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Waschvollautomat
Dynamic 7420 – 7440 – 7460 – 7480
Gebrauchsanweisung
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  • Die Maschine pumpt nicht ab, Flusensieb schon gereinigt Eingereicht am 2-6-2020 22:54

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  • Meine Privileg Dynamic 7420 zeigt C2 - Kein Programm lässt sich starten - Der Weichspüler ist noch im Fach, die Wäsche ist sehr naß, aber es liegt sonst kein Wasser in der Maschine - was soll ich machen Eingereicht am 4-8-2019 22:25

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  • Hallo, das Fach für Waschmittel geht von alleine auf. Was kann man tun Eingereicht am 30-4-2019 10:34

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  • Meine Waschmaschiene Previlg Dynamic zeigt den Fehlercode C6 an was soll ich machen Eingereicht am 10-3-2019 15:55

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  • Hallo,

    auf dem Display der Privileg Dynamic 7420 erscheint der Fehlercode C6 was soll ich machen ?
    Eingereicht am 25-1-2019 12:42 Eingereicht am 25-1-2019 12:45

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  • Hallo,

    auf dem Display der Privileg Dynamic 7420 erscheint der Fehlercode C9 was soll ich machen ? Eingereicht am 25-1-2019 12:42

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  • Die Waschmaschine bleibt stehen und zeigt die Meldung C9, Was bedeutet das? Eingereicht am 29-6-2018 22:18

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  • Hallo. Bei mir erscheint Fehlercode C3 und die Maschine piept in einer Tour. Sie lässt sich auch nicht ausstellen. Musste sie vom Strom nehmen. Habe versucht sie nochmal neu zu starten wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben aber ohne Erfolg. Was kann ich noch tun???? Eingereicht am 29-5-2018 12:51

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  • suche bedienungsanleitung für privileg (Quelle.-BR) Modell M1208 C Eingereicht am 13-11-2017 20:04

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  • auf dem Display erscheint der Fehlercode C9 was soll ich machen
    Eingereicht am 01-06-2017 im from Privileg Dynamiv 7420 Eingereicht am 1-6-2017 19:53

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  • was bedeutet wenn die wäsche fertig statt die 0 steht c7 Eingereicht am 9-5-2017 21:53

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  • Was bedeutet Fehleranzeige bei meine waschmaschine Marke Privileg7420 CA. Eingereicht am 7-5-2017 14:56

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  • Was bedeutet Störung C0 bei Privileg Dynamic 7420? Eingereicht am 18-3-2017 13:17

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  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich möchte die waschmitteleingabe (Schublade) reinigen. Wie kann ich die Schublade dafür ausbauen? Typ Dynamics 7420.
    Kontaktdaten mo.moster@t-online.de.
    Danke,
    Otto Moster Eingereicht am 23-1-2016 11:14

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  • die display anzeige leuchtet C9
    Eingereicht am 19-3-2014 16:16

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  • was bedeutet fehlercode c7 Eingereicht am 16-2-2014 15:52

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  • Was bedeutet Fehlermeldung C9? Eingereicht am 3-2-2014 22:49

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  • meine waschmaschine pump wasser nicht ein und nicht aus, alles ist sauber und genau geprüft, und was nun? bedienung einleitung habe ich leider nicht mehr. danke Eingereicht am 16-4-2013 21:02

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Inhalt der Seiten


  • Page 1

    Waschvollautomat
    Dynamic 7420 – 7440 – 7460 – 7480

    Gebrauchsanweisung



  • Page 2

    Sehr geehrte Kundin,
    Sehr geehrter Kunde,
    vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlass.
    Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt,
    haben wir eine ausführliche Anweisung
    beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell
    mit Ihrem neuen Gerät vertraut zu werden. Bitte lesen Sie diese Anweisung
    vor der Inbetriebnahme aufmerksam
    durch und beachten Sie auch die angeführten Sicherheitshinweise.
    Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Waschvollautomaten.
    Ihre Quelle

    Transportschaden
    Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort
    überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt
    bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht
    in Betrieb, sondern wenden Sie sich
    bitte an die Quelle Verkaufsstelle, bei
    der Sie das Gerät gekauft haben, oder
    das Regionallager, das es angeliefert
    hat.
    Die Telefonnummer finden Sie auf dem
    Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.

    2

    Hotline ( / Quelle direkt
    Sollten die in der Gebrauchsanweisung
    angeführten Hinweise nicht ausreichen, so helfen Ihnen kompetente
    Fachleute weiter.
    Rufen Sie uns an:
    Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr
    Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
    Info-Telefon 0180-52 54 757



  • Page 3

    Inhaltsverzeichnis
    Verpackungsentsorgung .................................................................................... 4
    Sicherheitshinweise und Warnungen ............................................................. 5/6
    Hinweise ............................................................................................................... 6
    Gerätebeschreibung ........................................................................................... 7
    Transportsicherung .......................................................................................... 8/9
    Entfernen der Transportsicherungen ................................................................ 8
    Installation ......................................................................................................... 10
    Aufstellung ..................................................................................................... 10
    Wasserzulauf/Kaltwasser ............................................................................... 11
    Wasserablauf ................................................................................................. 12
    Elektrischer Anschluss ................................................................................... 12
    Umweltschutz und Spar-Tipps ......................................................................... 13
    Beschreibung der Bedienungsblende ............................................................. 14
    Funktion der Bedienungselemente ............................................................ 15-19
    Funktionshinweise ....................................................................................... 20-22
    Extra Spülen ................................................................................................... 20
    Laugenabkühlung .......................................................................................... 20
    Einfüllen der Wäsche ........................................................................................ 23
    Einfülltür öffnen und schließen........................................................................ 23
    Füllmengen ..................................................................................................... 23
    Waschmittelzugabe ........................................................................................... 24
    Kurzanweisung .................................................................................................. 25
    Waschvorbereitungen ....................................................................................... 26
    Wäsche vorbehandeln ................................................................................... 26
    Internationale Pflegesymbole .......................................................................... 28
    Flecken in der Wäsche ..................................................................................... 29
    Färben und Entfärben ....................................................................................... 30
    Wäschegewichte ............................................................................................... 30
    Waschmittelart und -menge ........................................................................ 31/32
    Ratschläge und Tipps ....................................................................................... 33
    Pflege und Wartung ...................................................................................... 34-37
    Entnahme der Grobkörperfalle ....................................................................... 34
    Behebung kleiner Störungen ...................................................................... 38/39
    Was ist, wenn... .............................................................................................. 38
    Kundendienst ..................................................................................................... 40
    Kindersicherung ................................................................................................ 41
    Unterbau des Gerätes ....................................................................................... 42
    Technische Daten / Abmessungen .................................................................. 43
    Programmübersicht ............................................................................... 46/48/50
    Programmablauf und Verbrauchswerte ............................................... 47/49/51
    Garantie-Information ........................................................................................ 52
    3



  • Page 4

    Verpackungsentsorgung
    Verpackungen und Packhilfsmittel von
    Quelle-Elektro-Großgeräten sind mit
    Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der
    Wiederverwertung zugeführt werden
    – Verpackungen von Großgeräten
    können Sie bei der Anlieferung der
    Geräte unseren Vertragsspediteuren
    zurückgeben. Diese veranlassen
    dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
    Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
    – Papier, Pappe- und Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben
    werden.
    – Kunststoffverpackungsteile sollten
    ebenfalls in die dafür vorgesehenen
    Sammelbehälter gegeben werden.
    Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind,
    können Sie diese Materialien zum
    Hausmüll geben.

    Als Packmittel sind bei Quelle nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen,
    z.B.:

    In den Beispielen steht
    PE für Polyethylen**

    02
    04

    PE-HD
    PE-LD

    PP für Polypropylen
    PS für Polystyrol

    Entsorgung der Altgeräte
    Das Altgerät ist vor der Verschrottung
    funktionsuntüchtig zu machen, d. h.
    das Netzkabel muss entfernt werden.
    Ebenso muss der Türverschluss unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen
    können.
    Alle Kunststoffteile des Gerätes sind
    mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei der
    Geräteentsorgung eine Trennung nach
    sortenfreien Kunststoffabfällen für umweltbewusstes Recycling möglich.
    4

    Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
    Auf besonderen Wunsch nehmen wir
    bei Anlieferung des Neugerätes das
    Altgerät gegen eine geringe Gebühr
    sofort zurück.



  • Page 5

    Sicherheitshinweise und Warnungen
    Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in
    Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten
    überlassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die
    Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren
    kann.
    Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation
    und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
    • Die Benutzung des Gerätes darf nur
    durch Erwachsene erfolgen. Es ist
    gefährlich, wenn Sie es Kindern
    zum Gebrauch oder Spiel überlassen.
    • Es ist nicht zulässig und außerdem
    gefährlich, Veränderungen am Gerät oder seinen Eigenschaften vorzunehmen.
    • Lassen Sie die beim Elektro- bzw.
    Wasseranschluss des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem
    fachkundigen und zugelassenen Installateur ausführen.
    • Verwenden Sie keine Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel für den elektrischen Anschluss.
    Brandgefahr
    durch
    Überhitzung!
    • Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig das ganze Verpackungs- und Transportsicherungsmaterial, sonst könnten Gerät und
    Wohnung schwerwiegende Beschädigungen erleiden (siehe entsprechenden Abschnitt in der Gebrauchsanweisung).
    • Stellen Sie sicher, dass das Gerät
    nicht auf dem Netzkabel steht.

    • Der Aufstellplatz darf nicht mit textiler Auslegware, hochflorigem Teppichboden, usw. belegt sein, damit
    die Belüftung des Motors gewährleistet ist.
    • Es kann vorkommen, dass Haustiere in die Waschmaschine gelangen.
    Versichern Sie sich daher vor Inbetriebnahme des Gerätes, dass sich
    nur Wäsche darin befindet.
    • Das Gerät ist für den Haushalt und
    nur zum Waschen von haushaltsüblicher Wäsche bestimmt.
    Wird der Waschautomat falsch bedient oder zweckentfremdet eingesetzt, kann keine Haftung für
    eventuelle Schäden übernommen
    werden.
    • Wäschestücke, die mit lösungsmittelhaltigen Reinigungsmitteln, z. B.
    Waschbenzin, Fleckenentfernern o.
    ä., vorbehandelt wurden, müssen
    vor dem Waschen an der Luft getrocknet werden, ansonsten besteht
    Explosionsgefahr.
    • Während des Waschens mit hohen
    Temperaturen wird die Einfülltür
    sehr heiß. Deshalb nicht berühren
    und Kinder vom Gerät fernhalten.

    5



  • Page 6

    • Überprüfen Sie stets, bevor Sie das
    Gerät öffnen, durch die Einfülltür, ob
    das Wasser abgepumpt wurde.
    Sollte sich noch Wasser im Waschbottich befinden, so lassen Sie abpumpen, bevor Sie die Einfülltür
    öffnen. Ziehen Sie im Zweifelsfall
    die Gebrauchsanweisung zu Rate.
    • Unterbrechen Sie nach Gebrauch
    des Gerätes die Stromzufuhr und
    drehen Sie den entsprechenden
    Wasserhahn zu.
    • Trennen Sie bei Pflege- und Wartungsarbeiten das Gerät vom
    Stromnetz. Dazu Netzstecker aus
    der Steckdose ziehen oder Sicherung im Sicherungskasten ausschalten bzw. herausdrehen.

    • Auch ein automatisch arbeitendes
    Gerät wie die Waschmaschine darf
    während der Laufzeit nicht längere
    Zeit unbeaufsichtigt gelassen werden. Entfernen Sie sich längere Zeit
    von dem Gerät, dann unterbrechen
    Sie bitte den Waschvorgang, durch
    abschalten des Gerätes.
    • Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten
    ausgeführt werden, können zu
    schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
    Wenden Sie sich an die für Ihren
    Bereich zuständige Kundendienststelle. Die Anschriften sind im Quelle-Katalog zu finden.

    Hinweise
    • Eventuell befinden sich in Ihrem
    Waschvollautomaten geringe Wasserrückstände. Diese sind auf die
    sehr gründlichen Prüfungen im
    Werk zurückzuführen, denen jedes
    Gerät unterzogen wird.
    • Das im Vergleich zu früheren
    Waschmaschinen abweichende Geräusch beim Schleudern Ihres neuen Waschvollautomaten ist Kennzeichnung einer modernen Antriebstechnik mit einem elektronisch
    geregelten Universalmotor.
    Dieser neue Antrieb ermöglicht
    – das wäscheschonende Waschen
    mit Sanftanlauf,
    – die bessere Wäscheverteilung beim
    Schleudern und
    – das gute Standverhalten während
    des Schleuderns.
    6

    • Die Gebrauchsanweisung gilt für
    mehrere Geräte. Deshalb ergeben
    sich Detailabweichungen je nach
    Gerätetyp.
    Wasserschutz
    • Bei Schäden am Zulaufschlauch
    blockiert das System direkt am
    Wasserhahn den weiteren Wasserzulauf zum Gerät.
    • Bei Wasserschäden im Gerät pumpt
    die Ablaufpumpe automatisch das
    im Bottich vorhandene Wasser ab.
    Auch bei abgeschaltetem Gerät,
    wenn der Waschautomat ans
    Stromnetz angeschlossen ist.
    • Wenn das Wasserschutz-System
    anspricht, ertönt ein Warnsignal.



  • Page 7

    Gerätebeschreibung

    7



  • Page 8

    Transportsicherung
    Entfernen der Transportsicherungen

    2. Beide Schlauchhalter mit kräftigem
    Ruck vom Gerät abziehen.

    Achtung!
    Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal
    einschalten, müssen unbedingt die
    Sicherheitsvorrichtungen für den
    Transport wie folgt entfernt werden.
    1. An der Geräterückseite beide
    Schlauchhalter öffnen und Schläuche sowie Netzkabel herausnehmen.

    3. Die Schraube (D) mit Spezialschlüssel (A) herausschrauben und inkl.
    Druckfeder entnehmen.
    4. Das nun vorhandene Loch mit der
    beiliegenden Verschlusskappe (C)
    verschließen.

    5. Die 2 Schrauben (E) mit beiliegendem Spezialschlüssel (A) herausschrauben.
    6. Die 4 Schrauben (F) mit Spezialschlüssel (A) herausschrauben.
    7. Die Transportschiene (G) abnehmen.
    8. Die nun sichtbaren 2 großen Löcher
    mit den beiliegenden Verschlusskappen (B) verschließen.

    8



  • Page 9

    9. Die 4 Schrauben (F) wieder einschrauben.

    Hinweis: Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport
    aufzubewahren, weil sie bei einem
    eventuellen Umzug wieder montiert
    werden müssen.

    Achtung! Die Verschlusskappen so
    fest eindrücken, dass sie in die Rückwand einrasten.
    Ihr Gerät ist nun gegen Spritzwasser
    geschützt.
    Der Waschautomat ist jetzt transportentriegelt und kann angeschlossen werden.

    9



  • Page 10

    Installation
    Aufstellung
    Der Waschautomat kann auf jedem
    ebenen und stabilen Fußboden aufgestellt werden. Er muss mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen.
    Waagerechte, einwandfreie Aufstellung, zum Beispiel mit einer Wasserwaage, überprüfen.
    Kleine Unebenheiten lassen sich durch
    Heraus- oder Hineindrehen der vier
    Gerätefüße ausgleichen.
    Das Verstellen der vier Gerätefüße ist
    durch den mitgelieferten Spezialschlüssel durchzuführen.

    Unebenheiten des Bodens dürfen niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe
    oder
    ähnlichen
    Materialien
    ausgeglichen werden.
    Bei einer Aufstellfläche mit einer Holzbalkenkonstruktion stellen Sie das Gerät besser auf eine mindestens 3 cm
    starke und 60 x 60 cm große Sperrholzplatte. Diese muss mit dem Fußboden fest verschraubt sein.

    10

    Den Waschvollautomat, auch in Kombination mit einem Trockner, sollten Sie
    möglichst in einer Ecke des Raumes
    aufstellen, denn dort ist der Boden am
    besten eingespannt und neigt am wenigsten zum Schwingen.
    Aufstellung auf einem Betonsockel
    Bei Aufstellung auf einem Betonsockel
    müssen aus Sicherheitsgründen unbedingt Standbleche montiert werden, in
    welche der Waschautomat eingestellt
    wird. Die Standbleche sind beim Kundendienst erhältlich.



  • Page 11

    Wasseranschluss

    Das andere Ende wird am Wasserhahn
    befestigt.

    Wasserzulauf/Kaltwasser
    Dazu ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4“ erforderlich.
    Der Wasserdruck (Fließdruck) muss 10
    bis 100 N/cm2 (1-10 bar) betragen.
    Der Waschvollautomat kann ohne
    Rückflussverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
    Das Gerät ist mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die eine Rückverschmutzung des Trinkwassers verhindern und die den landesrechtlichen
    Vorschriften entsprechen (z. B. für
    Deutschland den DVGW-Richtlinien).
    Achtung!
    Geräte für Kaltwasser-Anschluss dürfen nicht an Warmwasser angeschlossen werden.
    Der
    mitgelieferte
    Wasserzulaufschlauch wird mit dem Winkelstück am
    Gerät befestigt.
    Vor dem Anschrauben der Kunststoffmutter Dichtring einlegen, falls noch
    keiner vorhanden ist.

    Die Dichtringe und das Flachsieb sind,
    wenn sie nicht schon eingelegt sind, im
    Beipack vorhanden.
    Nun prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck)
    die Anschlussstellen am Gerät und am
    Wasserhahn auf Dichtheit.
    Zur Vermeidung von Wasserschäden
    muss der Wasserhahn nach dem Waschen abgestellt werden.
    Niemals den vorhandenen Sicherheits-Zulaufschlauch verlängern!
    Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, so sind derartige Schläuche bei
    unserem Kundendienst erhältlich.

    11



  • Page 12

    Wasserstopp
    Das Wasserstopp-System schützt vor
    Wasserschäden. Durch natürliche Alterung kann der Wasserzulaufschlauch
    schadhaft werden, so blockiert das
    System die Wasserzufuhr zum Gerät.
    Die Störung wird durch die Erscheinung einer roten Markierung im
    Fensterchen (A) angezeigt. Der Kundendienst muss verständigt werden.

    gewährleistet sein. Kleine Handwaschbecken eignen sich deswegen nicht.
    Der Ablaufschlauch ist knickfrei zu verlegen und während des Betriebes gegen herunterfallen zu sichern (z. B. an
    der Öse des Krümmers).

    Auslaufhöhe
    maximal
    Eventuelle besondere Vorschriften
    des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!

    Wasserablauf
    Für den Siphonanschluss ist auf dem
    Ablaufschlauch ein Gummiformteil
    montiert. Der Ablaufschlauch sollte siphonseitig mit der Schelle befestigt
    werden. Ist kein Siphonanschluss vorgesehen, muss der Ablaufschlauch in
    den beiliegenden Krümmer eingeschoben werden und kann dann über den
    Rand eines Wasch- oder Spülbeckens
    ausreichender Größe oder in eine Badewanne eingehängt werden. Der Beckenrand darf nicht höher als 100 cm
    über dem Fußboden liegen. Ein genügend großer Abflussquerschnitt muss

    12

    100 cm

    Elektrischer Anschluss
    Der Anschluss darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz)
    erfolgen.
    Der Anschlusswert beträgt ca. 2,15 kW.
    Erforderliche Absicherung:
    10 A - LS-L-Schalter.
    Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
    Besondere Vorschriften des örtlichen
    Elektrizitätswerkes sind genauestens
    zu beachten.
    Nur für Österreich
    Bei installationsseitiger Verwendung eines Fehlerstromschalters muss dieser
    auch für pulsierende Fehlerströme geeignet sein.



  • Page 13

    Umweltschutz und Spar-Tipps
    Energiesparen und Umweltbelastung geht uns alle an
    Ihr neuer Waschvollautomat ist mit
    Mengenautomatik und „Fuzzy-Logic“
    ausgestattet.
    Der dadurch sensorgesteuerte Waschprozess sorgt durch seine
    • Wassersprüh-Automatik, seine
    • variablen Spülgänge, seine
    • schaum- und beladungsabhängige
    Wassermenge, seine
    • Unwucht geregelten Schleudergänge, für beste Wasch- und Spülergebnisse bei geringstem, automatisch angepasstem Wasserverbrauch.
    Weitere Vorteile sind:
    • Die 100%ige Waschmittelausnutzung durch das Wassersprühsystem.
    • Die Schöpfrippen in der Waschtrommel, die dafür sorgen, dass die
    Wäsche intensiv und gleichmäßig
    mit Wasser durchtränkt wird.
    • Das Programm für maschinen- und
    handwaschbare Wolle.
    • Das Fleckenprogramm für verschiedene Wäschearten, zur Beseitigung
    von Problemflecken.
    Umweltbewusst waschen, das heißt
    Energie, Wasser und Waschmittel sparen, ohne das Waschergebnis zu vernachlässigen.
    Um
    Wasser
    und
    Waschmittel optimal zu nutzen, dauern
    die heutigen Waschprogramme etwas
    länger. Den wichtigsten Beitrag zum
    umweltbewussten Waschen können
    Sie jedoch selbst leisten, wenn folgende Spartipps beachtet werden:

    1. Maximale Beladung
    Am sparsamsten waschen Sie, wenn
    die maximale Beladung des jeweiligen
    Programms genutzt wird.

    2. Waschen ohne Vorwäsche
    Bei normal verschmutzter Wäsche genügt im Regelfall ein Programm ohne
    Vorwäsche.

    3. Energiesparprogramm
    Bei diesem Programm kann bis zu
    30% Strom gespart werden! Die verlängerte Waschzeit sorgt für eine intensive Nutzung der reinigungsaktiven
    Substanzen Ihrer Waschmittel.
    Besonders gut geeignet für flüssige
    Waschmittel.
    In Ihrem Waschvollautomaten ist folgendes Sparprogramm vorhanden:

    Spar-Kochwäsche E
    Zu empfehlen ist dieses Programm für
    leicht verschmutzte Kochwäsche, z. B.
    kurzzeitig benutzte Bett- und Leibwäsche, sowie frischbeschmutzte Tischwäsche.

    4. Kurzprogramme
    Bei gering verschmutzter Wäsche ein
    Kurzprogramm, entsprechend der Textilart wählen.

    5. Waschmittelzugabe
    Das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzungsgrad dosieren.
    Beachten Sie die Dosier-Hinweise auf
    der Waschmittelverpackung.

    13



  • Page 14

    Beschreibung der Bedienungsblende

    1

    Waschmittelschublade

    2

    Programmwähler und Hauptschalter

    3

    Multidisplay

    4

    Programmablauf-Anzeige

    5

    Taste: Schleudern mit Drehzahlanzeige

    6

    Taste: Vorwäsche

    7

    Taste: Flecken

    8

    Taste: Extra Kurz

    9

    Taste: Spülstopp

    10

    Taste: Einweichen

    11

    Taste: Zeitvorwahl

    12

    Start/Pause

    13

    Überdosier-Anzeige

    Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn im gewünschten Waschbereich die Markierung am Wahlschalterknopf (2) mit der entsprechenden Temperatur bzw. mit dem entsprechenden Sonderprogramm
    übereinstimmt.
    14



  • Page 15

    Funktion der Bedienungselemente
    1 Waschmittelschublade
    Die Waschmittelschublade befindet
    sich auf der linken Seite der Bedienungsblende.
    In die Griffmulde fassen und Schublade nach vorne herausziehen.
    In die verschiedenen Fächer wird das
    Waschmittel für die Vor- und Hauptwäsche, sowie Fleckensalz, Weichspüler
    und Stärke gegeben.
    Die Waschmittel werden dann programmgemäß eingespült.
    Einzelheiten siehe Seite 24.

    2 Programmwähler und
    Hauptschalter
    Der Waschvollautomat hat 5 verschiedene Waschbereiche:

    • Wolle
    Waschtemperaturen 40°, 30° C, kalt
    möglich.
    • Sonderprogramme
    Seide, Stärken, Abpumpen, Schleudern, Schonschleudern.
    Zum jeweiligen Bereich gehören die
    waschtechnisch notwendigen Temperaturen. Somit sind Waschprogramm
    und Temperatur in einem zusammengefasst – die bequeme Einknopfautomatik mit freier Temperaturwahl.
    Programmwahl
    Durch Drehen des Wählers nach rechts
    oder links, wählen Sie den Waschbereich und die erforderliche Temperatur
    bzw. das entsprechende Sonderprogramm.
    Durch Einstellen des Programms wird
    auch gleichzeitig das Gerät eingeschaltet.

    • Koch- und Buntwäsche
    Waschtemperaturen 95°, E (ca. 67°),
    60°, 50°, 40°, 30° C möglich.
    • Pflegeleicht
    Waschtemperaturen 60°, 50°, 40° C
    möglich.
    • Feinwäsche
    Waschtemperaturen 40°, 30° C möglich.

    Das Programm beginnt erst, wenn die
    Start-Taste gedrückt wird.
    Nach Programmende muss das Gerät ausgeschaltet werden. Wahlschalter auf Stellung „AUS“ drehen.

    15



  • Page 16

    Programm-Korrektur
    Solange die Start/Pause-Taste nicht
    gedrückt wurde, kann das Programm
    noch geändert werden.
    Soll ein bereits gestartetes Programm
    gelöscht werden, den Programmwahlschalter auf Stellung „AUS“ drehen.

    • Fehlercode
    Fehler die Sie evtl. selbst beheben
    können bzw. dem Kundendienst
    wichtige Hinweise geben, werden
    angezeigt, z. B. „C1“.
    Siehe auch Seite 39.
    Beispiel:

    3 Multidisplay
    Im Multidisplay werden folgende Funktionen angezeigt:
    • Lauf- und Restzeit
    Die Laufzeit des gewählten Programms bzw. die Restlaufzeit in Minuten wird angezeigt. Gleichzeitig
    leuchtet die Anzeigelampe „LAUFZEIT“.
    Beispiel:

    4 Programmablaufanzeige
    • Wenn das gewünschte Programm
    eingestellt ist, leuchten die Lampen
    der Programmschritte, die in diesem Programm ausgeführt werden.
    • Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt wurde, wird der aktuelle Programmschritt angezeigt der gerade
    abläuft.

    • Zeitvorwahl
    Die gewählte Zeitvorwahl 1 bis 19 h
    bzw. die verbleibende Zeit bis zum
    Programmstart wird in Stunden angezeigt. Gleichzeitig leuchtet die
    Anzeigelampe „ZEITVORWAHL“.
    Beispiel:
    • Wenn die Lampe „ENDE“ leuchtet,
    ist das Programm beendet, die Tür
    ist entriegelt und die Wäsche kann
    entnommen werden.
    • Im Sonderprogramm „ABPUMPEN“ erfolgt keine Anzeige.

    16



  • Page 17

    5 Taste: Schleudern mit
    Drehzahlanzeige
    Mit dieser Taste können Sie die maximale Schleuderdrehzahl, die für das
    eingestellte Programm vorgesehen ist,
    ändern.
    Durch Drücken der Taste wählen Sie,
    mit welcher Endschleuderdrehzahl Ihre
    Wäsche geschleudert werden soll.
    Die Anzeigelampe der gewählten Funktion leuchtet.
    Es stehen folgende Schleuderdrehzahlen zur Verfügung:

    Dynamic 7480
    Koch-/Buntwäsche
    400 / 800 / 1200 / 1400 / 1800 U/min
    Pflegeleicht
    400 / 800 / 1200 U/min
    Feinwäsche / Wolle / Seide
    400 / 800 / 1200 U/min
    Die Drehzahl für das Zwischenschleudern ist vom gewählten Programm abhängig und kann nicht verändert
    werden.

    Pflegeleicht
    400 / 600 / 800 / 1000 / 1200 U/min

    Hinweis!
    Während des Programmablaufes
    kann die Schleuderdrehzahl noch
    geändert werden.
    Andere Einstellungen können in dieser Situation nicht mehr geändert
    werden.

    Feinwäsche / Wolle / Seide
    400 / 600 / 800 / 1000 / 1200 U/min

    6 Taste: Vorwäsche

    Dynamic 7420
    Koch-/Buntwäsche
    400 / 600 / 800 / 1000 / 1200 U/min

    Dynamic 7440
    Koch-/Buntwäsche
    400 / 800 / 1000 / 1200 / 1400 U/min
    Pflegeleicht
    400 / 800 / 1000 / 1200 U/min
    Feinwäsche / Wolle / Seide
    400 / 800 / 1000 / 1200 U/min
    Dynamic 7460
    Koch-/Buntwäsche
    400 / 800 / 1000 / 1200 / 1600 U/min
    Pflegeleicht
    400 / 800 / 1200 U/min

    Durch Drücken der Taste läuft das eingestellte Waschprogramm mit kalter
    Vorwäsche ab.
    Erforderlich nur bei besonders stark
    verschmutzter Wäsche.
    Die Funktion ist wirksam, wenn die
    darüberliegende Lampe leuchtet.
    Hinweis:
    In dem Bereich „WOLLE“ und in den
    Sonderprogrammen, sowie bei gedrückter „EXTRA KURZ“-Taste ist
    die Vorwaschfunktion nicht wirksam.

    Feinwäsche / Wolle / Seide
    400 / 800 / 1200 U/min

    17



  • Page 18

    7 Taste: Flecken

    10 Taste: Einweichen

    Die Taste muss gedrückt werden, wenn
    Fleckensalz zur Behandlung von verfleckter Wäsche verwendet wird.
    Der Hauptwaschgang mit zeitoptimierter Fleckensalzeinspülung wird dadurch verlängert.

    Durch Drücken der Taste wird vor Beginn der Hauptwäsche ein Einweichprogramm ausgeführt. Die Temperatur
    beträgt 40° C, die Dauer 1 Stunde.
    Eine Verlängerung bis 19 Stunden ist
    möglich durch die „ZEITVORWAHL“Taste. Die Funktion ist eingeschaltet,
    wenn die darüberliegende Lampe
    leuchtet.

    Achtung!
    Das Fleckensalz soll nur bei einer
    Waschtemperatur von 40° bis 95° C
    verwendet werden.
    Hinweis!
    Die Funktion ist im Wolle- und SeideProgramm nicht einstellbar.

    8 Taste: Extra Kurz
    Durch Drücken der Taste wird der
    Hauptwaschgang in dem eingestellten
    Programm verkürzt. Geeignet für leicht
    verschmutzte Wäsche.
    Hinweis:
    Die Funktion ist im Programm SparKochwäsche „E“ und im Wolle-Programm nicht einstellbar.

    9 Taste: Spülstopp
    Wird die Taste gedrückt, so bleibt die
    Wäsche im letzten Spülwasser liegen.
    Knitterbildung wird dadurch vermindert, wenn die Wäsche nicht gleich
    entnommen wird.
    Diese Funktion ist in allen Waschbereichen wirksam.
    Der Spülstopp wird im Multidisplay
    durch „0“ angezeigt. Die START/PAUSE-Lampe blinkt.
    Soll die Wäsche anschließend geschleudert werden, so drücken Sie die
    START/PAUSE-Taste.

    18

    Hinweis!
    Die Funktion ist im Wolle- und SeideProgramm nicht einstellbar.

    11 Taste: Zeitvorwahl
    Durch Drücken der Taste kann der
    Start des eingestellten Programms um
    1 bis max. 19 h aufgeschoben werden.
    Die Taste so oft drücken, bis im Multidisplay der gewünschte Startaufschub
    (1 h-19 h) angezeigt wird. Die Anzeigelampe „ZEITVORWAHL“ leuchtet.
    • Nachdem die Start/Pause-Taste gedrückt wurde, wird die verbleibende
    Zeit bis zum Programmstart jeweils
    in vollen Stunden angezeigt.
    • Während des Ablaufs der Zeitvorwahl kann die Einfülltür zum Nachlegen von Wäsche noch geöffnet
    werden.
    Drücken Sie die „START/PAUSE“Taste, nun kann die Tür geöffnet
    und Wäsche nachgelegt werden.
    Einfülltür schließen und „START/
    PAUSE“-Taste erneut drücken.



  • Page 19

    • Die Zeitvorwahl kann während des
    Ablaufes geändert bzw. abgebrochen werden. Taste so oft drücken,
    bis die gewünschte Zeit angezeigt
    wird, bzw. bis die Stunden abgewählt sind. Wenn die Programmlaufzeit des eingestellten Programms im Multidisplay erscheint,
    wird das Waschprogramm gestartet.
    Einstellen der Zeitvorwahl
    • Waschprogramm wählen.
    • Evtl. Zusatztasten drücken.
    • Zeitvorwahl einstellen, wie oben beschrieben.
    • Start/Pause-Taste drücken.
    • Das Programm beginnt, wenn die
    eingestellte Zeit abgelaufen ist.
    Bitte beachten!
    • Wurde die Taste „EINWEICHEN“
    gedrückt, so beginnt das Programm
    nach Drücken der Start/Pause-Taste sofort. Die von Ihnen eingestellte
    Zeitvorwahl bestimmt die Einweichdauer (max. 19 h). Danach beginnt
    automatisch die Hauptwäsche des
    gewählten Programms.
    Bei „EINWEICHEN“ bestimmt die
    Zeitvorwahl die Dauer der Einweichzeit.

    12 Taste: Start/Pause
    Die Taste hat 2 Funktionen:
    • Start
    Die Lampe der Taste blinkt, wenn
    ein Waschprogramm gewählt wurde. Durch Drücken der Taste wird
    das eingestellte Programm gestartet und die Lampe leuchtet dauernd.
    Wurde eine Zeitvorwahl eingestellt,
    so wird der Zeitablauf gestartet.
    Nach Ablauf der eingestellten Zeit
    beginnt dann das Programm automatisch.
    • Pause
    Durch Drücken der Taste kann ein
    laufendes Waschprogramm jederzeit unterbrochen und durch einen
    erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Während der Pause blinkt die Lampe.
    Hinweis:
    Eine Änderung des Waschprogramms ist während der Pause
    nicht zu empfehlen.

    13 Überdosier-Anzeige
    Leuchtet die Anzeige, so wurde im abgelaufenen Waschprogramm zuviel
    Waschmittel verwendet.
    Beim nächsten Waschgang Dosierungsangaben des Waschmittelherstellers
    sowie Füllmenge und Wasserhärte beachten.

    19



  • Page 20

    Funktionshinweise
    Extra Spülen
    • Ihr Waschvollautomat ist auf sparsamen Wasserverbrauch eingestellt. In den Programmen Koch-/
    Buntwäsche, Pflegeleicht und Feinwäsche kann ein weiterer Spülgang
    zugeschaltet werden.
    • Dies ist zu empfehlen für Menschen
    mit empfindlicher Haut und in Gebieten mit besonders weichem
    Wasser.
    • Bei Auslieferung des Gerätes ist
    kein zusätzlicher Spülgang eingeschaltet.
    Einstellung „Extra Spülen“
    Führen Sie folgende Schritte aus:
    1. Programmwähler
    auf
    SCHONSCHLEUDERN drehen.
    2. Taste EINWEICHEN mindestens 5
    Sekunden gedrückt halten.
    Nun blinkt die Lampe EXTRA SPÜLEN auf der Programmablaufanzeige 5 Sekunden lang.
    3. Während die Lampe EXTRA SPÜLEN blinkt, die Taste EINWEICHEN
    loslassen. Nachdem das Blinken
    aufgehört hat, ist der zusätzliche
    Spülgang eingestellt. Das Extra
    Spülen ist solange wirksam, bis es
    wieder aufgehoben wird.
    Hinweis!
    Wenn Sie kontrollieren wollen, ob der
    zusätzliche Spülgang eingeschaltet ist:
    • Programmwähler
    auf
    SCHONSCHLEUDERN drehen.
    • Taste EINWEICHEN kurz drücken.
    • Blinkt die Lampe EXTRA SPÜLEN
    auf der Programmablaufanzeige, ist
    das Extra Spülen eingestellt.
    20

    Achtung!
    Durch einen zusätzlichen Spülgang erhöhen sich Wasserverbrauch und Programmlaufzeit
    Aufhebung „Extra Spülen“
    1. Programmwähler
    auf
    SCHONSCHLEUDERN drehen.
    2. Taste EINWEICHEN mindestens 5
    Sekunden gedrückt halten.
    Sofort beim Drücken der Taste
    blinkt die Lampe EXTRA SPÜLEN
    auf der Programmablaufanzeige.
    Nach 5 Sekunden hört das Blinken
    auf und die Lampe leuchtet konstant 5 Sekunden lang.
    3. Während die Lampe EXTRA SPÜLEN konstant 5 Sekunden leuchtet,
    Taste EINWEICHEN loslassen.
    Nachdem die Lampe EXTRA SPÜLEN aufgehört hat zu leuchten, ist
    der zusätzliche Spülgang aufgehoben.

    Laugenabkühlung
    • Es ist möglich die Waschlauge am
    Ende des Hauptwaschgangs, vor
    dem Abpumpen, abzukühlen.
    • Durch Zulauf von Kaltwasser wird
    die Lauge soweit abgekühlt, dass
    ältere Kunststoff-Abflussrohre im
    Haus nicht beschädigt werden.
    • Die Funktion ist jedoch nur bei
    Koch-/Buntwäsche mit einer
    Temperatur über 40° C wirksam.
    • Bei Auslieferung des Gerätes ist
    keine Laugenabkühlung eingeschaltet.



  • Page 21

    Einstellung „Laugenabkühlung“
    Führen Sie folgende Schritte aus:
    1. Programmwähler
    auf
    SCHONSCHLEUDERN drehen.
    2. Taste VORWÄSCHE mindestens 5
    Sekunden gedrückt halten. Nun
    blinkt die Lampe HAUPTWÄSCHE
    auf der Programmablaufanzeige 5
    Sekunden lang.
    3. Während die Lampe HAUPTWÄSCHE blinkt, die Taste VORWÄSCHE loslassen. Nachdem das
    Blinken aufgehört hat, ist die Laugenabkühlung eingestellt. Die Laugenabkühlung ist solange wirksam,
    bis sie wieder aufgehoben wird.
    Hinweis!
    Wenn Sie kontrollieren wollen, ob die
    Laugenabkühlung eingeschaltet ist:
    • Programmwähler
    auf
    SCHONSCHLEUDERN drehen.
    • Taste VORWÄSCHE kurz drücken.
    • Blinkt die Lampe HAUPTWÄSCHE
    auf der Programmablaufanzeige, ist
    die Laugenabkühlung eingestellt.
    Achtung!
    Durch eine Laugenabkühlung erhöhen
    sich Wasserverbrauch und Programmlaufzeit.

    Aufhebung „Laugenabkühlung“
    1. Programmwähler
    auf
    SCHONSCHLEUDERN drehen.
    2. Taste VORWÄSCHE mindestens 5
    Sekunden gedrückt halten. Sofort
    beim Drücken der Taste blinkt die
    Lampe HAUPTWÄSCHE auf der
    Programmablaufanzeige. Nach 5
    Sekunden hört das Blinken auf und
    die Lampe leuchtet konstant 5 Sekunden lang.
    3. Während die Lampe HAUPTWÄSCHE konstant leuchtet, Taste
    VORWÄSCHE loslassen. Nachdem
    die Lampe HAUPTWÄSCHE aufgehört hat zu leuchten, ist die Laugenabkühlung aufgehoben.

    Drucktasten
    • Bei den Drucktasten handelt es sich
    um Kurzhub-Tasten die nicht einrasten.
    Durch den Tastendruck wird die
    Funktion eingeschaltet, die entsprechende Lampe leuchtet.
    • Betrifft die Drucktasten
    „VORWÄSCHE,
    SPÜLSTOPP,
    EXTRA KURZ, FLECKEN, EINWEICHEN“.
    – Zum Umwählen der Funktion, eine
    andere Taste drücken.
    – Zum Ausschalten der Funktion, die
    gleiche Taste erneut drücken.
    • Kombinieren lassen sich nur die
    Tasten
    – Vorwäsche / Flecken / Spülstopp
    – Einweichen / Flecken / Spülstopp
    – Exta Kurz / Spülstopp

    21



  • Page 22

    Programmlaufzeit
    Bei der Programmwahl wird im Multidisplay die Programmdauer in Minuten
    angezeigt.
    Die Programmdauer wird jedoch von
    mehreren Faktoren beeinflusst, z. B.
    Wäschemenge, Temperatur des zulaufenden Wassers, Raumtemperatur
    usw. Diese Faktoren werden von der
    Elektronik registriert und gespeichert.
    Nach mehrmaligem Waschen werden
    dann die Laufzeiten errechnet und den
    Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Aufstellort angepasst.
    Diese errechneten Zeiten werden dann
    im Multidisplay angezeigt.

    Programm-Korrektur
    Programmwähler auf Position „AUS“
    drehen und neues Programm wählen.

    Programm-Unterbrechung
    Taste „START/PAUSE“ drücken (siehe
    Seite 19/Pos. 12).

    Pflegeleicht BÜGELFIX
    Im Bügelfix-Programm wird bei 40° C
    so schonend gewaschen, so dass
    Knitterfalten kaum noch entstehen.
    Pflegeleichte Oberhemden oder Blusen, die nach dem Waschen auf einem
    Kleiderbügel getrocknet werden, brauchen entweder gar nicht oder nur noch
    kurz nachgebügelt werden. Die Füllmenge im Programm BÜGELFIX darf
    1 kg Trockenwäsche nicht überschreiten.

    22

    Hinweis: Wenn Programm BÜGELFIX
    gewählt war, erfolgt nach Programmende eine Knitterschutzphase von ca.
    30 Minuten. Das Multidisplay zeigt dabei noch eine Restzeit von 1 Minute an
    und die Anzeige ENDE leuchtet. Während der Knitterschutzphase kann die
    Einfülltür nicht geöffnet werden. Soll jedoch der Knitterschutz unterbrochen
    werden, muss die Taste START/PAUSE
    gedrückt werden. Die Einfülltür lässt
    sich sofort öffnen. Anschließend den
    Programmwähler auf „AUS“ drehen.

    Wolle-Programm P
    In diesem Programm kann nicht nur
    maschinenwaschbare Wolle mit dem
    Hinweis „filzt nicht“, sondern auch
    handwaschbare Wolle und andere
    handwaschbare Textilien gewaschen
    werden.
    Das lästige Waschen im Handwaschbecken übernimmt nun das Gerät für
    Sie.

    Seide-Programm P
    Dieses Programm eignet sich für handund maschinenwaschbare Seide.
    Die Waschtemperatur beträgt 30° C.
    Da es sich bei Seide um eine sehr
    empfindliche Textilie handelt, empfehlen wir, nach Möglichkeit nur ein Kleidungsstück
    zu
    waschen
    und
    keinesfalls mit anderen rauen Textilien
    zusammen zu waschen.
    Für extrem empfindliche Seidenteile
    kann durch Drücken der Taste „EXTRA
    KURZ“ eine noch sanftere Behandlung
    erreicht werden.



  • Page 23

    Einfüllen der Wäsche
    Einfülltür öffnen

    Einfüllen der Wäsche

    Zum Öffnen der Tür ziehen Sie das
    Griffstück „A“ nach vorne.

    Die Wäschestücke entfalten und locker
    in die Waschtrommel einfüllen.
    Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
    Wäschegewicht beachten.
    Wenn nur ein einzelnes größeres Wäschestück in der Trommel ist (z. B. Bademantel),
    können
    Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen.
    Die Funktion des Gerätes wird dadurch
    nicht beeinflusst.
    Hinweis!
    Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen.
    Textilien und Gummimanschette
    können beschädigt werden.

    Wenn die Tür verriegelt ist, leuchtet die
    Kontrolllampe „B“ oberhalb des Türgriffes.
    Erst wenn die Lampe selbsttätig erlischt, kann die Tür wieder geöffnet
    werden.

    Füllmengen
    Die Wäsche-Füllmengen betragen:

    Notentriegelung
    Wenn es unbedingt erforderlich ist die
    Einfülltür zu öffnen, bevor ein Programm beendet ist: Programmwähler
    auf Stellung „Aus“ drehen.
    Nach ca. 2 Minuten kann dann die Einfülltür geöffnet werden (Achtung! Wasser im Gerät beachten).

    Einfülltür schließen

    Koch-/Buntwäsche
    normal verschmutzt
    stark verschmutzt

    5,0 kg
    3,5 kg

    Pflegeleichtwäsche
    bei BÜGELFIX

    2,5 kg
    1,0 kg

    Feinwäsche

    2,5 kg

    Wolle

    2,0 kg

    Seide

    Siehe Seite 22

    Nach Einlegen der Wäsche die Tür einfach zudrücken, bis der Türverschluss
    hörbar einrastet.
    Der Waschvollautomat läuft nur an,
    wenn die Tür richtig geschlossen ist.

    23



  • Page 24

    Waschmittelzugabe
    Schublade für Wasch- und
    Pflegemittel

    • Einspülfach D (Mitte vorne)
    In dieses Fach geben Sie die flüssigen Zusatzmittel, wie Weichspüler,
    Formspüler, flüssige Stärke usw.
    Bitte achten Sie darauf, dass diese
    Mittel nur bis zur Markierung „MAX“
    eingefüllt werden, ansonsten besteht die Möglichkeit, dass sie vorzeitig abgesaugt werden.
    Hinweis!
    Alle Waschmittel werden vor Programmbeginn in die jeweiligen
    Fächer der Waschmittelschublade gegeben.

    Flüssige Waschmittel und
    Waschmitteltabs

    Pulverartige Waschmittel
    • Einspülfach A (rechts)
    In dieses Fach füllen Sie das
    Waschmittel für Vorwäsche und
    Einweichen. Damit die Mittel programmgemäß eingespült werden,
    muss nach der Programmwahl die
    „VORWASCH“- bzw. die „EINWEICH“-Taste gedrückt werden.
    • Einspülfach B (links)
    In dieses Fach geben Sie das
    Waschmittel für die Hauptwäsche
    und evtl. Enthärter.
    • Einspülfach C (Mitte hinten)
    Wird zu einem Waschprogramm die
    „FLECKEN“-Taste gedrückt, so
    muss in dieses Fach das Fleckensalz dosiert werden. Das Mittel wird
    dann zeitoptimiert im Hauptwaschgang eingespült.

    24

    An Stelle von Waschpulver können
    auch flüssige Waschmittel und Waschmitteltabs für die Hauptwäsche verwendet werden.
    Füllen Sie diese Mittel in die Hauptwaschkammer B.
    Achtung!
    Beginnt das Programm später, durch
    Verwendung von Zeitvorwahl, muss für
    Flüssigwaschmittel ein Dosierbehälter
    verwendet werden, z. B. Kugel, der von
    den Waschmittelherstellern angeboten
    wird.
    Hinweise zu Wasch- und Pflegemitteln siehe Seite 31/32.



  • Page 25

    Kurzanweisung
    Inbetriebnahme
    Wurde das Transportsicherungsmaterial entfernt (s. Seite 8/9)?
    Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbetriebnahme des Gerätes sind folgende:
    1. Wasserzulaufschlauch am Gerät
    und am Wasserhahn anschließen
    und Wasserhahn öffnen.
    2. Wasserablaufschlauch in Ausguss
    oder ähnliches einhängen und befestigen.
    3. Netzstecker in die SchutzkontaktSteckdose einstecken.
    Wir raten Ihnen zur Reinigung von
    Trommel und Bottich, einen Kochwaschgang ohne Vorwäsche im
    Normalprogramm durchzuführen.
    Füllen Sie bitte 1/2 Messbecher
    Waschmittel in die Waschtrommel
    und verzichten Sie bei dieser Reinigung auf jegliche Wäschestücke.
    Anschließend können Sie Ihr Gerät
    nach den Empfehlungen der Gebrauchsanweisung in Betrieb nehmen.
    So wird gewaschen...
    4. Einfülltür öffnen und vorsortierte
    Wäsche einlegen.
    5. Laugenabkühlung bzw. Extra Spülen, wenn gewünscht, einschalten.
    6. Waschmittel in die Waschmitteleinspülschublade einfüllen und einschieben.
    7. Programmwähler auf das entsprechende Programm drehen. Das Gerät ist eingeschaltet. Im Multidisplay
    wird die Programmdauer, im Programmablauf die Programmschritte
    angezeigt.

    8. Tasten für die Zusatzfunktionen
    VORWÄSCHE / EINWEICHEN /
    EXTRA KURZ / FLECKEN nach Bedarf drücken.
    9. Eventuell Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. Spülstopp wählen. Die
    Tastenfunktion ist wirksam, wenn
    die entsprechende Lampe leuchtet.
    10.Wenn der Programmstart später erfolgen soll, Einstellung der Zeitvorwahl vornehmen, max. 19 h.
    11.Erst jetzt das Gerät durch Drücken
    der Taste „START/PAUSE“ starten.
    Das Programm läuft nun automatisch ab. Wurde die SpülstoppFunktion eingeschaltet, so bleibt
    am Programmende die Wäsche im
    letzten Spülwasser liegen.
    Bitte beachten Sie daher, dass
    nach den Programmen mit Spülstopp vor dem Öffnen der Tür unbedingt das letzte Spülwasser
    abgepumpt wird.
    Wählen Sie deshalb aus den Programmen „ABPUMPEN“,„SCHLEUDERN“, „SCHONSCHLEUDERN“
    das für Ihre Wäsche geeignete Programm aus.
    12.Tür
    öffnen.
    Erst wenn
    die
    Programmablaufanzeige
    „ENDE“
    anzeigt und die Kontrolllampe an
    der Einfülltür erloschen ist, kann die
    Tür geöffnet werden.
    13.Nach Programmende den Programmwähler auf „AUS“ drehen.
    Das Gerät ist ausgeschaltet.
    14.Wenn nicht mehr gewaschen
    wird, Wasserhahn schließen. Einfülltür spaltbreit geöffnet lassen,
    damit die Trommel austrocknen
    kann.
    25



  • Page 26

    Waschvorbereitungen
    Wäsche sortieren
    Beachten Sie die Pflegekennzeichen in
    den Wäschestücken und die Waschanweisung der Hersteller.
    Sortieren Sie die Wäsche nach:
    • Kochwäsche
    • Buntwäsche
    • pflegeleichtes Gewebe
    • Feinwäsche
    • Wolle

    Wäsche vorbehandeln
    • Farbige und weiße Wäsche gehören
    nicht zusammen. Weiße Wäsche
    vergraut beim Waschen.
    • Neue farbige Wäsche kann beim
    ersten Waschen Farbe verlieren.
    Waschen Sie solche Stücke das
    erste Mal besser allein.
    • Bekleidungsstücke und Wäsche
    aus Wolle müssen mit dem Wollsiegel und einem Zusatz „filzt nicht“,
    „nicht filzend“ oder „waschmaschinenfest“ gekennzeichnet sein. Auch
    handwaschbare Wolle lässt sich
    ohne Probleme im Waschvollautomaten waschen.
    • Achten Sie darauf, dass keine Metallteile (z. B. Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln) in
    der Wäsche verbleiben. Bezüge zuknöpfen, Reißverschlüsse, Haken
    und Ösen schließen. Lose Gürtel,
    lange Schürzenbänder zusammenbinden.
    • Hartnäckige Flecken vor dem Waschen entfernen. Stark verschmutzte
    Stellen
    evtl.
    mit
    einem
    Spezialwaschmittel
    oder
    einer
    Waschpaste einreiben.

    26

    • Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Schon bei geöffneten
    Fenstern oder beim Abnehmen
    können sie beschädigt werden (sog.
    „Zieher“). Röllchen aus den Gardinen entfernen oder in ein Netz oder
    einen Beutel einbinden.
    Eine Haftung für solche Schäden
    können wir keinesfalls übernehmen.
    • Besonders kleine oder auch empfindliche Wäschestücke (z. B. Babysöckchen,
    Damenstrumpfhosen
    etc.) lassen sich problemlos in einem kleinen Kissen mit Reißverschluss oder in größere Söckchen
    gesteckt waschen.



  • Page 27

    Wäsche einfüllen
    Beachten Sie die Wäschefüllmengen!
    Die Angaben über die Wäschemengen,
    gegliedert nach Geweben (mit Beispielen), finden Sie in der Programmübersicht.
    Faustregeln
    • Trockene Koch- und Buntwäsche
    bis eine Handbreite unter den oberen Trommelrand einfüllen.
    • Ein vollgestopfter 10-Liter-Eimer
    fasst 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle).
    • Wäsche locker in die Waschtrommel füllen – möglichst kleine und
    große Stücke gemischt.
    Hinweise:
    • Wenn zu wenig Wäsche in der
    Trommel ist (z. B. einzelner Bademantel), können Vibrationsgeräusche und unruhiger Lauf entstehen.
    Legen Sie mehr Teile ein.
    • Maschinen- und handwaschbare
    Wolle können Sie nun problemlos
    in Ihrem Gerät waschen.

    27



  • Page 28

    Internationale Pflegesymbole

    28



  • Page 29

    Flecken in der Wäsche
    Fleckenentfernung
    Die in den Wäschestücken vorhandenen Flecken werden, sofern sie laugenlöslich sind, im Zuge des Waschprozesses beseitigt.
    Flecke spezieller Art können mit
    Waschmittellauge allein nicht gelöst
    werden. Bei der Fleckenentfernung auf
    bunten Stücken ist Vorsicht geboten.
    Die Entfernungsmittel selbst sind zum
    Teil auch giftig oder feuergefährlich. Es
    empfiehlt sich, die Flecken vor dem
    Waschen zu entfernen.
    Achtung
    • Schütten Sie Entfärber nie in die
    Trommel!
    • Atmen Sie keine größeren Mengen
    von Lösungsmitteln ein. Sie sind
    gesundheitsschädigend.
    • Vorsicht bei feuergefährlichen Fleckenentfernungsmitteln.
    • Schließen Sie alle Fleckenentfernungsmittel vor Kindern weg (Vergiftungsgefahr!).
    Blut: Frische Flecken sind mit kaltem
    Wasser auszuwaschen. Geronnenes
    Blut über Nacht mit Spezialwaschmittel einweichen. In Waschmittellauge
    ausreiben.
    Ölfarbe: Mit Waschbenzin betupfen,
    Fleck auf weicher Unterlage vorsichtig
    klopfen, lockern, nochmals oder mehrmals betupfen.
    Altes Fett: Mit Terpentin betupfen, auf
    weicher Unterlage mit Fingerspitze und
    Baumwolltuch ausklopfen.
    Textilfarben: Mit Entfärber kochend
    behandeln (nur weiße Sachen).

    Rost: Kleesalz, heiß gelöst, oder
    „Rostteufel“ kalt. Vorsicht bei älteren
    Rostflecken weil das Zellulosegefüge
    dann bereits angegriffen ist und das
    Gewebe zur Lochbildung neigt.
    Stockflecken: Mit Chlorbleichlauge
    behandeln, gut spülen (nur weiße und
    chlorecht gefärbte Wäsche).
    Gras: Heiße Seifenlauge mit etwas Salmiak, Rest mit Entfärber behandeln.
    Kugelschreiber und Alleskleber: Mit
    Aceton flüssig*) abtupfen und auf weicher Unterlage ausklopfen.
    Lippenstifte: Wie vorher mit Aceton*),
    dann mit Alkohol behandeln. Restbestandteile auf weißen Stoffen mit Entfärber beseitigen.
    Rotwein: In Waschmittellauge einweichen, spülen und mit Essig- oder Zitronensäure behandeln, wieder spülen.
    Rest evtl. mit Entfärber behandeln.
    Tinte: Je nach Herkunft der Tinte erst
    Aceton*) danach anfeuchten mit Essigsäure. Rest in weißen Sachen mit
    Chlorbleichlauge behandeln, gut spülen.
    Teerflecken: Mit Fleckenwasser, Alkohol oder Benzin vorbehandeln, anschließend mit Schmierseife einreiben.
    *) Aceton nicht für Acetatseide benutzen!

    29



  • Page 30

    Färben und Entfärben
    Färben von Textilien

    Entfärben von Textilien

    Färben in Ihrem Waschvollautomaten
    ist grundsätzlich möglich, wenn Sie folgende Hinweise beachten:
    • Nur Färbemittel, die ausdrücklich
    für den Gebrauch in Waschvollautomaten vorgesehen sind, benutzen.
    • Angaben der Färbemittelhersteller
    befolgen.
    • Waschprogramm, das der optimalen Färbetemperatur entspricht,
    wählen.
    • Wäschemenge max. 1,5 kg.

    Die Entfärbemittel sind generell sehr
    aggressiv. Aus diesem Grunde dürfen
    sie in der Waschmaschine nicht verwendet werden.

    Achtung: Nach jedem Färben muss
    ein Kochwaschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden, damit die
    Farbreste im Gerät entfernt werden.
    Geben Sie einen 1/2 Becher Waschmittel in die Hauptwaschkammer.
    Hinweis: Verfärbungen von Gummiund Kunststoffteilen können auftreten.

    Wäschegewichte
    Teil
    Bademantel
    Bettbezug
    Betttuch
    Bluse
    Damenberufsmantel
    Damennachthemd
    Damenschlüpfer
    Frottiertuch
    Geschirrtuch
    Herrenberufsmantel

    Gewicht in g ca. Teil
    1200
    700
    500
    100
    300
    200
    100
    200
    100
    600

    Gewicht in g ca.

    Herrenoberhemd
    Herrenschlafanzug
    Herrenunterhemd
    Herrenunterhose, kurz
    Herrenunterhose, lang
    Kissenbezug
    Serviette
    Taschentuch
    Tischtuch

    Bei diesen Wäschestücken handelt es sich um Teile aus Baumwolle.

    30

    200
    500
    100
    100
    250
    200
    100
    20
    250



  • Page 31

    Waschmittelart und -menge
    Waschmittel
    Die Wahl des Waschmittels ist abhängig von der Textilart (Pflegeleicht, Wolle, Baumwolle etc.), der Farbe der
    Textilien, der Waschtemperatur und
    dem Verschmutzungsgrad.
    Sie können in diesem Waschvollautomaten alle empfohlenen handelsüblichen Markenvoll- und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen
    verwenden.
    • Pulverartige Vollwaschmittel für alle
    Textilarten.
    • Pulverartige Feinwaschmittel für
    Pflegeleicht (max. 60° C) und Wolle.
    • Flüssige Waschmittel, vorzugsweise
    für Waschprogramme ohne Vorwäsche mit niedrigen Waschtemperaturen (max. 60° C) für alle Textilarten
    oder speziell für Wolle.

    Waschmitteldosierung
    Dieser Waschvollautomat berücksichtigt mit seiner technischen Ausstattung
    alle umweltrelevanten Gesichtspunkte
    eines optimalen, zeitgemäßen maschinellen Waschprozesses.
    Die Waschmittelart und -menge richtet
    sich nach
    • der Textilart und -menge
    • dem Verschmutzungsgrad der Wäsche,
    • der Wasserhärte des verwendeten
    Leitungswassers.
    Die Wasserhärte ist eingeteilt in sogenannte Wasserhärtebereiche.
    Auskunft über den Wasserhärtebereich erteilt Ihnen das zuständige Wasserwerk oder Ihre Gemeindeverwaltung. Auf den Waschmittelverpa-

    ckungen finden Sie Dosierhinweise der
    Waschmittelhersteller in ml, für den jeweiligen Härtebereich.
    Folgen bei zu wenig Waschmittel:
    • Die Wäsche wird grau oder nicht
    sauber.
    • Es können sich punktförmige dunkle Schmutzteilchen (Fettläuse) auf
    der Wäsche ablagern.
    • Verkalkung des Heizkörpers.
    Folgen bei zuviel Waschmittel:
    • Unnötige Umweltbelastung.
    • Starke Schaumbildung und dadurch geringe Waschbewegung.
    • Schlechtes Reinigungs-, Spül- und
    Schleuderergebnis.

    Wasserhärteangaben
    Härte- Wasserei- Gesamthärbereich genschaft te in mmol/l

    deutsche
    Härte in °d

    I

    weich

    0-1,3

    0-7

    II

    mittel

    1,3-2,5

    7-14

    III

    hart

    2,5-3,8

    14-21

    IV

    sehr hart

    über 3,8

    über 21

    Pulverartige Waschmittel
    Nachstehend unsere Dosierempfehlungen für verschiedene Beladungen:
    • Bei voller Beladung bitte nach Angaben der Waschmittelhersteller
    dosieren.
    • Bei halber Beladung nur 3/4 der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.
    • Bei kleinster Beladung nur die Hälfte der angegebenen Waschmittelmenge dosieren.

    31



  • Page 32

    Flüssigwaschmittel

    Weichspüler

    Die Dosierung erfolgt im Einlaugenverfahren (nur Hauptwäsche) entsprechend der Empfehlung der Waschmittelhersteller.

    Weichspüler machen die Wäsche
    weich und griffig.
    Außerdem vermindern sie die statische
    Aufladung beim maschinellen Trocknen.

    Wasseraufbereitung
    Bei hartem, kalkhaltigem Wasser ab
    Härtebereich 3 können Sie ein spezielles Enthärtungsmittel verwenden. (Bitte
    Dosierhinweise des Herstellers genauestens beachten.) In Verbindung damit
    ist die Waschmittelmenge auf den Härtebereich I zu reduzieren.
    Bei sehr weichem Wasser kann eine
    übermäßige Schaumentwicklung durch
    Zugabe schaumbremsender Mittel verhindert werden. Gemeinsam mit dem
    Waschmittel dosieren.

    Dosierung von WaschmittelBaukastensystemen
    Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz
    zu herkömmlichen Vollwaschmitteln
    zeichnen sie sich dadurch aus, dass
    die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrennt vorliegen z. B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen
    dosiert.
    Es lassen sich dadurch beträchtliche
    Chemieeinsparungen erreichen.
    Bitte achten Sie deshalb besonders auf
    die Dosiervorschriften der einzelnen
    Anbieter.

    32

    Formspüler
    Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z. B. Hemden, Bettund Tischwäsche einen festeren Griff.

    Fleckensalz
    Fleckensalz beseitigt im Hauptwaschgang die in der Wäsche vorhandenen
    Problemflecken, z. B. Rotwein, Obstund Gemüsesäfte, sowie fetthaltige
    Flecken, die durch moderne Vollwaschmittel nicht immer restlos entfernt werden.
    Weiterhin verwendbar für vergraute
    vergilbte Wäschestücke.



  • Page 33

    Ratschläge und Tipps
    Beachtenswerte Ratschläge
    • Waschmaschinen sollten nicht als
    Aufbewahrungsort für getragene
    Wäsche benutzt werden.
    Feuchte getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
    • Vor allem bei hochkonzentrierten
    Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z. B. Rückständen in den
    Waschmittelkammern) kommen. In
    diesem Fall sind (falls vorhanden)
    die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
    • Durch die heutigen Waschmittel
    (flüssig oder pulverartig) kann sich
    auch noch im letzten Spülwasser
    oder beim Endschleudern Schaum
    entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflusst.
    • Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf dunklen
    Textilien möglicherweise weiße
    Waschmittelrückstände
    sichtbar
    sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung.
    Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel
    moderner phosphatfreier Waschmittel.
    Mögliche Abhilfe: Ausschütteln
    oder Ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden.

    • Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche
    in die Waschmaschine gelegt wird,
    ob sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z. B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw.
    nicht lösen können.
    Es besteht sonst die Möglichkeit,
    dass derartige Teil in den Bottich
    gelangen und Geräusche verursachen. Reparaturen dieser Art, können auch innerhalb der Garantiezeit
    nicht kostenlos erfolgen.
    • Der Waschvollautomat ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch
    im Normalbetrieb eingestellt und arbeitet mit nur 3 Spülgängen.
    Möchten Sie, dass Ihre Wäsche in
    den Waschprogrammen (außer Wolle) intensiver gespült wird, so kann
    ein 4. Spülgang hinzugeschaltet
    werden (siehe Seite 20). Der Wasserverbrauch erhöht sich dadurch
    um ca. 25%, die Laufzeit verlängert
    sich um ca. 15 Minuten.

    33



  • Page 34

    Pflege und Wartung
    Entnahme der Grobkörperfalle
    Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die im
    Sockelbereich des Gerätes vorhandene Grobkörperfalle. Dort können sich
    Fremdkörper, die mit der Wäsche ins
    Gerät gelangen, ablagern und die Ablaufpumpe blockieren.

    Prüfen Sie immer erst die Grobkörperfalle bevor Sie den Kundendienst rufen.
    Folgende Handgriffe sind erforderlich:
    1. Netzstecker aus der Steckdose
    ziehen oder bei Festanschluss Sicherung abschalten oder entfernen.
    2. Die Klappe im rechten Bereich der
    Sockelblende nach unten aufklappen und abziehen.

    34

    3. Den Notentleerungsschlauch aus
    der Halterung nehmen und etwas
    herausziehen.

    4. Ein Auffanggefäß unterstellen und
    die Verschlusskappe des Notentleerungsschlauchs öffnen.
    Das Restwasser läuft ab.
    Je nach Wassermenge kann es erforderlich sein, dass das Gefäß
    mehrfach geleert werden muss.
    Dazu den Notentleerungsschlauch
    zwischenzeitlich wieder mit der Verschlusskappe verschließen.



  • Page 35

    5. Den Deckel der Ablaufpumpe entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und herausziehen.

    8. Notentleerungsschlauch wieder verschließen, einschieben und in die
    Halterung einlegen.

    6. Eventuelle Fremdkörper aus dem
    Pumpengehäuse entfernen.

    9. Die Sockelklappe wieder in die
    Scharnierstifte einrasten und Klappe schließen.

    Reinigung der Waschmittelschublade

    7. Den Deckel wieder einsetzen. Stege
    am Deckel seitlich in die Führungsschlitze einführen und den Deckel
    im Uhrzeigersinn festschrauben.

    Die Kammern der Waschmittelschublade sollten von allen erkennbaren
    Waschmittelrückständen gereinigt werden.
    1. Waschmittelschublade herausziehen und mit kräftigem Ruck entnehmen.
    2. Den Weichspülereinsatz aus dem
    mittleren Fach herausnehmen und
    unter fließendem Wasser reinigen.

    35



  • Page 36

    3. Die Einspülkammer mit warmem
    Wasser von der Rückseite her reinigen. Am besten eine Flaschenbürste benutzen.

    Reinigung der Wassereinlaufsiebe
    Die Siebe im Wasserzulauf sollten von
    Zeit zu Zeit gereinigt werden, spätestens jedoch dann, wenn bei geöffnetem Wasserhahn kein oder nicht
    genügend Wasser in das Gerät einläuft.
    Die Siebe befinden sich in der
    Schlauchverschraubung am Wasserhahn und im Anschlussstutzen an der
    Geräterückseite.
    Achtung: Wasserhahn schließen.

    Gummimanschette

    4. Den Weichspülereinsatz wieder aufstecken und bis zum Anschlag eindrücken.
    5. Auch den gesamten Einspülbereich
    des Gerätes und die Düsenplatte an
    der Oberseite des Führungsgehäuses mit einer Bürste reinigen.

    6. Die Waschmittelschublade in die
    Führungsschienen einsetzen und
    einschieben.

    36

    Kontrollieren Sie ab und zu die Gummimanschette hinter der Einfülltür und
    entfernen Sie evtl. Fremdkörper, die mit
    der Wäsche ins Gerät gelangen und
    sich dort in der Falte ablagern können.
    Rostbildung ist dadurch möglich, wenn
    derartige Gegenstände wie Nägel, Büroklammern usw. längere Zeit nicht
    entfernt werden.



  • Page 37

    Gerät entkalken
    Bei richtiger Waschmitteldosierung ist
    ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Falls Sie doch entkalken
    möchten, verwenden Sie hierzu ausschließlich
    Markenentkalkungsmittel
    mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen. Dosierung nach Herstellerangaben.

    Notentleerung
    Wenn Sie aus zwingenden Gründen
    das Gerät entleeren müssen, gehen Sie
    bitte wie folgt vor:
    • Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
    • Wasserhahn schließen.
    • Abkühlung der evtl. aufgeheizten
    Lauge abwarten.
    • Gefäß, Schüssel o. ä. für das Restwasser unterstellen.
    • Dann das Wasser über den Notentleerungsschlauch ablassen (s. Seite 34).

    Pflege des Waschvollautomaten
    Das durch ausgewählte Einbrennlacke
    geschützte Gehäuse erspart Ihnen eine
    besondere Pflege. Das Abwischen
    nach dem Waschen mit einem feuchten Tuch ist vollkommen ausreichend.
    Keinesfalls dürfen jedoch Scheuermittel oder Lösungsmittel verwendet werden.
    Damit die Trommel austrocknen kann,
    lassen Sie bitte nach dem Waschen die
    Einfülltür noch einige Zeit geöffnet.

    Die Waschtrommel besteht aus „Edelstahl rostfrei“ und ist damit weitgehend
    korrosionsfest.
    Treten trotzdem Rostansätze auf, so ist
    das stets auf eisenhaltige Fremdkörper
    zurückzuführen, die mit der Wäsche
    eingebracht wurden.
    Fremdrost ist auch bei „Edelstahl rostfrei“ möglich.

    Aufstellung in einem frostgefährdeten Raum
    Steht Ihr Gerät in einem solchen Raum,
    müssen Sie in der kalten Jahreszeit
    nach dem Waschen das Restwasser
    entleeren (siehe Notentleerung) und
    ebenso den Zulaufschlauch am Wasserhahn abschrauben und vollständig
    entleeren. Falls der Ablaufschlauch in
    einer Schleife verlegt wurde, muss
    auch dieser entleert werden.

    Gummiteile im Gerät
    Teile aus Gummi unterliegen nicht nur
    dem Verschleiß sondern auch der natürlichen Alterung. Dies trifft auch für
    alle Gummiteile Ihres Waschvollautomaten zu.

    37



  • Page 38

    Behebung kleiner Störungen
    Hinweise zur Behebung
    kleiner Störungen
    Wenn Sie unsere Ratschläge beachten,
    werden Sie immer Freude an Ihrem
    Waschvollautomaten haben.
    Sollte trotzdem eine Störung auftreten,
    so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend
    angeführten Punkte, bevor Sie einen
    Fachmann zu Rate ziehen.

    Was ist, wenn...
    ...das Waschprogramm nicht anläuft?
    • Sitzt der Netzstecker fest in der
    Steckdose?
    • Führt die Steckdose Spannung, ist
    die Sicherung intakt? (mit einem anderen elektrischen Gerät, z. B.
    Tischlampe o. ä. prüfen).
    • Haben Sie alle Handgriffe richtig
    ausgeführt, wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben?
    • Ist die Tür richtig geschlossen?
    • Wurde die Start-Taste gedrückt?
    ...Wasser aus dem Gerät läuft?
    • Sind die Verschraubungen am Wasserzulaufschlauch fest angezogen?
    • Wurde die Grobkörperfalle richtig
    eingesetzt und festgeschraubt?
    • Ist der Notentleerungsschlauch undicht oder nicht richtig verschlossen?
    ...das Gerät beim Schleudern stark
    vibriert?
    • Haben die Stellfüße festen Bodenkontakt?
    • Ist die Transportsicherung vollständig entfernt?
    38

    ...das Schleudern nur verzögert beginnt?
    • Das elektronische Unwucht-Kontrollsystem hat aufgrund ungünstiger
    Wäscheverteilung
    angesprochen.
    Die Wäsche wird aufgelockert, neu
    verteilt und wieder angeschleudert.
    Dies kann mehrmals der Fall sein
    bis das Endschleudern abläuft.
    ...der Weichspüler nicht eingespült
    wird bzw. das Fach für Pflegemittel
    mit Wasser eingefüllt ist?
    • Der Weichspülereinsatz im mittleren
    Einspülfach ist nicht richtig aufgesteckt oder verstopft.
    ...die Einfülltür sich nicht schließen
    lässt?
    • Die Kindersicherung ist eingestellt.
    ...bei gedrückter Taste die entsprechende Kontrolllampe nicht leuchtet?
    • Die gewählte Funktion ist mit dem
    eingestellten Programm nicht kombinierbar.
    ...der Strom ausfällt?
    • Bei Stromausfall oder Gerätedefekt
    kann das Wasser im Bottich über
    den Notentleerungsschlauch abgelassen werden.
    Die Einfülltür kann nach ca. 2 Minuten geöffnet werden, damit die Wäsche entnommen werden kann.



  • Page 39

    Hinweis:
    Verschiedene Fehler werden im Multidisplay, wie folgt angezeigt.
    ...im Multidisplay C1 angezeigt wird?
    Der Code C1 bedeutet, es läuft kein
    Wasser zu.
    • Ist der Wasserhahn geöffnet?
    • Ist das Sieb im Wasserzulaufschlauch sauber?

    Weitere Anzeigen im Multidisplay.
    Werden im Display C3-C9 oder CA-CF
    angezeigt, so liegt ein Fehler am Gerät
    vor.
    • Programm neu einstellen und StartTaste drücken.
    Leuchtet die Anzeige weiter, so rufen
    Sie bitten den Kundendienst und teilen
    ihm die Anzeige im Multidisplay mit.

    ...im Multidisplay C2 angezeigt wird?
    Der Code C2 bedeutet, das Wasser
    wird nicht abgepumpt.
    • Ist der Wasserabaufschlauch eventuell geknickt, oder verdreht?
    • Ist die Laugenpumpe durch Fremdkörper blockiert?
    • Wurde die maximale Abpumphöhe
    von 1 m überschritten?
    • Ist bei Siphonanschluss eventuell
    der Siphon verstopft?
    ...im Multidisplay Cd angezeigt wird?
    • Die Einfülltür ist nicht richtig verschlossen.
    Prüfung bzw. Beseitigung vorstehender Fehlerursachen muss Ihnen
    unser Kundendienst auch während
    der Garantiezeiten berechnen.

    39



  • Page 40

    Kundendienst
    Wichtig!
    Tritt eine Störung auf, so prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch die in dieser
    Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben,
    bevor Sie den Kundendienst rufen.

    Störung
    Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, so verständigen Sie bitte unseren
    -- Technischen Kundendienst -„Profectis“.
    Die Kundendienst-Adressen der nächstgelegenen Servicestelle finden Sie im
    aktuellen Quelle-Katalog oder im Internet unter:
    Deutschland
    www.quelle.de
    www.profectis.de
    Österreich
    www.quelle.at
    Die Service-Hotline ist der direkte
    Draht zu allen Kundendienststellen in
    Deutschland:

    Die Telefonnummer für den Kundendienst in Österreich entnehmen Sie bitte dem örtlichen Telefonbuch oder dem
    aktuellen Quelle-Katalog.

    Störungsmeldung
    Angaben bei einer Störung:
    a) Vollständige Anschrift
    b) Telefonnummer mit Vorwahl
    c) Produkt-Nummer
    d) Privileg-Nummer
    Die Produkt- und Privileg-Nummer
    finden Sie auf dem Geräte-Typenschild, das im Bereich der Einfüllöffnung angebracht ist.
    Die Angabe der beiden Nummern
    macht dem Kundendienst eine gezielte
    Ersatzteilvorbereitung möglich.
    Übertragen Sie deshalb die Nummern
    vom Typenschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.

    Produkt-Nr. ...........................
    Privileg-Nr. ............................

    Service-Hotline
    0180 - 5 60 60 20
    Ersatzteilbestellung
    0180 - 5 13 60 20
    Telekom 0,12 g /Min (Stand 01/02)

    Achtung!
    Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da
    durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen
    können.
    40



  • Page 41

    Kindersicherung
    Einstellung der Kindersicherung
    Bei eingestellter Kindersicherung kann
    die Einfülltür nicht mehr geschlossen
    und kein Waschprogramm gestartet
    werden.

    Aufhebung:
    Drehknopf mit einer Münze entgegen
    dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag
    drehen.

    Einstellung:
    1. Den Drehknopf, an der Innenseite
    der Einfülltür, mit einer Münze im
    Uhrzeigersinn bis zum Anschlag
    drehen.

    2. Der Drehknopf darf sich nach dem
    Einstellen nicht in gedrückter Position befinden, sonst ist die Kindersicherung nicht wirksam.

    41



  • Page 42

    Unterbau des Gerätes
    Achtung!
    • Der Wasserhahn und der Netzstecker müssen auch nach Aufstellung des Gerätes zugänglich
    bleiben.
    • Die Anschlüsse für Strom und Wasser müssen seitlich vom Gerät platziert werden. Dahinter ist kein Platz
    vorhanden.
    • Bei allen Arbeiten am Gerät muss
    der Netzstecker gezogen werden.

    3. Anschließend muss das Abdeckblech auf die Oberseite und die Fugendichtleiste an der oberen
    Vorderkante des Gerätes montiert
    und mit Spezialschrauben geerdet
    werden.
    4. Erst dann darf das Gerät elektrisch
    angeschlossen und in Betrieb genommen werden.
    5. Abdeckblech, Fugendichtleiste und
    Spezialschrauben sind im Unterbausatz enthalten.

    Unterbau/Arbeitshöhe 90 cm
    1. Bei Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm
    oder höher, die Waschmaschine
    ohne Abnahme der Arbeitsplatte in
    die Nische einschieben.
    2. Das Gerät ist dadurch Spritzwasser
    geschützt und kann so in Betrieb
    genommen werden.

    Unterbau/Arbeitshöhe 85 cm
    Zum Unterbau des Waschvollautomaten ist ein Unterbausatz erforderlich,
    der beim Kundendienst erhältlich ist.
    Folgende Arbeiten sind durchzuführen:
    1. Die 2 Schrauben an der Geräterückseite, mit der die Arbeitsplatte
    befestigt ist, herausschrauben.
    2. Arbeitsplatte nach hinten schieben
    und abnehmen.
    Das Gerät ist nun 82 cm hoch.

    42



  • Page 43

    Technische Daten / Abmessungen

    7420

    Dynamic
    7440

    7460

    7480

    Fassungsvermögen
    5,0 kg

    5,0 kg

    5,0 kg

    5,0 kg

    Gesamtanschlusswert

    2150 W

    2150 W

    2150 W

    2150 W

    Heizung

    1950 W

    1950 W

    1950 W

    1950 W

    Laugenpumpe

    30 W

    30 W

    30 W

    30 W

    Hauptmotor: Waschen

    200 W

    200 W

    200 W

    200 W

    Schleudern
    Schleuderdrehzahl

    350 W

    350 W

    350 W

    350 W

    1200 U/min

    1400 U/min 1600 U/min 1800 U/min

    Spannung

    230V/50 Hz

    230V/50 Hz 230V/50 Hz 230V/50 Hz

    Absicherung

    10 A

    10 A

    (Trockenwäsche)

    2

    10 A
    2

    10 N/cm2

    10 N/cm

    10 N/cm

    100 N/cm2

    100 N/cm2

    100 N/cm2

    100 N/cm2

    Energieeffizienz

    A

    A

    A

    A

    Waschwirkung

    A

    A

    A

    A

    Schleuderwirkung

    B

    B

    A

    A

    Gesamthöhe

    85 cm

    85 cm

    85 cm

    85 cm

    Gesamtbreite

    60 cm

    60 cm

    60 cm

    60 cm

    Gesamttiefe

    60 cm

    60 cm

    60 cm

    60 cm

    Gesamtgewicht

    85 kg

    85 kg

    85 kg

    85 kg

    Wasserdruck: min
    max

    10 N/cm

    10 A
    2

    ; Dieses Gerät hat das „CE“-Zeichen und entspricht somit folgenden
    EG-Richtlinien:
    -73/23/EWG vom 19.02.1973-Niederspannungsrichtlinie
    -89/336/EWG vom 03.05.1989 (einschließlich Änderungsrichtlinien 92/31/ EWG)EMV-Richtlinie.

    43



  • Page 44

    Notizen

    44



  • Page 45

    Notizen

    45



  • Page 46

    Programmübersicht

    Programmwahlschalter

    Tasten

    NORMALPROGRAMME
    MIT NORMALSCHLEUDERN

    Zusatzfunktionen
    über Tasten

    Wäschemenge
    max.

    Kochwäsche
    60°/95°

    Kochwäsche mit Vorwäsche
    VORz.B. stark verschmutzte Berufswäsche,
    WÄSCHE
    verschmutzte Gebrauchswäsche.

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    5 kg

    Kochwäsche
    60°/95°

    Kochwäsche mit Flecken
    FLECKEN z.B. normal verschmutzte Wäsche mit
    Flecken aus Baumwolle und Leinen.

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    5 kg

    Kochwäsche ohne Vorwäsche
    z.B. leicht bis normal verschmutzte Wäsche ohne Flecken aus Baumwolle und
    Leinen.

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    5 kg

    Kochwäsche kurz
    leicht verschmutzte Wäsche aus Baumwolle und Leinen.

    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    5 kg

    Spar-Kochwäsche ohne Vorwäsche
    z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche,
    leicht verschmutzte Tisch- und Gebrauchswäsche ohne Flecken usw.

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    5 kg

    Buntwäsche
    30°-60°

    Buntwäsche mit Vorwäsche
    Einweichen
    z.B. stark verschmutzte bunte NormalwäVORSchleud.-Reduz.
    WÄSCHE sche aus Baumwolle und Leinen, HemSpülstopp
    den, Leibwäsche, Frotteewäsche usw.

    5 kg

    Buntwäsche
    40°-60°

    FLECKEN

    Buntwäsche mit Flecken
    Einweichen
    z.B. normal verschmutzte Wäsche mit
    Schleud.-Reduz.
    Flecken aus Baumwolle und Leinen, BaSpülstopp
    bywäsche. Tafelwäsche, Handtücher usw.

    5 kg

    Buntwäsche ohne Vorwäsche*)
    Einweichen
    z.B. stark verschmutzte bunte NormalwäSchleud.-Reduz.
    sche aus Baumwolle und Leinen, HemSpülstopp
    den, Leibwäsche, Frotteewäsche usw.

    5 kg

    Buntwäsche kurz
    kurzzeitig benutzte Wäsche z.B. Tenniskleidung, Badehose usw.

    5 kg

    Kochwäsche
    60°/95°
    Kochwäsche
    60°/95°

    EXTRA
    KURZ

    Kochwäsche
    E

    Buntwäsche
    30°-60°
    Buntwäsche
    30°-60°

    EXTRA
    KURZ

    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    *) Dieses 60°C-Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß
    Richtlinie 92/75/EWG.
    ACHTUNG! Nach Programmende Gerät ausschalten. Programmwähler auf „AUS“ drehen.

    46



  • Page 47

    Programmablauf und Verbrauchswerte
    Verbrauchswerte*)

    Vorwäsche

    Hauptwäsche

    Spülgänge

    NormalSchleudern Strom Wasser Zeit
    (kWh) (Liter) (Min.)
    und
    Abpumpen

    X

    X

    X

    X

    1,7

    46

    148

    X

    X

    X

    1,8

    40

    140

    X

    X

    X

    1,65

    39

    126

    X

    X

    X

    1,6

    39

    73

    X

    X

    X

    1,28

    39

    130

    X

    X

    X

    1,0

    46

    141

    X

    X

    X

    1,05

    40

    136

    X

    X

    X

    X

    0,89

    39

    121

    X

    X

    X

    X

    0,85

    39

    61

    X

    X

    X

    X

    X

    X

    Weichspüler

    X

    Programmablauf

    X

    X

    X

    Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das
    Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.

    Hauptwäsche

    X

    Fleckensalz

    Vorwäsche

    Waschmittelzugabe

    X

    *) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die
    von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
    Diese beziehen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen
    ist.
    Die Programmlaufzeiten sind abhängig von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Aufstellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen
    (siehe auch Seite 22).

    47



  • Page 48

    Programmübersicht

    Programmwahlschalter

    Tasten

    SCHONPROGRAMME
    MIT SCHONSCHLEUDERN

    Zusatzfunktionen
    über Tasten

    Wäschemenge
    max.

    Pflegeleicht
    40°-60°

    Einweichen
    Pflegeleicht mit Vorwäsche
    VORz. B. stark verschmutzte Synthetiks, Leib- Schleud.-Reduz.
    WÄSCHE
    Spülstopp
    wäsche, bügelfreie Hemden.

    2,5 kg

    Pflegeleicht
    40°-60°

    Pflegeleicht mit Flecken
    z. B. normal verschmutzte Wäsche mit
    FLECKEN
    Flecken aus Synthetiks, bügelfreie Hemden usw.

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    2,5 kg

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    2,5 kg

    Pflegeleicht kurz
    Schleud.-Reduz.
    kurzzeitig benutzte Synthetiks und BaumSpülstopp
    wollmischgewebe.

    2,5 kg

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    2,5 kg

    Feinwäsche mit Flecken
    z. B. zarte Gewebe mit Flecken

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    2,5 kg

    Feinwäsche
    für alle zarten Gewebe, z. B. Gardinen.

    Einweichen
    Schleud.-Reduz.
    Spülstopp

    2,5 kg

    Feinwäsche kurz
    Schleud.-Reduz.
    kurzzeitig benutzte Feinwäsche und zarte
    Spülstopp
    Gewebe.

    2,5 kg

    Wolle P
    Geprüftes Wollwaschprogramm für WollSchleud.-Reduz.
    siegelmaschenwaren mit Einnähetikett
    Spülstopp
    „mit Spezialausrüstung- filzt nicht“ und
    handwaschbare Wolle.

    2 kg

    Pflegeleicht ohne Vorwäsche
    z. B. Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden.

    Pflegeleicht
    40°-60°
    Pflegeleicht
    40°-60°

    EXTRA
    KURZ

    Feinwäsche
    30°•40°

    Feinwäsche mit Vorwäsche
    VORz. B. für alle zarten Gewebe mit starker
    WÄSCHE
    Verschmutzung.

    Feinwäsche
    40°

    FLECKEN

    Feinwäsche
    30°•40°
    Feinwäsche
    30°•40°
    Wolle
    Kalt•30°•40°

    EXTRA
    KURZ

    ACHTUNG!
    Nach Programmende Gerät ausschalten. Programmwähler auf „AUS“ drehen.
    Hinweis:
    Im Wolle-Programm dreht sich die Trommel ca. 20 Minuten nicht.

    48



  • Page 49

    Programmablauf und Verbrauchswerte

    X
    X
    X
    X

    X

    Spülgänge

    X

    Hauptwäsche

    X

    X

    SchonSchleudern Strom Wasser Zeit
    (kWh) (Liter) (Min.)
    und
    Abpumpen

    X

    X

    X

    X

    0,75

    52

    127

    X

    X

    X

    0,8

    49

    114

    X

    X

    X

    0,7

    48

    104

    X

    X

    X

    0,7

    48

    63

    X

    X

    X

    0,6

    58

    87

    X

    X

    X

    0,65

    50

    87

    X

    X

    X

    0,6

    49

    67

    X

    X

    X

    0,55

    49

    44

    X

    X

    X

    0,30

    42

    38

    X

    X

    Verbrauchswerte*)

    Vorwäsche

    X

    Weichspüler

    X

    Programmablauf

    Nach Bedarf und Erfordernissen. Die Füllmenge darf das
    Maximalniveau in der Einspülkammer nicht überschreiten.

    Hauptwäsche

    X

    Fleckensalz

    Vorwäsche

    Waschmittelzugabe

    X

    *) Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte gemessen nach EN 60456, die
    von Waschmenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
    Diese beziehen sich auf höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen
    ist.
    Die Programmlaufzeiten sind abhängig von den Waschgewohnheiten und den Umgebungsbedingungen am Aufstellort. Sie können im Alltagsbetrieb von den oben angegebenen Werten abweichen
    (siehe auch Seite 22).

    49



  • Page 50

    Programmübersicht

    Programmwahlschalter

    Tasten

    SONDERPROGRAMME

    Zusatzfunktionen
    über Tasten

    Seide
    30°

    Seide P
    Spülstopp
    für hand- und maschinenwaschbare Seide.
    Schleud.-Reduz.
    Bei extrem empfindlichen Seidentextilien
    Kurz
    Taste „EXTRA KURZ“ drücken.

    1 kg

    Stärken

    Stärken
    Spülstopp
    kann als Zusatzprogramm an jedes WaschSchleud.-Reduz.
    programm gewählt werden.

    5 kg

    Abpumpen

    Abpumpen
    des letzten Spülwassers bei den Waschprogrammen mit Spülstopp.

    Schleudern

    Normalschleudern
    kleine Handwäsche, die Sie nicht im Gerät
    Schleud.-Reduz.
    gewaschen haben, können Sie diesem
    Schleudergang unterziehen, ebenfalls auch
    an jedes Teilprogramm anzuschließen.

    Schonschleudern

    Schonschleudern



    Schleud.-Reduz.

    ACHTUNG!
    Nach Programmende Gerät ausschalten. Programmwähler auf „AUS“ drehen.

    50

    Wäschemenge
    max.

    5 kg

    2,5 kg



  • Page 51

    Programmablauf und Verbrauchswerte

    Weichspüler/
    Veredelungsmittel

    Hauptwäsche

    Spülgänge

    Programmablauf

    Hauptwäsche

    Waschmittelzugabe

    X

    X

    X

    X

    X

    letzter
    Spülgang

    Verbrauchswerte

    SchonNormalSchleudern Schleudern
    und
    und
    Abpumpen Abpumpen

    X

    X

    X

    X

    Strom
    (kWh)

    Wasser
    (Liter)

    Zeit
    (Min.)

    0,25

    50

    47

    0,06

    12

    15





    1

    0,04



    9

    0,01



    3

    51



  • Page 52

    Garantie-Information
    Für unsere technischen Geräte und Fahrzeuge übernehmen wir im Rahmen unserer Garantiebedingungen die
    Garantie für einwandfreie Beschaffenheit.
    Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den Zeitpunkt
    weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach (Kassenzettel,
    Rechnung, Lieferschein u. ä.). Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen
    sind in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen ausgedruckt und liegen in unseren Verkaufshäusern bzw. Verkaufsstellen aus.
    Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich an unsere nächstgelegene Kundendienststelle oder nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.

    Waschvollautomat Dynamic
    Modell 7420 Produkt-Nr. 874.894
    Modell 7440 Produkt-Nr. 134.780
    Modell 7460 Produkt-Nr. 520.681
    Modell 7480 Produkt-Nr. 813.345

    822 943 198-01 - 09.09.02-03

    QUELLE Aktiengesellschaft
    90762 Fürth






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