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EUROFIGHTER TYPHOON
single seater
04282-0389 2010 BY REVELL GmbH & Co. KG PRINTED IN GERMANY
EUROFIGHTER TYPHOON single seater EUROFIGHTER TYPHOON single seater
Die Entwicklung des Eurofighters geht zurück bis ins Jahr 1983 als man nach einem gemeinsamen
Kampfflugzeug für die Zeit nach dem Jahr 2000 suchte, denn mit Beginn des neuen Milleniums
würde eine ganze Reihe von Kampfflugzeugen der NATO so in die Jahre gekommen sein, daß ein
Ersatz beschafft werden müsste. Dazu gehörten neben dem Jaguar der RAF (Royal Air Force) auch
die Phantom und Teile der Tornado-Flotten. An dem Gemeinschaftsprojekt beteiligten sich vier
europäische Länder: Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien. Sie übertrugen die
Geschäftsführung auf das NATO European Fighter Aircraft Management Team ( NEFMA) die
zusammen mit dem Eurojet EJ200 Konsortium - für die Triebwerksentwicklung- ein gemeinsames
Jagdflugzeug entwickelten. Mit der gemeinsamen Anschaffung ergab sich damit auch eine
Kostensenkung durch eine Vereinfachung in der Wartung und im Einsatz. Auf Grund seiner beson-
deren Auslegung unter Verwendung von „Stealth-Technologien“ und einer überwiegenden
Benutzung von Kohlefaser-Verbund Werkstoffen hat der Eurofighter eine sehr geringe Radar-
Rückstrahlfläche. Durch die in besonderem Maße angewendeten neuen Technologien ist der
Eurofighter jedoch aerodynamisch instabil und die volle Kontrolle wird nur durch ein vierfach aus-
gelegtes digitales Flugkontroll-Systen erreicht. Die dabei erzeugte künstliche Stabilität befähigt
den Eurofighter damit aber auch zu außergewöhnlichen Flugeigenschaften, die sich durch extrem
hohe Wendigkeit dokumentieren. Mit seinen für Piloten optimalen Sichtverhältnissen und einem
Helm mit eingebautem Display und einer zusätzlichen direkten Sprachsteuerung für Befehle kann
sich der Pilot direkter seiner eigentlichen Aufgabe konzentrieren. Mit der Möglichkeit an 13
Außenstationen unterschiedlichste Waffen einzusetzen erfüllt der Eurofighter alle Anforderungen
die an ein modernes Kampfflugzeug gestellt werden. Das muliti-funktionale Langstrecken-
Suchradar des Eurofighters kann mehrere Ziele gleichzeitig aufnehmen und den Waffeneinsatz
optimieren. Mit den AIM-120 AMRAAM und der britischen Meteor-Rakete können so auch Ziele
außerhalb der Sichtweite des Piloten bekämpft werden. Für den Kurz- und Mittelstreckenbereich
stehen als Standardbewaffnung neben der bekannten AIM-9L Sidewinder auch noch die moder-
nen Typen IRIS-T und die AIM-132 ASRAAM zur Verfügung. Die deutsche Luftwaffe soll bis 2017
insgesamt 180 Eurofighter in drei Tranchen erhalten. Die ersten Eurofighter der Luftwaffe wurden
am 30. April 2003 beim Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ in Rostock-Laage offiziell in Dienst gestellt.
Diese Einheit ist auch für die weitere Pilotenausbildung und Umschulung von Phantom- und
Tornado-Piloten auf den Eurofighter verantwortlich. Als zweite Einheit erhielt das mit F-4F
Phantom ausgerüstete Jagdgeschwader 74 Mölders, im bayrischen Neuburg/Donau, den
Eurofighter und seit dem 16. Dezember 2009 hat auch das Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke“
ihre ersten Eurofighter übernommen. Neben der bisherigen Rolle als Jagdflugzeug sollen alle
Maschinen der Luftwaffe aus der 2. Tranche auch als Jagdbomber zum Einsatz kommen. Dazu
werden die Maschinen unter anderem mit einer allwetterfähigen Bewaffnung (GBU-48 und TAU-
RUS Luft-Boden Raketen) und einem Laser ausgerüstet.
Technische Daten:
Länge 15,96 m
Spannweite 10,95 m
Höhe 5,28 m
Triebwerk 2x Eurojet EJ-2oo-3A
Leistung 11.000 kg
Leergewicht 10.995 kp
Startgewicht max. 23.500kg
Zuladung 6.500 bis 8.000 kg
Höchstgeschwindigkeit Mach 2.0
Höchstgeschwindigkeit in geringen Höhen 1.390 km/h
Startstrecke 700 m
Steigzeit auf 10.700 m 2,5 Minuten
Reichweite in Bodennähe 650 km
Reichweite in 10 500 m 1.390 km
Bewaffnung: 1 x Mauser-Kanone Bk.27 Kaliber 27 mm
Besatzung 1 Mann
An 13 Außenlast-Stationen ( 5 unter dem Rumpf und 4 unter jeder Tragfläche davon jeweils
eine Station für 1000 Liter - Zusatztanks ) können je nach Einsatzzweck verschiedene Lenkwaffen
verwendet werden:
AIM-9L Sidewinder, IRIS-T, Meteor AAM, AIM-132 ASRAAM, AIM-120B AMRAAM und TAURUS
Development of the Eurofighter goes back to the year 1983 when the NATO Partners were look-
ing for a Joint Fighter Aircraft for the period post the year 2000. At the start of the new millen-
nium a complete series of NATO fighter aircraft would be so long in the tooth that they would
need replacing. Included in this were the RAF (Royal Air Force) Jaguar’s as well as the Phantoms
and parts of the Tornado Fleet. Four European Countries; Germany, Great Britain, Italy, and Spain
participated in the joint project. They assigned project management to the NATO European
Fighter Aircraft Management Team (NEFMA) which together with the Eurojet EJ200 consortium
responsible for engine development - developed a Joint Fighter Aircraft. Joint acquisition also
resulted in a cost reduction through simplification of servicing and operation. Due to its special
design using „Stealth Technology“ and to a large degree the use of carbon-fibre compound mate-
rials, the Eurofighter has a very low radar-reflecting surface. The Eurofighter is however aerody-
namically unstable due to the high degree of new technology used and full control can only be
achieved through the use of a four channel Digital Flight Control System. The artificial stability
thereby generated gives the Eurofighter however extraordinary flight characteristics, which are
documented by its extremely high degree of manoeuvrability.
With his optimum field of view, a helmet with built-in display and an additional Direct Audio
Command System, the Pilot can direct more of his concentration towards his current mission. The
Eurofighter with its ability to deliver various weapons systems mounted on its 13 external stations
fulfils all the requirements asked of a modern fighter aircraft.
The Eurofighter’s multi-functional long-range search radar can acquire multiple targets simultane-
ously and optimise the weapons system to engage them. Targets outside the visual range of the
pilot can also be engaged with the AIM-120 AMRAAM and the British Meteor Missile. As well as
the well known AIM-9L Sidewinder, the modern IRIS-T and AIM-132 ASRAAM are also available
as standard armament for short to medium ranges.
Up to 2017 the German Air Force (Luftwaffe) should receive a total of 180 Eurofighter’s in three
tranches. The first Eurofighter for the Luftwaffe officially entered service on 30th April 2003 with
Fighter Wing 73 „Steinhoff in Rostock-Laage. This unit is also responsible for pilot continuation
training and the conversion of Phantom and Tornado pilots onto the Eurofighter. The F-4F
Phantom equipped Fighter Wing 74 „Moulders“ in the Bavarian town of Neuburg on the Danube
was the second unit to receive the Eurofighter. Fighter-Bomber Wing 31 „Boelcke“ received their
first Eurofighter on 16th December 2009. All Luftwaffe aircraft of the second tranche are also to
be available for fighter-bomber missions, as well as their current role as fighter aircraft. For this
purpose the aircraft will be Laser equipped and also carry an all weather capable armament (GBU-
48 and TAURUS Air-to-Ground Missiles).
Technical Data:
Length: 15.96 m (52ft 5ins)
Wingspan: 10.95 m (35ft 11ins)
Height: 5.28 m (17ft 4ins)
Engines: 2x Eurojet EJ-2oo-3A
Power: 11 000 kg (24255 lbs)
Empty Weight: 10 995 kp
Maximum Take-off Weight: 23 500kg (51820 lbs)
Payload: 6500 to 8000 kg (14333 to 17640 lbs)
Maximum Speed: Mach 2.0
Maximum Speed at Lower Altitude: 1390 km/h (863 mph)
Take-off Run: 700 m (2296 ft)
Time to Climb to 10700 m (35000 ft) 2,5 Minutes
Range Low Level: 650 km (403 miles)
Range at 10500 m 1390 km (863 miles)
Armament: 1 x 27 mm Calibre Mauser Bk.27 Canon
Crew: 1 Pilot
Depending upon the mission, various Guided Weapons (AIM-9L Sidewinder, IRIS-T, Meteor AAM,
AIM-132 ASRAAM, AIM-120B AMRAAM and TAURUS) can be mounted on up to 13 External
Stations (5 under the fuselage and 4 under each Wing, of which one is a Station for a 1000 Litre
(220 gal) External Fuel Tank):
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