

    Wicket door contact
    static current circuit

    Interrupted wicket door contact.



    Check the wicket door.

    Force limit in OPEN
    direction

    Obstruction in door area.



    Remove the obstruction.
    Teach in again if required

    Operator error

    Renewed impulse input by means of an external
    button, the radio module or the transparent button
    (circuit board T button when the operator cover is
    removed) – an opening run will take place
    (OPEN reference run).



    Delete door data, replace
    operator if this recurs
    several times.

    Operator error
    Message, no fault

    The operator has not been taught in yet.



    Teach in the operator.

    No reference point
    Power failure

    The operator requires a reference run.



    Reference run in the
    OPEN direction.



    TR10A033-E RE / 03.2010



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    FRANÇAIS

    Table des matières
    A

    Articles fournis......................................................... 2

    B

    Outils nécessaires au montage.............................. 2

    1
    A propos de ce mode d’emploi............................. 40
    1.1
    Documents valables................................................ 40
    1.2 Consignes de sécurité utilisées............................... 40
    1.3
    Définitions utilisées.................................................. 40
    1.4 Symboles utilisés..................................................... 40
    1.5
    Abréviations utilisées............................................... 41
    2
    Consignes de sécurité.................................... 41
    2.1 Utilisation appropriée............................................... 41
    2.2 Utilisation non appropriée........................................ 41
    2.3
    Qualification du monteur......................................... 41
    2.4 Consignes de sécurité concernant
    le montage, la maintenance, la réparation
    et le démontage de l’installation de porte............... 41
    2.5 Consignes de sécurité concernant
    le montage............................................................... 41
    2.6 Consignes de sécurité concernant
    la mise en service et le fonctionnement.................. 42
    2.7 Consignes de sécurité concernant
    l’utilisation de l’émetteur.......................................... 42
    2.8
    Dispositifs de blocage contrôlés............................. 42
    2.9 Consignes de sécurité concernant
    l’inspection et la maintenance................................. 42
    3
    Montage.................................................................. 42
    3.1 Contrôle de la porte................................................. 42
    3.2
    Espace libre nécessaire........................................... 43
    3.3
    Montage de la motorisation
    de porte de garage.................................................. 43
    3.4
    Montage du rail de guidage..................................... 44
    3.5
    Fixation du panneau d’avertissement...................... 44
    3.6
    Raccordement électrique de
    la motorisation de porte de garage......................... 45
    3.7
    Raccordement de composants
    supplémentaires / d’accessoires............................. 45
    4
    4.1
    4.2

    Mise en service...................................................... 46
    Mise en service de la motorisation.......................... 46
    Réglage de fonctions supplémentaires
    par commutateurs DIL............................................. 47

    5
    5.1
    5.2
    5.3
    5.4

    Radio....................................................................... 49
    Emetteur HSM 4...................................................... 49
    Module radio intégré................................................ 50
    Récepteur externe .................................................. 50
    Extrait de la déclaration
    de conformité pour récepteurs................................ 50

    6.6 Comportement lors d’une panne
    d’électricité (sans batterie de secours).................... 52
    6.7 Comportement après une panne
    d’électricité (sans batterie de secours).................... 52
    6.8
    Fonctionnement en cas de panne
    de courant par la batterie de secours ..................... 52
    6.9 Signaux de la lampe de motorisation...................... 52
    6.10
    Messages d’erreur / DEL de diagnostic.................. 53
    7
    7.1

    Inspection et maintenance................................... 53
    Ampoule de remplacement...................................... 54

    8

    Accessoires optionnels......................................... 54

    9

    Démontage et élimination..................................... 54

    10
    Conditions de garantie.......................................... 54
    10.1 Prestations............................................................... 54
    11

    Extrait de la déclaration d’incorporation............. 55

    12

    Données techniques.............................................. 55

    13

    Aperçu des fonctions
    des commutateurs DIL.......................................... 56

    14

    Aperçu des erreurs et de leur résolution............. 57
    Partie illustrée............................................ 133

    6
    Fonctionnement..................................................... 51
    6.1 Instruction des utilisateurs....................................... 51
    6.2
    Essai de fonctionnement......................................... 52
    6.3
    Fonctionnement normal........................................... 52
    6.4
    Fonctionnement manuel.......................................... 52
    6.5
    Fonctionnement après
    déverrouillage mécanique........................................ 52

    Toute transmission ou reproduction de ce document, toute
    exploitation ou communication de son contenu sont
    interdites, sauf autorisation expresse. Tout manquement à
    cette règle est illicite et expose son auteur au versement de
    dommages et intérêts. Tous droits réservés en cas de dépôt
    d’un brevet, d’un modèle d’utilité ou d’agrément.
    Changements de construction réservés.
    TR10A033-E RE / 03.2010

    39



  • Page 40

    FRANÇAIS
    Cher client,
    Nous vous remercions d’avoir opté pour un produit de qualité
    de notre société.

    1

    A propos de ce mode d’emploi

    Ces instructions sont des instructions d’utilisation
    originales au sens de la directive 2006/42/CE. Lisez
    attentivement et entièrement les présentes instructions. Elles
    contiennent d’importantes informations concernant ce
    produit. Veuillez tenir compte des remarques et en particulier
    respecter toutes les consignes de sécurité et de danger.
    Conservez précieusement les présentes instructions et
    assurez-vous que tous les utilisateurs puissent les consulter à
    tout moment.
    1.1

    Documents valables

    Afin de garantir une utilisation et une maintenance sûres de
    l’installation de porte, les documents suivants doivent être
    mis à la disposition de l’utilisateur final :
    • Présentes instructions
    • Carnet d’essai joint
    • Instructions de la porte de garage
    1.2

    Consignes de sécurité utilisées

    Ce symbole général d’avertissement désigne un
    danger susceptible de causer des blessures graves ou la
    mort. Dans la partie texte, le symbole général
    d’avertissement est utilisé en association avec les degrés
    de danger décrits ci-dessous. Dans la partie illustrée, une
    indication supplémentaire renvoie aux explications du texte.
    DANGER
    Désigne un danger provoquant immanquablement la mort
    ou des blessures graves.
    AVERTISSEMENT
    Désigne un danger susceptible de provoquer la mort ou des
    blessures graves.
    ATTENTION
    Désigne un danger susceptible de provoquer des blessures
    légères à moyennes.
    ATTENTION
    Désigne un danger susceptible d’endommager ou de
    détruire le produit.
    1.3

    Commande à impulsion
    A chaque pression sur une touche, la porte part dans la
    direction opposée du dernier trajet de porte ou stoppe
    celui-ci.
    Trajet d’apprentissage de l’effort
    Trajet d’apprentissage permettant d’apprendre l’effort requis
    pour le déplacement de la porte.
    Cellule photoélectrique
    En cas d’activation de la cellule photoélectrique agissant en
    tant que dispositif de blocage durant le trajet de porte dans le
    sens Fermé, la porte s’arrête et repart en sens inverse. Le
    temps d’ouverture est relancé.
    Fonctionnement normal
    Mouvement de porte suivant les trajets et les efforts appris.
    Trajet de référence
    Trajet de porte en direction de la position finale Ouvert pour
    régler la position initiale.
    Trajet inverse / rappel automatique de sécurité
    Mouvement de la porte dans la direction opposée lors de la
    sollicitation du dispositif de blocage ou du limiteur d’effort.
    Limite d’inversion
    Jusqu’à la limite d’inversion (max. 50 mm), juste avant la
    position finale Fermé, un trajet est déclenché dans le sens
    opposé (trajet inverse) en cas de sollicitation d’un dispositif
    de sécurité. En cas de dépassement de cette limite, ce
    comportement est supprimé afin que le portail atteigne la
    position finale en toute sécurité, sans interruption de trajet.
    Trajet d’apprentissage de course
    Trajet de porte qui enseigne le déplacement dans la
    motorisation.
    Temps d’avertissement
    Délai entre l’instruction de démarrage (impulsion) et le début
    du trajet de porte.
    Remise à l’état de livraison
    Réinitialisation des valeurs apprises à l’état de livraison / au
    réglage d’usine.
    1.4

    Symboles utilisés

    La partie illustrée présente le montage de la motorisation sur
    une porte sectionnelle. Si le montage sur une porte
    basculante diverge, ces différences seront aussi affichées.
    Pour une meilleure visualisation, les lettres suivantes sont
    attribuées à la numérotation des figures :

    Définitions utilisées

    Temps d’ouverture
    Temps d’attente avant la fermeture de la porte depuis la
    position finale Ouvert en cas de fermeture automatique.

    a = porte sectionnelle

    Fermeture automatique
    Fermeture automatique de la porte après un certain temps
    depuis la position finale Ouvert.
    Commutateurs DIL
    Commutateurs placés sur la platine de commande et destinés
    au réglage de la commande.

    40

    b = porte basculante

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 41

    FRANÇAIS
    Remarque :
    Toutes les dimensions dans la partie illustrée sont en [mm].
    Certaines figures contiennent ce symbole avec un renvoi à un
    passage précis de la partie texte. Vous y trouverez des
    informations importantes pour le montage et l’utilisation de la
    motorisation de porte de garage.
    Dans l’exemple, 2.2 signifie :

    disposant que d’un seul dispositif de sécurité, par exemple un
    limiteur d’effort, ne doivent être commandées que sous
    surveillance.
    La motorisation de porte de garage a été développée pour
    une utilisation en zone sèche.
    2.2

    2.2
    Voir partie texte, chapitre 2.2

    De surcroît, le symbole suivant, représentant les réglages
    d’usine, apparaît aussi bien dans la partie illustrée que dans la
    partie texte, à tous les endroits présentant une explication
    des menus de la motorisation.

    Réglage d’usine

    La motorisation ne doit pas être utilisée pour des portes sans
    sécurité parachute.
    2.3

    Abréviations utilisées

    Code de couleurs pour câbles, conducteurs et
    composants
    Les abréviations des couleurs pour l’identification des
    câbles, des conducteurs et des composants sont
    conformes aux codes internationaux de couleurs, selon la
    norme IEC 757 :
    BN

    Marron

    WH

    Blanc

    GN

    Vert

    YE

    Jaune

    Désignations des articles
    HE 1

    Récepteur à 1 canaux

    IT 1

    Bouton-poussoir avec
    touche d’impulsion

    IT 1b

    Bouton-poussoir avec
    touche d’impulsion éclairée

    EL 101

    Cellule photoélectrique à
    faisceau unique

    EL 301

    Cellule photoélectrique à
    faisceau unique

    STK

    Contact de portillon
    incorporé

    PR 1

    Relais d’option

    HSM 4

    Mini-émetteur à 4 touches

    HNA 18

    Batterie de secours

    2
    2.1

    Qualification du monteur

    Seuls un montage et un entretien corrects par une
    société / personne compétente ou spécialisée, conformément
    aux instructions, peuvent garantir un fonctionnement fiable et
    adapté des équipements installés. Conformément à la norme
    EN 12635, un spécialiste est une personne qualifiée qui
    dispose de la formation appropriée, des connaissances
    spécifiques et de l’expérience nécessaires pour un montage,
    une inspection et une maintenance corrects et sûrs d’une
    installation de porte.
    2.4

    1.5

    Utilisation non appropriée

    Toute utilisation dans le domaine industriel est interdite.

    Consignes de sécurité concernant le montage,
    la maintenance, la réparation et le démontage
    de l’installation de porte

    DANGER
    Les ressorts d’équilibrage sont sous tension élevée
    ▶ Voir avertissement au chapitre 3.1
    Le montage, la maintenance, la réparation et le démontage de
    l’installation de porte doivent être exécutés par un spécialiste.
    ▶ En cas de défaillance de la motorisation de porte de
    garage, il convient de confier directement la
    vérification / réparation à un spécialiste.
    2.5

    Consignes de sécurité concernant le montage

    Lors des travaux de montage, le spécialiste doit s’assurer que
    les prescriptions valables en matière de sécurité sur le lieu de
    travail, ainsi que les prescriptions relatives à l’utilisation
    d’appareils électriques sont bien observées. Les directives
    nationales doivent être également prises en compte. Le
    respect de nos instructions quant à la construction et au
    montage permet d’éviter les risques définis par la norme
    DIN EN 13241‑1.
    La motorisation de porte de garage a été développée pour
    une utilisation en zone sèche. Pour cette raison, elle ne doit
    pas être montée à l’extérieur. Le plafond du garage doit être
    dans un état tel qu’une fixation sûre de la motorisation est
    assurée. Si le plafond est trop haut ou trop léger, la
    motorisation doit être fixée à l’aide d’entretoises
    supplémentaires.

    Consignes de sécurité

    danger

    Utilisation appropriée

    La motorisation de porte de garage est exclusivement conçue
    pour la commande à impulsion de portes sectionnelles ou
    basculantes équilibrées par ressort dans le domaine privé et
    non industriel.

    Tension secteur


    Voir avertissement au chapitre 3.6

    Concernant la combinaison porte / motorisation, veuillez tenir
    compte des indications du fabricant. Le respect de nos
    instructions quant à la construction et au montage permet
    d’éviter les risques définis par la norme DIN EN 13241‑1. Les
    installations de porte utilisées dans le domaine public et ne
    TR10A033-E RE / 03.2010

    41



  • Page 42

    FRANÇAIS

    AVERTISSEMENT
    Matériaux de fixation inappropriés
    ▶ Voir avertissement au chapitre 3.3
    Danger de mort en raison de la corde manuelle
    ▶ Voir avertissement au chapitre 3.3
    Risque de blessure en raison d’un mouvement de porte
    involontaire
    ▶ Voir avertissement au chapitre 3.3

    2.6

    Consignes de sécurité concernant la mise en
    service et le fonctionnement

    2.8

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison de dispositifs de blocage
    défectueux
    ▶ Voir avertissement au chapitre 4.1.2

    2.9

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un mouvement de porte
    ▶ Voir avertissement au chapitre 4

    ATTENTION

    Dispositifs de blocage contrôlés

    Les fonctions et composants de la commande importants
    pour la sécurité, tels que le limiteur d’effort, les cellules
    photoélectriques externes, si disponibles, ont été fabriqués et
    contrôlés conformément à la catégorie 2, PL „c“ de la norme
    EN ISO 13849-1:2008.

    Consignes de sécurité concernant l’inspection
    et la maintenance

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un trajet de portail
    inattendu
    ▶ Voir avertissement au chapitre 7

    Risque d’écrasement dans le rail de guidage
    ▶ Voir avertissement au chapitre 4

    3

    Montage

    Risque de blessure en raison de la tirette à corde
    ▶ Voir avertissement au chapitre 4

    3.1

    Contrôle de la porte

    Risque de blessure en raison de l’ampoule brûlante
    ▶ Voir avertissement aux chapitres 4, 6 et 7.1
    Risque de blessure en raison d’un réglage trop élevé de
    l’effort
    ▶ Voir avertissement au chapitre 4.1.3
    Risque de blessure en raison de mouvements de porte
    incontrôlés dans le sens Fermé et en cas de rupture du
    ressort de torsion et de déverrouillage du chariot de
    guidage
    ▶ Voir avertissement aux chapitres 3.4.1 et 6

    2.7

    Consignes de sécurité concernant l’utilisation
    de l’émetteur

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison de mouvements de porte
    ▶ Voir avertissement au chapitre 5.1

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison d’un trajet de porte
    involontaire
    ▶ Voir avertissement au chapitre 5.1

    DANGER
    Les ressorts d’équilibrage sont sous tension élevée
    Le repositionnement ou le desserrage des ressorts
    d’équilibrage peut causer des blessures graves !
    ▶ Pour votre propre sécurité, confiez les travaux relatifs
    aux ressorts d’équilibrage de la porte et, au besoin, les
    travaux de maintenance et de réparation uniquement à
    un spécialiste !
    ▶ N’essayez en aucun cas de changer, régler, réparer ou
    déplacer vous-même les ressorts d’équilibrage du
    système d’équilibrage de la porte.
    ▶ En outre, contrôlez l’installation de porte dans son
    ensemble (pièces articulées, paliers de porte, câbles,
    ressorts et pièces de fixation) quant à l’usure ou à
    d’éventuels dommages.
    ▶ Vérifiez la présence de rouille, de corrosion et de
    fissures.
    Des défauts dans l’installation de porte ou un alignement
    incorrect de la porte peuvent provoquer des blessures
    graves !
    ▶ L’installation de porte ne doit pas être utilisée tant
    celle-ci requiert des travaux de réparation ou de
    réglage !
    La construction de la motorisation n’est pas conçue pour le
    fonctionnement de portes à manœuvrabilité difficile, c.-à-d.
    pour les portes qu’il est devenu impossible ou difficile d’ouvrir
    et de fermer à la main.
    La porte doit être équilibrée et dans un état de marche
    mécanique irréprochable, de sorte à pouvoir être utilisée
    manuellement sans difficultés (norme EN 12604).

    42

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 43

    FRANÇAIS







    3.2

    Relevez la porte d’environ un mètre, puis relâchez-la.
    La porte devrait s’immobiliser dans cette position et ne
    se déplacer ni vers le haut, ni vers le bas. Si la porte se
    déplace dans l’une des deux directions, il est possible
    que les ressorts d’équilibrage / contrepoids ne soient pas
    réglés correctement ou qu’ils soient défectueux. Dans ce
    cas, on peut s’attendre à une usure accélérée et à un
    mauvais fonctionnement de l’installation de porte.
    Vérifiez que la porte s’ouvre et se ferme correctement.
    Les verrouillages mécaniques de la porte, qui ne sont pas
    nécessaires pour un actionnement avec une
    motorisation, doivent être mis hors service. Il s’agit ici
    principalement des mécanismes de verrouillage de la
    serrure (voir chapitres 3.3 et 3.6).

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un
    mouvement de porte involontaire
    En cas de montage ou de maniement
    erroné des appareils de commande de
    la motorisation, des mouvements de
    porte involontaires peuvent se
    déclencher et coincer des personnes ou
    des objets.
    ▶ Suivez toutes les consignes des
    présentes instructions.
    En cas de montage erroné des appareils
    de commande (par exemple un
    contacteur), des mouvements de porte
    involontaires peuvent se déclencher et
    coincer des personnes ou des objets.
    ▶ Montez les appareils de commande
    à une hauteur minimale de 1,5 m
    (hors de portée des enfants).
    ▶ Montez des appareils de
    commande à installation fixe (par
    ex. un contacteur) à portée de vue
    de la porte, mais éloignés des
    parties mobiles.

    Pour le montage et la mise en service, passez à la
    partie illustrée. Respectez la partie illustrée
    respective lorsque le symbole du renvoi textuel vous
    l’indique.
    Espace libre nécessaire

    L’espace libre entre le point le plus haut de la porte et le
    plafond (également lors de l’ouverture de la porte) doit être
    d’au minimum 30 mm (voir figures 1.1a / 1.1b).
    ▶ Vérifiez cette dimension !
    Si l’espace libre est plus petit, la motorisation peut également
    être montée derrière la porte ouverte, si l’espace est suffisant.
    Dans ce cas, il faut utiliser un entraîneur de porte allongé à
    commander séparément. En outre, la motorisation de porte
    de garage peut être excentrée d’au maximum 50 cm. Les
    portes sectionnelles avec rehaussement (ferrure H) en sont
    exclues. Pour ce cas de figure, une ferrure spéciale est
    nécessaire. La prise de courant nécessaire au raccordement
    électrique doit être montée à environ 50 cm du bloc-moteur.
    Veuillez vérifier ces dimensions !
    3.3

    Montage de la motorisation de porte de garage

    AVERTISSEMENT
    Matériaux de fixation inappropriés
    L’utilisation de matériaux de fixation inappropriés peut
    causer la fixation incorrecte et non sécurisée de la
    motorisation, qui peut alors se détacher.
    ▶ Le monteur doit vérifier l’utilisation des accessoires de
    montage compris dans la livraison et plus précisément
    s’assurer qu’ils sont adaptés au site de montage prévu.
    ▶ N’utilisez les accessoires de fixation compris dans la
    livraison (chevilles) que pour du béton ≥ B15
    (voir figures 1.6a/1.8b/2.4).

    AVERTISSEMENT
    Danger de mort en raison de la corde manuelle
    Une corde manuelle en mouvement peut provoquer un
    étranglement.
    ▶ Lors du montage de la motorisation, retirez la corde
    manuelle (voir figure 1.2.a)

    TR10A033-E RE / 03.2010

    ATTENTION
    Endommagement dû à la saleté
    La poussière de forage et les copeaux sont susceptibles de
    provoquer des dysfonctionnements.
    ▶ Lors des travaux de forage, couvrez la motorisation.
    Remarque :
    Les garages ne possédant pas d’accès secondaire doivent
    être équipés d’un débrayage de secours pour éviter d’être
    enfermé à l’intérieur. Le débrayage de secours doit être
    commandé séparément.


    Son bon fonctionnement doit également faire l’objet
    d’une vérification mensuelle.

    1. Le verrouillage mécanique de la porte sectionnelle doit
    être entièrement démonté (voir figure 1.3a).
    2. Pour les portes sectionnelles à verrouillage central,
    montez la pièce articulée de linteau et la cornière
    d’entraînement de manière excentrée (voir figure 1.5a).
    3. Pour le profil de renfort excentré sur la porte sectionnelle,
    la cornière d’entraînement doit être montée le plus
    proche possible à gauche ou à droite du profil de renfort
    (voir figure 1.5a).
    Remarque :
    Contrairement à la figure 1.5a pour les portes en bois
    (trou Ø 3 mm), il convient d’utiliser les vis à bois 5 x 35 du set
    d’accessoires de la porte.
    4. Mettez les verrouillages mécaniques de la porte
    basculante hors service (voir figures 1.3b/1.4b/1.5b).
    Pour les modèles de porte non mentionnés ici, les
    gâches doivent être fixées par l’utilisateur.
    5. Contrairement à la figure 1.6b / 1.7b, la pièce articulée de
    linteau et la cornière d’entraînement doivent être
    excentrées d’au maximum 50 cm pour les portes
    basculantes avec poignée en ferronnerie d’art.

    43



  • Page 44

    FRANÇAIS
    Remarque :
    Pour les portes N80 avec remplissage bois, utilisez les
    forages inférieurs de la pièce articulée de linteau pour le
    montage (voir figure 1.7b).
    3.4

    Montage du rail de guidage

    Remarques :
    • Avant le montage du rail de guidage au linteau ou sous le
    plafond, le chariot de guidage doit être inséré sur environ
    20 cm à l’état embrayé (voir chapitre 3.4.1), dans le sens
    de direction de la position finale Fermé à la position finale
    Ouvert. Cela n’est plus possible à l’état embrayé dès lors
    que les butées et la motorisation sont montées (voir
    figure 2.1).
    • Pour les motorisations de porte de garage (en fonction
    de l’application qui leur est réservée), utilisez
    exclusivement les rails de guidage que nous
    recommandons (voir information produit) !
    3.4.1

    Fonctionnement automatique
    ▶ Voir figure 6
    Le fermoir de la courroie / sangle est embrayé dans le chariot
    de guidage de sorte qu’un trajet motorisé de la porte est
    possible.
    Préparation à l’embrayage du chariot de guidage :
    1. Appuyez sur le bouton vert.
    2. Déplacez la courroie / sangle dans le sens du chariot de
    guidage jusqu’à ce que le fermoir de la courroie / sangle
    s’encliquette dans celui-ci.

    ATTENTION
    Risque d’écrasement dans le rail de guidage
    Toute manipulation du rail de guidage durant le trajet de
    porte comporte un risque d’écrasement.
    ▶ Durant un trajet de porte, n’introduisez jamais les
    doigts dans le rail de guidage.

    Modes de service du rail de guidage

    Le rail de guidage dispose de deux modes de service :
    • Fonctionnement manuel
    • Fonctionnement automatique
    Fonctionnement manuel
    ▶ Voir figure 4
    Le chariot de guidage est débrayé du fermoir de la
    courroie / sangle de sorte qu’un trajet manuel de la porte est
    possible.
    Débrayage du chariot de guidage :
    ▶ Tirez le câble du déverrouillage mécanique.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de mouvements de porte
    incontrôlés dans le sens Fermé et en cas de rupture du
    ressort de torsion et de déverrouillage du chariot de
    guidage
    Le chariot de guidage peut se déverrouiller de manière
    incontrôlée si aucun set d’extension n’est monté.
    ▶ Le monteur responsable doit monter un set d’extension
    sur le chariot de guidage lorsque les conditions
    suivantes sont pertinentes :
    – La norme DIN EN 13241-1 s’applique
    – La motorisation de porte de garage doit être
    montée ultérieurement par un spécialiste sur une
    porte sectionnelle sans sécurité rupture de
    ressort (série 30).
    Ce set se compose d’une vis sécurisant le chariot de
    guidage de tout déverrouillage incontrôlé et d’un panneau
    pour tirette à corde, dont les images décrivent la façon de
    manier le set et le chariot de guidage pour les deux modes
    de service du rail de guidage.
    Remarque :
    L’utilisation d’un débrayage de secours ou d’un verrou de
    débrayage de secours est impossible en combinaison avec
    le set d’extension.

    3.4.2

    Détermination des positions finales par le biais
    du montage des butées

    1. Afin de déterminer la position finale Ouvert, insérez la
    butée non assemblée dans le rail de guidage entre le
    chariot de guidage et la motorisation.
    2. Amenez manuellement la porte en position Ouvert.
    La butée coulisse alors dans la position correcte.
    3. Fixez la butée de la position finale Ouvert (voir figure 5.1).
    Remarque :
    Si la porte en position finale Ouvert n’atteint pas entièrement
    le passage libre en hauteur, vous pouvez retirez la butée afin
    d’utiliser la butée intégrée (au bloc-moteur).
    4. Afin de déterminer la position finale Fermé, insérez la
    butée non assemblée dans le rail de guidage entre le
    chariot de guidage et la motorisation.
    5. Amenez manuellement la porte en position Fermé.
    Cela permet de faire coulisser la butée non loin de la
    position correcte.
    6. Une fois la position finale Fermé atteint, la butée doit être
    déplacée d’environ 1 cm dans la direction Fermé, puis
    fixée (voir figure 5.2).
    Remarque :
    S’il est difficile d’amener manuellement la porte en position
    finale Ouvert ou Fermé, cela signifie que la mécanique de la
    porte permettant de faire fonctionner la motorisation de porte
    de garage est trop lourde à la manœuvre et doit être contrôlée
    (voir chapitre 1.1.2) !
    3.4.3

    Vérification de la tension de la sangle / courroie
    crantée

    En sortie d’usine, la sangle / courroie crantée du rail de
    guidage possède une tension auxiliaire optimale. Durant la
    phase de démarrage et de ralentissement de grandes portes,
    il se peut que la sangle / courroie pende brièvement hors du
    profil de rail. Cependant, cet effet n’entraîne aucune perte sur
    le plan technique et n’a aucune répercussion négative sur le
    fonctionnement ou la longévité de la motorisation.
    3.5

    Fixation du panneau d’avertissement

    Le panneau d’avertissement quant aux risques de pincement
    doit être installé de façon permanente à un endroit bien en
    vue, nettoyé et dégraissé, par exemple à proximité des
    boutons fixes permettant de faire fonctionner la motorisation !
    ▶ Voir figure 8
    44

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 45

    FRANÇAIS
    3.6

    Raccordement électrique de la motorisation de
    porte de garage

    Danger
    Tension secteur
    Tout contact avec la tension secteur peut entraîner une
    décharge électrique mortelle.
    Par conséquent, veuillez impérativement respecter les
    consignes suivantes :
    ▶ Les raccordements électriques doivent uniquement
    être effectués par un électricien professionnel.
    ▶ L’installation électrique par l’utilisateur doit satisfaire à
    toutes les dispositions de protection (230/240 V CA,
    50/60 Hz) !
    ▶ Avant tout travail sur la motorisation, débranchez la
    fiche secteur.

    ATTENTION
    Courant étranger aux bornes de raccordement
    Un courant étranger aux bornes de raccordement de la
    commande entraîne une destruction de l’électronique.
    ▶ Ne raccordez aucune tension secteur (230/240 V CA)
    aux bornes de raccordement provenant de la
    commande.
    Afin d’éviter tout dysfonctionnement :
    Posez les câbles de commande de la motorisation
    (24 V CC) vers les autres câbles d’alimentation (230 V CA)
    avec tension secteur dans un système d’installation
    séparé.



    3.6.1



    Raccordement électrique / Bornes de
    raccordement
    Voir figure 9
    Pour atteindre les bornes de raccordement, retirez le
    cache de la fiche.

    Remarque :
    Il est possible d’affecter plusieurs fois les bornes de
    raccordement. Cependant, respectez les forces suivantes
    (voir figure 10) :
    • Force minimale : 1 x 0,5 mm2
    • Force maximale : 1 x 2,5 mm2
    3.7

    Raccordement de composants
    supplémentaires / d’accessoires

    3.7.2

    Récepteur radio externe supplémentaire *

    Il est possible de raccorder un récepteur radio externe pour
    les fonction Implusion en plus ou à la place du module radio
    intégré (voir chap. 5.2).
    ▶ Enfichez la fiche du récepteur dans l’emplacement
    correspondant (voir figure 13).
    ▶ Pour mettre le récepteur externe en service, supprimez
    les données du module radio intégré (voir chap. 5.2.2).
    3.7.3
    Cellule photoélectrique à 2 fils *
    Raccordez les cellules photoélectriques comme décrit à
    la figure 14.



    Une fois déclenchée, la cellule photoélectrique stoppe la
    motorisation puis s’ensuit un rappel automatique de sécurité
    de la porte vers la position finale Ouvert.
    Remarque :
    Lors du montage d’une cellule photoélectrique, notez que le
    boîtier émetteur / récepteur doit être monté aussi près que
    possible du sol, voir instructions de la cellule photoélectrique.
    3.7.4
    Contact de portillon incorporé STK *
    ▶ Raccordez le contact de portillon incorporé à ouverture
    forcée avec test, tel que décrit à la figure 15.
    L’ouverture du contact de portillon incorporé entraîne l’arrêt
    immédiat et le blocage de tout trajet de la porte.
    3.7.5
    Relais d’option PR 1 *
    ▶ Raccordez le relais d’option tel que décrit à la figure 16.
    Le relais d’option PR 1 peut être utilisé pour le signal de
    position finale Fermé ainsi que pour le réglage de l’éclairage.
    3.7.6
    Batterie de secours HNA 18 *
    Raccordez la batterie de secours tel que décrit à la
    figure 22.



    Afin d’assurer le déplacement de la porte en cas panne de
    courant, il est possible de raccorder un batterie de secours
    optionnelle. En cas de panne de courant, le passage en
    fonctionnement batterie a lieu automatiquement. Durant ce
    service, la lampe de motorisation demeure inactive.

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un trajet de porte
    inattendu
    Un trajet de porte inattendu peut se déclencher lorsque
    la batterie de secours est raccordée, même si la fiche
    secteur est débranchée.
    ▶ Avant tout travail sur l’installation de porte, débranchez
    la fiche secteur et la fiche de la batterie de secours.

    Remarque :
    La charge maximale de l’ensemble des accessoires
    électriques sur la motorisation ne doit pas excéder
    100 mA max.
    3.7.1

    Boutons externes *

    Les boutons externes servent au déclenchement ou à l’arrêt
    de trajets de porte. Un ou plusieurs bouton(s)-poussoir(s)
    avec contacts de fermeture (sans potentiel), tel que boutonpoussoir ou contacteur à clé, peu(ven)t être raccordé(s) en
    parallèle (voir figures 11 / 12).

    *  Accessoires non compris dans l’équipement standard !
    TR10A033-E RE / 03.2010

    45



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    FRANÇAIS

    4

    Mise en service
    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un
    mouvement de porte
    Le mouvement de porte est susceptible
    d’entraîner des dommages corporels ou
    matériels dans la zone de déplacement.
    ▶ Les enfants ne doivent pas jouer à
    proximité de l’installation de porte.
    ▶ Assurez-vous qu’aucune personne
    et qu’aucun objet ne se trouve dans
    la zone de déplacement de la porte.
    ▶ Faites fonctionner la motorisation
    de porte de garage uniquement
    lorsque vous pouvez voir la zone de
    déplacement de la porte et lorsque
    la porte ne dispose que d’un
    dispositif de blocage.
    ▶ Surveillez le trajet de porte jusqu’à
    ce que cette dernière ait atteint sa
    position finale.
    ▶ N’empruntez l’ouverture de porte
    télécommandée en véhicule ou à
    pied que lorsque la porte de garage
    s’est immobilisée en position finale
    Ouvert !
    ▶ Ne restez jamais sous la porte
    lorsqu’elle est ouverte.

    ATTENTION
    Risque d’écrasement dans le rail de guidage
    Toute manipulation du rail de guidage durant le trajet de
    porte comporte un risque d’écrasement.
    ▶ Durant un trajet de porte, n’introduisez jamais les
    doigts dans le rail de guidage.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de la tirette à corde
    Si vous vous suspendez à la tirette à corde, cette dernière
    peut céder et vous pouvez vous blesser. La motorisation
    peut se détacher et blesser les personnes se trouvant en
    dessous, endommager des objets ou se détériorer en
    chutant.
    ▶ Ne vous suspendez pas à la tirette à corde.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de l’ampoule brûlante
    Toute manipulation de l’ampoule pendant ou directement
    après l’exploitation est susceptible d’entraîner des brûlures.
    ▶ Ne touchez pas l’ampoule lorsque celle-ci est allumée
    ou vient d’être éteinte.

    46

    4.1

    Mise en service de la motorisation

    La motorisation est dotée d’une mémoire à tolérance de
    panne dans laquelle sont stockées les données spécifiques à
    la porte (déplacement, effort fourni durant un trajet, etc.)
    durant l’apprentissage qui sont ensuite actualisées durant les
    trajets suivants. Ces spécifications ne sont valables que pour
    cette porte. En cas d’utilisation sur une autre porte ou si la
    porte a fortement changé de comportement durant les
    courses (par ex. en cas de déplacement ultérieur des butées
    ou de pose de nouveaux ressorts, etc.), les données doivent
    être effacées et faire l’objet d’un nouvel apprentissage.
    4.1.1
    Suppression des spécifications de porte
    Voir figure 18



    A la livraison, aucune spécification de porte n’est enregistrée
    et l’apprentissage de la motorisation peut commencer
    immédiatement (voir chap. 4.1.2).
    Lorsqu’un nouvel apprentissage s’avère nécessaire, les
    spécifications peuvent être effacées de la manière suivante :
    1. Retirez la fiche secteur.
    2. Appuyez et maintenez enfoncé le bouton transparent du
    boîtier.
    3. Branchez la fiche secteur et maintenez le bouton
    transparent du boîtier enfoncé jusqu’à ce que la lampe
    de motorisation clignote une fois.
    Les spécifications de porte sont supprimées.
    L’apprentissage de la motorisation peut commencer
    immédiatement.
    4.1.2

    Apprentissage de la motorisation

    Durant l’apprentissage les déplacements et les efforts
    nécessaires lors des trajets d’ouverture et de fermeture seront
    en autres appris et enregistrés dans la mémoire à tolérance
    de panne.
    Remarques :
    • Avant de pouvoir procéder à un nouvel apprentissage de
    la motorisation, les spécifications de porte existantes
    doivent être effacées (voir chap. 4.1.1).
    • Lors de l’apprentissage, une cellule photoélectrique
    éventuellement raccordée ne sera pas active.
    Apprentissage de la motorisation
    1. En cas de besoin, le chariot de guidage décliqueté doit
    être préparé à l’encliquetage en appuyant sur le bouton
    vert du chariot de guidage (voir figure 6). Déplacez la
    porte manuellement jusqu’à ce que le chariot de guidage
    s’encliquette dans le fermoir de la courroie.
    2. En cas de besoin, branchez la fiche secteur.
    La lampe de motorisation clignote ensuite deux fois
    (voir figure 19).
    3. Actionnez le bouton transparent situé sur le capot de
    motorisation (voir figure 19).
    La porte s’ouvre automatiquement. La lampe de
    motorisation clignote.
    4. Actionnez à nouveau le bouton transparent situé sur le
    capot de motorisation (voir figure 19).
    a. La porte se ferme automatiquement, s’ouvre, se
    referme puis s’ouvre à nouveau. Pendant ces trajets,
    la lampe de motorisation clignote tandis que le
    déplacement et les efforts nécessaires sont en cours
    d’apprentissage.
    b. La porte s’immobilise en position Ouvert et la lampe
    de motorisation est allumée de façon continue.
    La motorisation a effectué son apprentissage et est
    prête à fonctionner.

    TR10A033-E RE / 03.2010



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    FRANÇAIS

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison de dispositifs de blocage
    défectueux
    En cas de dysfonctionnement, des dispositifs de blocage
    en panne peuvent provoquer des blessures.
    ▶ Une fois les trajets d’apprentissage terminés, le
    responsable de la mise en service doit contrôler la / les
    fonction(s) du / des dispositif(s) de blocage ainsi que
    les réglages (voir chap. 4.2).
    Ce n’est que lorsque ces opérations sont achevées que
    l’installation est opérationnelle.
    Remarques :
    • Si la motorisation s’immobilise ou n’atteint pas les butées
    tandis que l’éclairage clignote, cela signifie que les efforts
    maximum sont trop faibles et doivent être à nouveau
    réglés (voir chap. 4.1.3).
    • Il est à tout moment possible d’interrompre le processus
    d’apprentissage à l’aide d’une impulsion de trajet. Une
    seconde impulsion redémarre le processus
    d’apprentissage complet.
    4.1.3

    Réglage des efforts

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison d’un réglage trop élevé de
    l’effort (potentiomètre P1 / P2)
    En cas de réglage trop élevé de l’effort, la sensibilité du
    limiteur d’effort faiblit. Cela peut provoquer des blessures
    ou des dommages matériels.
    ▶ Ne réglez pas l’effort de manière trop élevée.

    Si la butée Ouvert n’est pas atteinte :
    1. Déplacez P1 de 45° dans le sens des aiguilles d’une
    montre (voir figure 20).
    2. Amenez la porte en position finale Fermé en appuyant
    sur le bouton transparent puis stoppez-la avant qu’elle
    n’atteigne la position finale Fermé en appuyant à
    nouveau sur le bouton.
    3. Déplacez la porte dans le sens Ouvert.
    Si la butée Ouvert n’est toujours pas atteinte, répétez les
    étapes 1 à 3 :
    Si la butée Fermé n’est pas atteinte :
    1. Déplacez P2 de 45° dans le sens des aiguilles d’une
    montre (voir figure 20).
    2. Supprimez les spécifications de porte.
    3. Procédez à un nouvel apprentissage de la motorisation
    (voir chap. 4.1.2).
    Si la butée Fermé n’est toujours pas atteinte, répétez les
    étapes 1 à 3.
    Remarque :
    Les efforts maximum réglés sur le potentiomètre n’influent
    que faiblement la sensibilité du limiteur d’effort car les efforts
    véritablement requis sont enregistrés lors du trajet
    d’apprentissage. Les efforts réglés en usine sont adaptés au
    fonctionnement de portes standards.
    4.2

    Réglage de fonctions supplémentaires par
    commutateurs DIL

    Certaines fonctions de la motorisation doivent être
    programmées par le biais des commutateurs DIL. Avant la
    première mise en service, les commutateurs DIL ont leur
    réglage d’usine, c’est-à-dire que les commutateurs sont
    positionnés sur OFF (voir figure 9).

    Les efforts requis lors de l’apprentissage se règlent
    automatiquement après chaque trajet de porte. Pour des
    raisons de sécurité, il est impératif que les efforts soient
    réglés avec une limitation en cas d’altération progressive du
    comportement de la porte (par exemple distension des
    ressorts). Si tel n’est pas le cas, des risques liés à la sécurité
    peuvent apparaître en cas de commande manuelle de la porte
    (par  exemple chute de la porte).

    Remarque :

    C’est pourquoi les efforts maximum admis pour l’ouverture et
    la fermeture sont livrés préréglés avec une limitation
    (potentiomètre en position centrale).

    4.2.1

    Si l’une voire les deux positions finales ne sont pas atteintes
    lors de l’apprentissage de la motorisation (voir chap. 4.1.2), il
    est impératif de procéder à un nouveau réglage des efforts.
    Pour cela, deux potentiomètres accessibles après avoir retirer
    le capot de motorisation (voir figure 20) sont disponibles :
    • P1 : effort maximal dans le sens Ouvert
    • P2 : effort maximal sans le sens Fermé
    En tournant dans le sens des aiguilles d’une montre, les
    efforts augmentent et, en tournant dans le sens contraire des
    aiguilles d’une montre, les efforts diminuent.

    Ne modifiez les réglages des commutateurs DIL que lorsque
    la motorisation est à l’arrêt et qu’aucun programme n’est
    lancé.
    Conformément aux prescriptions nationales, aux dispositifs
    de blocage souhaités et aux impératifs locaux, vous devez
    régler les commutateurs DIL comme suit :



    Signal de position finale Fermé : commutateurs
    DIL A et B
    Voir figure 17.1

    A OFF
    B ON

    Tab. 1: Fonction de la lampe de motorisation et du relais
    d’option en cas de signal de position finale Fermé activé
    Lampe de
    motorisation




    Relais d’option

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Signal de position finale Fermé activé

    Allumage permanent lors du
    trajet de porte
    Temps de persistance de
    luminescence après position
    finale Fermé

    Signal de position finale Fermé

    47



  • Page 48

    FRANÇAIS
    4.2.2


    Temps d’avertissement : commutateurs DIL
    A et B
    Voir image 17.2

    A ON

    Temps d’avertissement activé

    Tab. 4: Fonction de la motorisation, de la lampe de
    motorisation et du relais d’option en cas de fermeture
    automatique
    Motorisation

    Au terme du temps d’ouverture et du
    temps d’avertissement, fermeture
    automatique à partir de la position
    finale Ouvert

    Lampe de
    motorisation



    B OFF
    Tab. 2: Fonction de la lampe de motorisation et du relais
    d’option en cas de temps d’avertissement activé
    Lampe de
    motorisation




    Relais d’option

    Clignotement rapide pendant le
    temps d’avertissement
    Allumage permanent lors du
    trajet de porte

    Eclairage extérieur activé

    Tab. 3: Fonction de la lampe de motorisation et du relais
    d’option en cas d’éclairage externe activé
    Lampe de
    motorisation




    Relais d’option

    Allumage permanent lors du
    trajet de porte
    Temps de persistance de
    luminescence après position
    finale Fermé

    Même fonction que la lampe de
    motorisation

    Fermeture automatique : commutateurs DIL A,
    B et D

    Après que la porte a atteint la position finale Ouvert et que le
    temps d’ouverture de 30 secondes est écoulé, la fermeture
    automatique est activée. Après une impulsion ou le
    franchissement de la cellule photoélectrique, le temps
    d’ouverture est automatiquement prolongé de 30 secondes.
    Remarques :
    • Dans le cadre du domaine de validité de la norme
    DIN EN 12453, la fermeture automatique ne doit être
    activée que lorsqu’un dispositif de blocage est raccordé.
    • Le réglage de la fermeture automatique n’est possible
    que lorsque la cellule photoélectrique est activée
    (commutateur DIL D sur ON).


    Voir figure 17.4

    A ON

    Fermeture automatique activée




    Contact continu lors du temps
    d’ouverture
    Commutation rapide lors du
    temps d’avertissement et lent
    lors du trajet de porte

    4.2.5
    Type de porte : commutateur DIL C
    Voir figure 17.5



    C ON
    C OFF

    B OFF

    4.2.4

    Relais d’option

    Le relais commute lentement
    pendant le trajet de porte (fonction
    de lampe d’avertissement
    autoclignotante)

    4.2.3
    Eclairage externe : commutateurs DIL A et B
    ▶ Voir figure 17.3
    A OFF



    Allumage permanent durant le
    temps d’ouverture et le trajet de
    porte
    Clignotement rapide durant le
    temps d’avertissement

    Porte basculante, longue zone
    d’amortissement à arrêt progressif
    Porte sectionnelle, courte zone
    d’amortissement à arrêt progressif

    4.2.6
    Cellule photoélectrique : commutateur DIL D
    Voir figure 17.6



    D ON

    D OFF

    Activé, après déclenchement de la cellule
    photoélectrique, la porte se déplace en
    direction inverse jusqu’à la position finale
    Ouvert
    Non activé, fermeture automatique
    impossible (commutateur DIL A et B)

    4.2.7


    Circuit de veille / de maintien avec test :
    commutateur DIL E
    Voir figure 17.7

    E ON
    E OFF

    Activé, pour contact de portillon incorporé
    avec test
    Non activé

    Remarque :
    Inspectez les dispositifs de blocage sans test tous les six
    mois.
    4.2.8


    Affichage de maintenance de la porte :
    commutateur DIL F
    Voir figure 17.8

    F ON

    B ON
    D ON
    F OFF

    Activé, le dépassement du cycle de
    maintenance est signalé par plusieurs
    clignotements de la lampe de motorisation
    au terme de chaque trajet de porte.
    Désactivé, aucun signal après le
    dépassement du cycle de maintenance

    L’intervalle de maintenance est atteint après plus d’1 an de
    fonctionnement de la motorisation ou lorsqu’elle a atteint ou
    dépassé 2000 fermetures à partir du dernier apprentissage.

    48

    TR10A033-E RE / 03.2010



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    FRANÇAIS
    Remarque :
    Les données de maintenance se réinitialisent à chaque nouvel
    apprentissage (voir chap. 4.1.2).

    5

    Radio

    5.1

    Emetteur HSM 4

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un
    mouvement de porte
    L’utilisation de l’émetteur est susceptible
    de blesser des personnes en raison du
    mouvement de porte.
    ▶ Assurez-vous que les émetteurs
    restent hors de portée des enfants
    et qu’ils sont uniquement utilisés
    par des personnes déjà initiées au
    fonctionnement de l’installation de
    porte télécommandée !
    ▶ Vous devez en règle générale
    commander l’émetteur avec contact
    visuel direct à la porte si cette
    dernière ne dispose que d’un
    dispositif de blocage !
    ▶ N’empruntez l’ouverture de porte
    télécommandée en véhicule ou à
    pied que lorsque la porte de garage
    s’est immobilisée en position finale
    Ouvert !
    ▶ Ne restez jamais sous la porte
    lorsqu’elle est ouverte.
    ▶ Veuillez observer que l’une des
    touches d’émetteur peut être
    actionnée par mégarde (par ex.
    dans une poche / un sac à main) et
    ainsi provoquer un trajet de portail
    involontaire.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison d’un trajet de porte
    involontaire
    Pendant la procédure d’apprentissage du système radio,
    des trajets de porte involontaires peuvent se déclencher.
    ▶ Il convient de s’assurer qu’aucune personne ni aucun
    objet ne se trouve dans la zone de déplacement de la
    porte lors de l’apprentissage du système radio.

    ATTENTION
    Altération du fonctionnement dû à des influences
    environnementales
    En cas de non respect, le fonctionnement peut être altéré !
    Protégez l’émetteur des influences suivantes :
    • Exposition directe au soleil (température ambiante
    autorisée : -20 °C à +60 °C)
    • Humidité
    • Poussière

    Remarques :
    • Si le garage ne dispose pas d’un accès séparé, toute
    modification ou extension des programmations doit avoir
    lieu à l’intérieur même du garage.
    • Après la programmation ou l’extension du système radio,
    procédez toujours à un essai de fonctionnement.
    • Pour la mise en service ou l’extension du système radio,
    utilisez exclusivement des pièces d’origine.
    • Les impératifs locaux peuvent exercer une influence sur
    la portée du système radio. De plus, l’utilisation
    simultanée de téléphones portables GSM 900 peut
    affecter la portée.
    5.1.1
    Description de l’émetteur HSM 4
    Voir figure 23



    1
    2
    3
    4
    5
    6

    DEL
    Touches d’émetteur
    Couvercle du logement des batteries
    Batterie
    Bouton de réinitialisation
    Support pour émetteur

    5.1.2
    Changement / Introduction de la pile
    ▶ Voir figure 23
    ▶ Utilisez exclusivement une pile de type 23A.
    5.1.3
    Réinitialisation du code à l’état d’usine
    Voir figure 23



    Un code radio est affecté à chaque touche de l’émetteur. Le
    code affecté en usine peut être restauré en effectuant les
    étapes suivantes.
    Remarque :
    Les étapes d’utilisation suivantes ne sont nécessaires qu’en
    cas de processus d’extension ou d’apprentissage involontaires.
    1. Ouvrez le couvercle du logement des batteries.
    Le bouton de réinitialisation (5) est accessible sur la platine.
    Attention
    Détérioration du bouton
    ▶ N’utilisez aucun objet pointu et n’appuyez pas trop fort
    sur le bouton.
    2. Appuyez légèrement sur le bouton de réinitialisation à
    l’aide d’un objet contondant et maintenez-le enfoncé.
    3. Appuyez sur la touche d’émetteur devant être codée et
    maintenez-la enfoncée.
    La DEL de l’émetteur clignote lentement.
    4. Si vous maintenez le petit bouton enfoncé jusqu’à la fin
    du clignement lent, le code d’usine original sera de
    nouveau affecté à la touche de l’émetteur et la DEL
    commencera à clignoter plus rapidement.
    5. Refermez le couvercle du logement des batteries.
    Le code d’usine est restauré.
    5.1.4

    Extrait de la déclaration de conformité pour
    émetteurs

    La conformité du produit nommé ci-dessus aux dispositions
    de l’article 3 des directives R&TTE 1999/5/CE a été
    démontrée par le respect des normes suivantes :
    • EN 60950:2000
    • EN 300 220-1
    • EN 300 220-3
    • EN 301 489-1
    • EN 300 489-3
    Vous pouvez demander la déclaration de conformité originale
    auprès du fabricant.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    49



  • Page 50

    FRANÇAIS
    5.2

    Module radio intégré

    Avec un module radio intégré, les fonctions
    Impulsion (Ouvert - Arrêt - Fermé - Arrêt) peuvent être
    apprises sur max. 6 émetteurs différents. Si plus de
    6 émetteurs sont initiés par apprentissage, les fonctions sont
    effacées dans le premier émetteur initié.
    Pour programmer le module radio ou supprimer ses données,
    les conditions suivantes doivent être remplies :
    • La motorisation est au repos.
    • Aucun temps d’avertissement ou d’ouverture n’est actif.
    Remarques :
    • Une touche d’émetteur doit être apprise sur un module
    radio intégré ou un récepteur radio externe, en vue du
    fonctionnement de la motorisation par ondes radio.
    • La distance minimale entre l’émetteur et la motorisation
    est d’1 m.
    • L’utilisation simultanée de téléphones portables GSM 900
    peut affecter la portée de la télécommande radio.
    5.2.1

    Apprentissage de la fonction Impulsion

    1. Appuyez brièvement sur le bouton P situé sur le capot de
    motorisation (voir figure 21). Une seconde pression du
    bouton P interrompt immédiatement le mode de
    programmation radio.
    La DEL rouge du bouton situé sur le capot de
    motorisation clignote 1 x. Pendant ce temps, il est
    possible de programmer la fonction souhaitée sur une
    touche d’émetteur.
    2. Appuyez sur la touche d’émetteur à programmer jusqu’à
    ce que la DEL rouge du bouton situé sur le capot de
    motorisation se mette à clignoter rapidement.
    Le code radio de cette touche d’émetteur est à présent
    mémorisé dans le module radio intégré.
    Remarque :
    En cas d’utilisation de plusieurs émetteurs, la position
    Ouverture partielle de la touche programmée en dernier est
    reprise pour toutes les touches Ouverture partielle apprises.
    Si la porte se trouve en ouverture partielle, elle se déplace en
    position finale Fermé à l’aide du bouton d’ouverture partielle
    et en position finale Ouvert à l’aide de la touche d’impulsion.
    5.2.2

    5.3

    Récepteur externe *

    A la place d’un module radio intégré, il est possible d’utiliser,
    pour la commande de la motorisation de porte de garage, un
    récepteur radio externe pour les fonction Impulsion.
    5.3.1

    Raccordement du récepteur externe

    1. Enfichez la fiche d’un récepteur externe dans
    l’emplacement correspondant (voir figure 13).
    Les fils du récepteur externe doivent être raccordés
    comme suit :
    – GN à la borne 20 (0 V)
    – WH à la borne 21 (signal pour la commande par
    impulsion, canal 1)
    – BN à la borne 5 (+24 V)
    2. Afin d’éviter toute double affectation, supprimez les
    données du module radio intégré (voir chap. 5.2.2).
    5.3.2
    Apprentissage de touches d’émetteur
    Fonction Impulsion



    1. Effectuez l’apprentissage de la touche d’émetteur pour la
    fonction Impulsion (canal 1) en suivant les instructions
    d’utilisation du récepteur externe.
    Remarque :
    Il faut éviter le contact du câble d’antenne d’un récepteur
    radio avec des objets métalliques (clous, montants, etc.).
    La meilleure orientation doit être déterminée par des tests.
    L’utilisation simultanée de téléphones portables GSM 900
    peut affecter la portée de la télécommande radio.
    5.4

    Extrait de la déclaration de conformité pour
    récepteurs

    La conformité du produit nommé ci-dessus aux dispositions
    de l’article 3 des directives R&TTE 1999/5/CE a été
    démontrée par le respect des normes suivantes :
    • EN 60950:2000
    • EN 300 220-1
    • EN 300 220-3
    • EN 301 489-1
    • EN 300 489-3
    Vous pouvez demander la déclaration de conformité originale
    auprès du fabricant.

    Suppression de toutes les données d’un
    récepteur radio intégré

    1. Enfoncez le bouton P du capot de motorisation et
    maintenez-le enfoncé.
    La DEL rouge du bouton situé sur le capot de
    motorisation clignote lentement et signale le mode
    d’effacement.
    Le rythme de clignotement s’accélère.
    Tous les codes radio appris de tous les émetteurs sont à
    présent effacés.
    2. Relâchez le bouton P du capot de motorisation.

    *  Accessoires non compris dans l’équipement standard !
    50

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 51

    FRANÇAIS

    6

    Fonctionnement
    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un
    mouvement de porte
    Le mouvement de porte est susceptible
    d’entraîner des dommages corporels ou
    matériels dans la zone de déplacement.
    ▶ Les enfants ne doivent pas jouer à
    proximité de l’installation de porte.
    ▶ Assurez-vous qu’aucune personne
    et qu’aucun objet ne se trouve dans
    la zone de déplacement de la porte.
    ▶ Faites fonctionner la motorisation
    de porte de garage uniquement
    lorsque vous pouvez voir la zone de
    déplacement de la porte et lorsque
    la porte ne dispose que d’un
    dispositif de blocage.
    ▶ Surveillez le trajet de porte jusqu’à
    ce que cette dernière ait atteint sa
    position finale.
    ▶ N’empruntez l’ouverture de porte
    télécommandée en véhicule ou à
    pied que lorsque la porte de garage
    s’est immobilisée en position finale
    Ouvert !
    ▶ Ne restez jamais sous la porte
    lorsqu’elle est ouverte.

    ATTENTION
    Risque d’écrasement dans le rail de guidage
    Toute manipulation du rail de guidage durant le trajet de
    porte comporte un risque d’écrasement.
    ▶ Durant un trajet de porte, n’introduisez jamais les
    doigts dans le rail de guidage.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de la tirette à corde
    Si vous vous suspendez à la tirette à corde, cette dernière
    peut céder et vous pouvez vous blesser. La motorisation
    peut se détacher et blesser les personnes se trouvant en
    dessous, endommager des objets ou se détériorer en
    chutant.
    ▶ Ne vous suspendez pas à la tirette à corde.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de mouvements de porte
    incontrôlés dans le sens Fermé et en cas de rupture du
    ressort de torsion et de déverrouillage du chariot de
    guidage.
    Le chariot de guidage peut se déverrouiller de manière
    incontrôlée si aucun set d’extension n’est monté.
    ▶ Le monteur responsable doit monter un set d’extension
    sur le chariot de guidage lorsque les conditions
    suivantes sont pertinentes :
    – La norme DIN EN 13241-1 s’applique
    – La motorisation de porte de garage doit être
    montée ultérieurement par un spécialiste sur une
    porte sectionnelle sans sécurité rupture de
    ressort (série 30).
    Ce set se compose d’une vis sécurisant le chariot de
    guidage de tout déverrouillage incontrôlé et d’un panneau
    pour tirette à corde, dont les images décrivent la façon de
    manier le set et le chariot de guidage pour les deux modes
    de service du rail de guidage.
    Remarque :
    L’utilisation d’un débrayage de secours ou d’un verrou de
    débrayage de secours est impossible en combinaison avec
    le set d’extension.

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de l’ampoule brûlante
    Toute manipulation de l’ampoule pendant ou directement
    après l’exploitation est susceptible d’entraîner des brûlures.
    ▶ Ne touchez pas l’ampoule lorsque celle-ci est allumée
    ou vient d’être éteinte.

    ATTENTION
    Endommagement dû au câble de déverrouillage
    mécanique
    Tout accrochage accidentel du câble de déverrouillage
    mécanique dans la galerie de toit ou dans une quelconque
    saillie du véhicule ou de la porte est susceptible d’entraîner
    des dégâts matériels.
    ▶ Veillez à ce que le câble ne puisse rester accroché.
    Surchauffe de l’éclairage
    La surchauffe de la lampe de motorisation peut entraîner
    des dommages matériels en cas de distance rapprochée.
    ▶ La distance minimale aux matériaux inflammables ou
    aux surfaces sensibles à la chaleur doit être d’au
    minimum 0,1 m (voir figure 7).

    6.1




    TR10A033-E RE / 03.2010

    Instruction des utilisateurs
    Initiez toutes les personnes utilisant l’installation de porte
    à la commande sûre et conforme de la motorisation de
    porte de garage.
    Faites-leur une démonstration et un test du
    déverrouillage mécanique, ainsi que du rappel
    automatique de sécurité.

    51



  • Page 52

    FRANÇAIS
    6.2

    Essai de fonctionnement




    6.3

    Afin de vérifier le rappel
    automatique de sécurité, retenez
    la porte avec les deux mains
    pendant que ce dernier se
    ferme. L’installation de porte doit
    s’immobiliser et amorcer le
    rappel automatique de sécurité.
    De même, lorsque la porte
    s’ouvre, l’installation de porte
    doit s’interrompre et bloquer la
    porte.

    En cas de défaillance du rappel automatique de sécurité,
    confiez directement la vérification / réparation à un
    spécialiste.
    Fonctionnement normal

    En fonctionnement normal, la motorisation de porte de garage
    travaille uniquement selon la commande séquentielle à
    impulsion, peu importe si c’est un bouton extérieur, une
    touche d’émetteur programmée ou le bouton transparent qui
    est actionné.
    1ère impulsion :

    La porte se déplace en direction d’une
    position finale.

    2ème impulsion : La porte s’arrête.
    3ème impulsion : La porte repart dans la direction opposée.
    4ème impulsion : La porte s’arrête.
    5ème impulsion : La porte se déplace à nouveau dans la
    direction de la position finale choisie lors de
    la 1ère impulsion.
    etc.
    La lampe de motorisation clignote lors de chaque trajet de
    porte et s’éteint automatiquement environ 2 minutes après la
    fin du trajet.
    6.4

    Fonctionnement manuel

    Afin de déplacer la porte manuellement, celle-ci doit être
    déverrouillée mécaniquement. Ce faisant, le chariot de
    guidage est décliqueté du fermoir de la courroie.
    ▶ Pour déverrouiller mécaniquement la porte, tirez sur le
    câble de déverrouillage mécanique (voir figure 4).
    Remarques :
    • Le fonctionnement du déverrouillage mécanique doit être
    vérifié chaque mois.
    • La tirette à corde doit uniquement être actionnée lorsque
    la porte est fermée, sans quoi cette dernière pourrait se
    fermer rapidement si des ressorts étaient trop lâches,
    cassés ou défectueux ou si le système d’équilibrage était
    défectueux.

    6.5

    Fonctionnement après déverrouillage
    mécanique

    Si le déverrouillage mécanique a été actionné, par ex. suite à
    une panne de la tension secteur, le chariot de guidage doit
    être à nouveau encliqueté dans le fermoir de la courroie afin
    de reprendre un fonctionnement normal :
    1. Déplacez la motorisation jusqu’à ce que le fermoir de la
    courroie dans le rail de guidage soit facilement
    accessible pour le chariot de guidage.
    2. Appuyez sur le bouton vert sur le chariot de guidage
    (voir figure 6).
    3. Déplacez la porte manuellement jusqu’à ce que le chariot
    de guidage s’encliquette à nouveau dans le fermoir de la
    courroie.
    Après plusieurs trajets de porte ininterrompus, vérifiez
    que la porte atteint bien sa position fermée et que la
    porte s’ouvre entièrement (le chariot de guidage s’arrête
    juste devant la butée Ouvert).
    A présent, la motorisation est de nouveau prête pour un
    fonctionnement normal.
    6.6

    Comportement lors d’une panne d’électricité
    (sans batterie de secours)

    Pour pouvoir ouvrir ou fermer la porte de garage
    manuellement durant une panne d’électricité, celle-ci doit être
    débrayée du chariot de guidage.
    ▶ Voir chapitre 3.4.1
    Modes de service du rail de guidage / Fonctionnement
    manuel
    6.7

    Comportement après une panne d’électricité
    (sans batterie de secours)

    Une fois l’électricité revenue, le chariot de guidage doit à
    nouveau être embrayé.
    ▶ Voir chapitre 3.4.1
    Modes de service du rail de guidage / Fonctionnement
    automatique
    6.8

    Fonctionnement en cas de panne de courant
    par la batterie de secours *

    Afin d’assurer le déplacement de la porte en cas panne de
    courant, il est possible de raccorder un batterie de secours
    optionnelle (voir figure 22).
    En cas de panne de courant, le passage en fonctionnement
    batterie a lieu automatiquement. Durant ce service, la lampe
    de motorisation demeure inactive.
    Remarque :
    Utilisez exclusivement la batterie de secours originale avec
    raccordement intégré pour la charge.
    6.9

    Signaux de la lampe de motorisation

    Si la fiche secteur est raccordée sans que le bouton
    transparent (si le capot de motorisation est retiré, le bouton T)
    n’ait été enfoncé, la lampe de motorisation clignote deux,
    trois ou quatre fois.
    Double clignotement
    Il n’y a aucune spécification de porte ou les spécifications de
    porte ont été effacées (état à la livraison). L’apprentissage de
    la motorisation peut alors commencer aussitôt.

    *  Accessoires non compris dans l’équipement standard !
    52

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 53

    FRANÇAIS
    Triple clignotement
    Il existe certes des spécifications de porte enregistrées, mais
    la dernière position de porte n’est pas apprise. C’est pourquoi
    le trajet suivant est un trajet de référence Ouvert. Cette phase
    est suivie de trajets de porte normaux.
    Quadruple clignotement
    Des spécifications de porte enregistrées existent et la
    dernière position de porte est connue, si bien que les trajets
    de porte normaux, en prenant en considération la commande
    séquentielle à impulsion (Ouvert-Arrêt-Fermé-Arrêt-Ouvert,
    etc.), peuvent être effectués (comportement normal après
    l’apprentissage réussi ou une panne de courant). Pour des
    raisons de sécurité, après une panne de courant durant un
    trajet de porte, le premier ordre de commande à impulsion
    doit toujours correspondre à une ouverture.

    DEL

    Clignote 6 x

    Cause

    Erreur / dysfonctionnement de la
    motorisation dans le système
    d’entraînement.

    Dépannage

    Le cas échéant, effacez les spécifications
    de porte et procédez à un nouvel
    apprentissage. Si l’erreur de motorisation
    apparaît à nouveau, remplacez la
    motorisation.

    DEL

    Clignote 7 x

    Cause

    La motorisation n’est pas encore apprise.
    Il s’agit uniquement d’une remarque et
    non d’une erreur.

    Dépannage

    Déclenchez le trajet d’apprentissage par
    le biais d’un bouton extérieur, du module
    radio ou du bouton transparent (et du
    bouton-poussoir de platine T si le capot
    de motorisation est retiré).

    DEL

    Clignote 8 x

    Cause

    La motorisation requiert un trajet de
    référence Ouvert.
    Il s’agit de l’état normal après une panne
    de courant, lorsqu’il n’existe pas de
    spécifications de porte ou que celles-ci
    ont été effacées et/ou lorsque la dernière
    position de porte n’est pas connue.

    Dépannage

    Déclenchez le trajet de référence Ouvert
    par le biais d’un bouton extérieur, du
    module radio ou du bouton transparent
    (et du bouton-poussoir de platine T si le
    capot de motorisation est retiré).

    6.10
    Messages d’erreur / DEL de diagnostic
    ▶ Voir figure 9.1
    La DEL de diagnostic rouge reste visible même lorsque le
    boîtier est fermé au travers du bouton transparent. Cette DEL
    permet d’identifier simplement les causes d’un
    fonctionnement inattendu. En état post-apprentissage
    (fonctionnement normal), cette DEL est allumée
    continuellement et s’éteint dès qu’une impulsion est
    raccordée extérieurement.
    Remarque :
    Avec le comportement décrit dans ce chapitre, un courtcircuit dans le câble de raccordement du bouton extérieur ou
    du bouton lui-même peut être reconnu lorsqu’un
    fonctionnement normal de la motorisation de porte de garage
    est possible avec le module radio ou le bouton transparent.
    DEL

    Clignote 2 x

    Cause

    La cellule photoélectrique a été
    interrompue ou n’est pas raccordée.

    Dépannage

    Vérifiez la cellule photoélectrique et
    raccordez-la ou changez-la le cas
    échéant.

    DEL

    Clignote 3 x

    Cause

    Déclenchement du limiteur d’effort Fermé
    puis rappel automatique de sécurité.

    Dépannage

    Ecartez l’obstacle. Si le rappel
    automatique de sécurité s’est déclenché
    sans raison apparente, vérifiez la
    mécanique de la porte. Le cas échéant,
    effacez les spécifications de porte et
    procédez à un nouvel apprentissage.

    DEL

    Clignote 4 x

    Cause

    Le circuit de veille ou le contact de
    portillon incorporé est ouvert ou a été
    ouvert durant le trajet de porte.

    Dépannage

    Vérifiez l’unité raccordée et fermez le
    circuit électrique.

    DEL

    Clignote 5 x

    Cause

    Déclenchement du limiteur d’effort
    Ouvert. Arrêt de la porte en cours
    d’ouverture.

    Dépannage

    Ecartez l’obstacle. Si la porte s’est
    arrêtée avant la position finale Ouvert
    sans raison apparente, vérifiez la
    mécanique de la porte. Le cas échéant,
    effacez les spécifications de porte et
    procédez à un nouvel apprentissage.

    TR10A033-E RE / 03.2010

    7

    Inspection et maintenance

    La motorisation de porte de garage est sans entretien.
    Pour votre propre sécurité, nous vous recommandons
    cependant de faire inspecter et entretenir l’installation de
    porte par un spécialiste, conformément aux spécifications du
    fabricant.

    AVERTISSEMENT
    Risque de blessure en raison d’un trajet de portail
    inattendu
    Un trajet de portail inattendu peut survenir si de tierces
    personnes remettent l’installation de portail en marche par
    inadvertance lors de travaux d’inspection et de
    maintenance.
    ▶ Avant tout travail sur l’installation de portail,
    débranchez la fiche secteur et la fiche de la batterie de
    secours.
    ▶ Protégez l’installation de portail de toute remise en
    marche intempestive.
    Toute inspection ou réparation nécessaire ne doit être
    effectuée que par un spécialiste. Pour cela, adressez-vous à
    votre fournisseur.
    L’exploitant peut cependant procéder au contrôle visuel.
    Contrôlez toutes les fonctions de sécurité et de
    protection mensuellement.
    ▶ Toute défaillance et tout défaut doivent être réparés
    immédiatement.


    53



  • Page 54

    FRANÇAIS
    7.1

    Ampoule de remplacement

    ATTENTION
    Risque de blessure en raison de l’ampoule brûlante
    Toute manipulation de l’ampoule pendant ou directement
    après l’exploitation est susceptible d’entraîner des brûlures.
    ▶ Ne touchez pas l’ampoule lorsque celle-ci est allumée
    ou vient d’être éteinte.
    Pour changer l’ampoule :
    1.
    2.
    3.
    4.
    5.

    Fermez la porte.
    Retirez la fiche secteur.
    Laissez l’ampoule refroidir.
    Changez l’ampoule 24 V / 10 W B(a) 15 s (voir figure 24).
    Branchez la fiche secteur.
    La lampe de motorisation clignote quatre fois.

    8

    Accessoires optionnels

    Les accessoires optionnels ne sont pas compris dans le
    matériel livré.
    La charge maximale de l’ensemble des accessoires
    électriques sur la motorisation ne doit pas excéder 100 mA.
    Les accessoires suivants peuvent être raccordés à la
    motorisation :
    • Cellule photoélectrique à faisceau unique
    • Récepteur radio externe
    • Bouton externe à impulsion (par ex. contacteur à clé)
    • Batterie de secours pour alimentation de secours
    • Contact de portillon incorporé
    • Feu de signalisation

    9

    Démontage et élimination

    Remarque :
    Lors du démontage, respectez toutes les prescriptions en
    matière de sécurité sur le lieu de travail.
    Faites démonter et éliminer la motorisation de porte de
    garage par un spécialiste selon les présentes instructions
    dans l’ordre inverse des étapes de montage.

    10

    Conditions de garantie

    Garantie

    Durée de la garantie
    Outre la garantie légale du vendeur inhérente au contrat de
    vente, nous accordons, à compter de la date d’achat, les
    garanties suivantes sur les pièces :
    • 5 ans de garantie sur la partie mécanique du blocmoteur, le moteur et la commande moteur
    • 2 ans sur la radio, les accessoires et les équipements
    spéciaux
    Il n’est pas accordé de garantie sur les consommables
    (par ex. fusibles, batteries, ampoules). Le recours à la garantie
    ne prolonge pas le délai de garantie. Pour la livraison de
    pièces de rechange et les travaux de remise en état, le délai
    de garantie est de 6 mois et couvre au moins le délai de
    garantie initial.
    Conditions préalables
    La garantie n’est applicable que dans le pays d’achat de
    l’appareil. Les marchandises doivent avoir été achetées au
    travers du canal de distribution spécifié par notre société.
    La garantie porte uniquement sur les dommages subis par
    l’objet du contrat lui-même. Le remboursement de frais pour
    le démontage et le montage, le contrôle de ces pièces, ainsi
    que les revendications de perte de bénéfice et
    d’indemnisations, sont exclus de la garantie.
    La preuve d’achat sert de preuve pour la garantie.
    10.1

    Prestations

    Pendant la période de garantie, nous remédions à tous les
    défauts du produit résultant incontestablement d’un vice de
    matériaux ou de production. Selon notre choix, nous nous
    engageons à échanger le produit défectueux contre un
    produit sans défaut, à l’améliorer ou à convenir d’une moinsvalue.
    En sont exclus, les dommages causés par :
    • un montage et un raccordement non conformes
    • une mise en service et une commande non conformes
    • des influences extérieures, telles que feu, eau ou toutes
    conditions environnementales anormales
    • des détériorations mécaniques par le biais d’accident, de
    chute ou de choc
    • une destruction volontaire ou involontaire
    • une usure normale ou un manque de maintenance
    • des réparations effectuées par des personnes non
    qualifiées
    • une utilisation de pièces d’origine étrangère
    • un retrait ou une détérioration de la plaque signalétique
    Les pièces remplacées deviennent notre propriété.

    Nous déclinons toute responsabilité et n’appliquons aucune
    garantie produit au cas où, sans accord préalable de notre
    part, vous effectueriez des modifications structurelles ou
    procéderiez à des installations inappropriées, contraires aux
    directives de montage que nous avons fixées. En outre, nous
    ne saurions être tenus responsables en cas de
    fonctionnement accidentel ou impropre de la motorisation et
    des accessoires, d’une maintenance incorrecte de la porte et
    de son système d’équilibrage. Les batteries et les ampoules
    sont également exclues de la garantie.

    54

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 55

    FRANÇAIS

    11

    Extrait de la déclaration
    d’incorporation

    (Suivant la directive sur les machines 2006/42/CE pour le
    montage d’une machine incomplète, conformément à
    l’annexe II, partie B.)
    Le produit décrit au dos est développé, construit et fabriqué
    en conformité avec les :
    • Directive CE Machines 2006/42/CE
    • Directive CE sur les produits de construction 89/106/CEE
    • Directive CE Basse tension 2006/95/CE
    • Directive CE Compatibilité électromagnétique
    2004/108/CE
    Normes apparentées et connexes :
    • EN ISO 13849-1, PL « c », cat. 2
    Sécurité des machines – Parties des systèmes de
    commande relatives à la sécurité – Partie 1 : principes
    généraux de conception
    • EN 60335-1/2, si applicable
    Sécurité des appareils électroniques / Motorisations de
    porte de garage
    • EN 61000-6-3
    Compatibilité électromagnétique – Emissions parasites
    • EN 61000-6-2
    Compatibilité électromagnétique – Résistance aux
    parasitages
    Les machines incomplètes au sens de la directive 2006/42/CE
    sont uniquement destinées à être intégrées à d’autres
    machines, machines incomplètes ou installations, ou à être
    assemblées avec celles-ci afin de former une machine au
    sens de la directive susmentionnée.
    C’est pourquoi ce produit ne doit être mis en service que
    lorsque le respect des dispositions de la directive CE
    mentionnée plus haut par la machine / installation entière et
    par le produit dans laquelle il est intégré a été constaté.

    12

    Données techniques

    Connexion secteur

    230/240 V, 50/60 Hz
    Veille env. 5 W

    Indice de protection

    Uniquement pour zones sèches

    Plage de température

    De -20 °C à +60 °C

    Ampoule de
    remplacement

    24 V / 10 W B(a) 15s

    Moteur

    Moteur à courant continu avec
    capteur Hall

    Transformateur

    Avec protection thermique

    Raccordement

    Système de raccordement sans
    vis pour appareils externes
    avec une tension de sécurité
    basse 24 V CC, tels que
    boutons-poussoirs intérieur et
    extérieur pour commande à
    impulsion

    Télécommande

    Exploitation avec récepteur
    intérieur ou extérieur

    Automatisme d’arrêt

    Appris automatiquement de
    façon séparée pour les deux
    directions. A apprentissage
    automatique et inusable,
    puisque sans commutateur
    mécanique

    TR10A033-E RE / 03.2010

    Coupure de position
    finale / limiteur d’effort

    Pour chaque trajet de porte,
    automatisme d’arrêt postajustable

    Rail de guidage

    Extra plat (30 mm)
    Avec sécurité anti-relevage
    intégrée
    Avec sangle crantée brevetée
    et sans entretien avec tension
    de courroie automatique

    Vitesse de déplacement
    de porte

    Selon la taille et le poids de la
    porte, 13 cm/s

    Charge nominale

    Voir plaque signalétique

    Force de traction et de
    poussée

    Voir plaque signalétique

    Brève charge de pointe

    Voir plaque signalétique

    Fonctions spéciales

    Lampe de motorisation,
    2 minutes d’éclairage réglage
    d’usine
    Possibilité de raccordement
    d’un déclencheur stop / d’arrêt
    Cellule photoélectrique
    raccordable
    Possibilité de raccordement
    d’un relais d’option pour lampe
    d’avertissement, éclairage
    externe supplémentaire
    Contact de portillon incorporé
    avec test

    Débrayage de secours

    En cas de panne de courant,
    doit être actionné de l’extérieur
    via un câble de traction

    Ferrure universelle

    Pour portes sectionnelles et
    basculantes

    Bruit aérien de la
    motorisation de porte
    de garage

    ≤ 70 dB (A)

    Utilisation

    Exclusivement à l’usage de
    garages privés
    Ne convient pas à une
    utilisation industrielle/
    professionnelle

    Cycles de porte

    Voir information produit

    55



  • Page 56

    FRANÇAIS

    13

    Aperçu des fonctions des commutateurs DIL

    DIL A

    DIL B

    Fonction

    Fonction relais d’option

    OFF

    ON

    Signal de position finale Fermé activé

    Le relais se déclenche en position finale Fermé
    (fonction signal de position finale Fermé)

    ON

    OFF

    Temps d’avertissement activé

    Le relais commute rapidement pendant le
    temps d’avertissement et normalement pendant
    le trajet de porte (fonction de lampe
    d’avertissement)

    OFF

    OFF

    Eclairage extérieur activé

    Relais avec fonction identique à la lampe de
    motorisation (fonction d’éclairage extérieur)

    DIL A

    DIL B

    DIL D

    Fonction

    Fonction relais d’option

    ON

    ON

    ON

    Fermeture automatique activée, une
    cellule photoélectrique doit être présente

    Le relais commute rapidement pendant le
    temps d’avertissement, normalement
    pendant le trajet de porte et est en contact
    continu pendant le temps d’ouverture

    DIL C

    Type de porte

    ON

    Porte basculante, longue zone d’amortissement à arrêt progressif

    OFF

    Porte sectionnelle, courte zone d’amortissement à arrêt progressif

    DIL D

    Cellule photoélectrique

    ON

    Cellule photoélectrique activée, après déclenchement de la cellule photoélectrique, la porte se déplace en
    direction inverse jusqu’à la position finale Ouvert (fermeture automatique uniquement possible avec cellule
    photoélectrique).

    OFF

    Cellule photoélectrique non activée (fermeture automatique impossible)

    DIL E

    Circuit d’arrêt avec test

    ON

    Contact de portillon incorporé avec test activé. Le test est vérifié avant chaque trajet de porte
    (fonctionnement uniquement possible avec un contact de portillon incorporé pouvant être testé)

    OFF

    Dispositif de blocage sans test

    DIL F

    Affichage de maintenance de la porte

    ON

    Activé, le dépassement du cycle de maintenance est signalé par plusieurs clignotements de la lampe de
    motorisation au terme de chaque trajet de porte.

    OFF

    Désactivé, aucun signal après le dépassement du cycle de maintenance

    56

    TR10A033-E RE / 03.2010



  • Page 57

    FRANÇAIS

    14

    Aperçu des erreurs et de leur résolution

    Affichage

    Erreur / Avertissement

    Cause possible

    Dépannage

    Dispositif de blocage

    La cellule photoélectrique a été interrompue ou
    n’est pas raccordée.



    Vérifiez la cellule
    photoélectrique et, le cas
    échéant, remplacez-la.

    Limiteur d’effort dans le
    sens de déplacement
    Fermé

    Un obstacle se trouve dans la zone de
    déplacement de la porte.



    Ecartez l’obstacle.
    Procédez éventuellement
    à un nouvel
    apprentissage.

    Circuit de veille du
    contact de portillon
    incorporé

    Le contact de portillon incorporé a été interrompu.



    Vérifiez le portillon
    incorporé.

    Limiteur d’effort dans le
    sens de déplacement
    Ouvert

    Un obstacle se trouve dans la zone de
    déplacement de la porte.



    Ecartez l’obstacle.
    Procédez éventuellement
    à un nouvel
    apprentissage.

    Erreur de la motorisation

    Nouvelle impulsion par le biais d’un bouton
    extérieur, du récepteur radio ou du bouton
    transparent (et du bouton-poussoir de platine T en
    cas de capot de motorisation retiré) – un trajet
    d’ouverture a lieu (trajet de référence Ouvert).



    Effacez les spécifications
    de porte et remplacez la
    motorisation si l’erreur
    survient à nouveau.

    Erreur de la motorisation
    Signal, aucune erreur

    La motorisation n’est pas encore apprise.



    Effectuez l’apprentissage
    de la motorisation.



    Trajet de référence dans
    le sens Ouvert.

    Aucun point de référence La motorisation requiert un trajet de référence.
    Panne du réseau secteur

    TR10A033-E RE / 03.2010





    57



  • Page 58

    NEDERLANDS

    Inhoud
    A

    Meegeleverde artikelen........................................... 2

    B

    Benodigde werktuigen bij de montage.................. 2

    1
    1.1
    1.2
    1.3
    1.4
    1.5

    Over deze handleiding........................................... 59
    Geldende documenten............................................ 59
    Gebruikte waarschuwingen..................................... 59
    Gebruikte definities.................................................. 59
    Gebruikte symbolen................................................. 59
    Gebruikte afkortingen.............................................. 60

    2
    Veiligheidsrichtlijnen....................................... 60
    2.1
    Doelmatig gebruik.................................................... 60
    2.2 Ondoelmatig gebruik............................................... 60
    2.3
    Kwalificatie van de monteur.................................... 60
    2.4
    Veiligheidsrichtlijnen voor montage,
    onderhoud, herstelling en demontage
    van de deurinstallatie............................................... 60
    2.5
    Veiligheidsrichtlijnen bij de montage........................ 60
    2.6
    Veiligheidsrichtlijnen voor
    inbedrijfstelling en bediening................................... 61
    2.7
    Veiligheidsrichtlijnen voor
    gebruik van de handzender..................................... 61
    2.8
    Geteste veiligheidsvoorzieningen............................ 61
    2.9
    Veiligheidsrichtlijnen voor
    controle en onderhoud............................................ 61
    3
    3.1
    3.2
    3.3
    3.4
    3.5
    3.6
    3.7

    Montage.................................................................. 61
    Garagedeur/deurinstallatie controleren................... 61
    Benodigde vrije ruimte............................................. 62
    Garagedeuraandrijving monteren............................ 62
    Geleidingsrail monteren........................................... 63
    Waarschuwingsbordje monteren............................. 63
    Garagedeuraandrijving elektrisch aansluiten........... 64
    Extra componenten / toebehoren aansluiten........... 64

    6.6 Handelingen bij een spanningsuitval
    (zonder noodaccu)................................................... 71
    6.7 Handelingen na een spanningsuitval
    (zonder noodaccu)................................................... 71
    6.8 Overbrugging van stroomuitval
    met een noodaccu .................................................. 71
    6.9
    Meldingen van de aandrijvingsverlichting................ 71
    6.10
    Foutmeldingen / diagnose-LED............................... 71
    7
    7.1

    Controle en onderhoud......................................... 72
    Vervanglamp............................................................ 72

    8

    Optionele toebehoren............................................ 72

    9

    Demontage en berging.......................................... 72

    10
    Garantievoorwaarden............................................ 72
    10.1 Prestatie................................................................... 73
    11

    Uittreksel uit de inbouwverklaring....................... 73

    12

    Technische gegevens............................................ 73

    13

    Overzicht DIL-schakelaarfuncties........................ 74

    14

    Overzicht fouten en
    verhelpen van fouten............................................. 75
    Illustraties.................................................. 133

    4
    Inbedrijfstelling...................................................... 65
    4.1 Inbedrijfstelling van de aandrijving.......................... 65
    4.2
    Bijkomende functies met behulp van
    DIL‑schakelaars instellen......................................... 66
    5
    Radio....................................................................... 68
    5.1 Handzender HSM 4...............................